Minze

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Die Minze (Abkürzung der lat. Worte "minzus istus nichtus zummus essus") ist eine häufig als Pflanze anzutreffende Form der regulären, wasserabweisenden Null-Punkt-Energie. Minze ist grün und leuchtet grünlich (auch am Tage zu sehen). Warum wissen die Wissenschaftler auch nicht. Zurzeit befassen sich an der Universität Oxford einige Forschungsgruppen mit der Minze und ihrem Leuchten, jedoch werden Forschungsergebnisse erst in einigen Jahrzehnten erwartet.

Geschichte

1921 durch Edelbert Huppler, einem Österreicher, in Oberbayern auf einer Wanderung. Jedoch wird heute angezweifelt, ob Edelbert Huppler exsitierte. Da schon früh ein Mann namens Wrigley waffenfertige Minze herstellte wird angenommen dieser hätte die Minze in unterirdischen Labors gezüchtet.

Verwendung

  • Die erste Verwendung ist aus den 30er Jahren bekannt, jedoch nicht wie heute in Atombomben sondern als Teezusatz (siehe: Pfefferminz).
  • Minze wird heutzutage in Atombomben oder ähnlichen Anti-Tubbie-Waffen eingesetz.
  • Man findet jedoch auch Minze in
  1. Computer-Monitoren: Zur Anzeige von Grün als Farbe wird in Monitoren eine dünne Schicht Minze auf die Bildröhre aufgetragen. Mit speziellem Licht beginnt dann die Minze nach Bedarf stärker als sonst zu leuchten.
  2. Gartenlauben: Hier wird die Minze als Zierpflanze gehalten, um den Besucher der Gartenlaube den Eindruck zu vermitteln man sei im Grünen
  3. Zero-Point-Modulen: Diese Verwendung ist nach den Atombomben die für die Sammler und Züchter der Minze ertragreichste Anwendung. Große Menge Minze wird dabei in ein Vakuum eingeschweißt um die durch die entstehenden Kräfte (Hitze) Energie zu gewinnen. Man bezeichnet Zero-Point-Module auch als Brennstäbe (siehe: Atomenergie)

Vorkommen

In der Natur hauptsächlich in Bayern. Die Sammelrechte werden jedes Jahr neu vergeben. Dies geschieht auf der jährlich in München stattfindenden internationalen Konferenz Oktoberfest. Durch Zucht ist die Minze jedoch leichter zu beschaffen, was zur Folge hatte das diese Konferenz weitgehend zu einem Volksfest wurde.

Zucht

Das Züchten der Minze ist eigentlich ganz einfach: Ein Stück unraffinierter Minze belibiger Größe in Erde stecken und nach wenigen Wochen ist die Minze ausgewachsen (etwa 1,20m groß) und erntereif. Vorsicht: Einige Fliegenarten werden, nachdem sie von dem schon nach wenigen Tagen auftretenden grünen Leuchten angelockt wurden ebenfalls grün.

Gefahren

Nach Verzehr von Minze in Rohform geht von den Betroffenden ein grünes Leuchten aus der Mundgegend hervor, begleitet von dem sogenannten frischen Atem. Bei zu vielem Verzehr können Menschen grün werden und treten entweder einer Partei bei oder schließen sich der Polizei an. Im raffinierten Zustand kann in manchen Fällen kritischen Masse enstehen, daher gibt es sie in diesem Zustand nicht im Supermarkt zu kaufen.