Mineralölkonzern

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Typisches Logo eines Mineralölkonzerns.

Als Mineralölkonzern bezeichnet man eine prähistorische Organisation, die sich auf das Leichenfleddern von prähistorischen Lebewesen spezialisiert hat, die sich vermittels prähistorischer Maschinen über die Oberfläche des Planeten Erde bewegen.

Um sich auf ihrem Planeten von Punkt A nach Punkt B bewegen zu können, müssen die ca. 1,80 m großen und 75kg schweren Wassersäcke sich mit rund einer Tonne Metall umgeben und eine gewisse Menge an Öl verbrennen.

Da die meisten der ca. 7 Milliarden Wassersäcke sich täglich sehr viel bewegen müssen, benötigen sie hierzu auch gewaltige Mengen Öl. Zu diesem Zweck werden durch die Mineralölkonzerne große Türme aufgestellt, die entfernt Ähnlichkeit mit den Pyramiden Ägyptens oder den Menhiren diverser anderer prähistorischer Kulturen aufweisen. Mittels dieser Türme werden die alten Tiere in der Tiefe beschworen, um ihre die verwesten Leichen in flüssiger Form wieder zur Oberfläche wallen zu lassen. Das jahrmillionenalte Leichenwasser ist von schleimig braungrüner Konsistenz und muss zunächst destilliert und anschließend noch zu 400% besteuert werden, bevor die Wassersäcke es verbrennen dürfen.

Lange Zeit galt als gesichert, dass es sich bei diesen Türmen lediglich um kultische Objekte handelt, bis der schwedische Wissenschaftler Sven Ölström nachwies, dass diese verwesten Tierüberreste als Energiequelle genutzt werden. Inzwischen gilt aber als sicher, dass die Wassersäcke des Mineralölkonzerns den anderen Wassersäcken nur ihre eigenen Vorfahren verkaufen, die sich unter der Erde befinden und daher eigentlich ohnehin allen Wassersäcken gehören.

Die Kultur ging allerdings unter, noch bevor sie wirklich entstand, weil man sich über die Besitzfrage der Tierleichen nicht einigen konnte. (sogenannte Ölkriege)