Milchshake

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Heiße Schnitte in Milch muss übrigens nicht geschüttelt werden. Das passt von alleine.

Ein Milchshake ist eine Erfindung des englischen Lebensmittelexperten "Dr. Dr. Paul Milchshake", der von 1788 bis 1932 in England lebte und anschließend nach USA auswanderte und dort 2010 verstarb. Kurz nach der bedeuternsten Erfindung der Menschengeschichte im Jahre 1923 kaufte zuerst "google" das Patent, später allerdings ging es zu "McDonalds", wo es heute noch schweineteuer verkauft wird.

Zubereitung

Um einen Milchshake herzustellen, braucht man eine Menge Ressourcen, damit es einem gelingt. Die Grundlage ist immer genmanipulierte Milch von einer BSE-Kuh. Diese Milch wird in ein schmutziges Gefäß gegossen samt anderen schmutzigen chemischen Elementen und Eis. Daraufhin wird dies kräftig umgerührt bis die Mischung sich als zähflüssige Pampe herausstellt. Nun kann man den Shake noch mit kleinen Essensresten aus dem Mülleimer verzieren. Anschließend ist ein Milchshake fertig.

Rezept für ein Milchshake

Laut dem Rezept des Erfinders sollte der Milchshake aus folgenden Bestandteilen bestehen:

  1. 100 ml genmanipulierte Milch
  2. 10 kg Zucker
  3. 1 Kühlpack
  4. 20 g Schrauben
  5. 10 g Reißzwecken
  6. 6 g Hautreste
  7. 2 l Putzwasser

Mit diesen vitaminreichen Zutaten kann man einen perfekten Milchshake konstruieren. Alle wichtigen Lebensvitaminen sind drin nach zu weißen, wie zum Beispiel Eisen (Reißzwecken) oder Vitamine A, B, Z und XY (Hautreste). Dieses Erfolgsrezept wird auch von führenden Fast Food Ketten benutzt und verkauft.

Der Milchshake und seine Geschichte

Wie bereits erwähnt, wurde der Milchshake im Jahre 1922 erfunden und kurze Zeit später von google aufgekauft. Nach 8 Wochen hatte google weltweit 172 Milchshake-Fabriken, die dafür geschaffen wurden, den Milchshake herzustellen. Als nach 6 Monaten insgesamt 2 Liter Milchshake hergestellt wurde, hat google festgestellt, dass die Betriebsleistung erhöht werden müsste; deshalb yahoote man bei yahoo! google verkaufte das Patent für 23,62538 Millionen Eier anschließend an McDonalds. Die Milchshakeforscher von der Fast-Food-Kette entwickelten in 8 Tagen, 73 Stunden, 66,23 Minuten und 291 Sekunden eine neue Maschine zur Herstellung des Milchshakes. In den nächsten 20 Tagen passierte gar nix. Dann jedoch verkaufte McDonalds zum ersten Mal das Milch-Schrauben-Gemisch in den Läden. Es war ein Verkaufsschlager. Die Folge 20 Jahre Haft wegen Massenschlagerei. Der Milchshake brauchte jedoch nicht die 20 Jahre absetzen, denn die Kaution wurde sehr schnell von McDonalds bezahlt.

In den nächsten 30 Jahren verdiente McDonalds mit dem Milchshake eine Menge Geld. Der Umsatz wurde darauf sehr kreativ investiert. 99% gingen im Puff flöten; 1% gingen jedoch in die Forschung. Das Ergebnis kennt man heute als Milchshakegeschmäcker.

Der Milchshake und seine verschiedenen Geschmacksrichtungen

Der Milchshake hat heutzutage verschiedene Geschmäcker. Diese werden durch Bioprodukte erzeugt, die keine Chemikalien enthalten. Hier eine kleine Liste:

Vanille

Der Vanillegeschmack wird dadurch hervorgerufen hat, dass man künstliche Aromastoffe von einem Biobauernhof in den Shake hineinspritzt. Um die vanilleartige Farbe herzustellen, benutzt McDonalds einen sehr raffinierten und ökonomischen Trick. Die Fast-Food-Kette versetzt dem Milchshake eine Brise Kokain. Genau genommen 150g des Pulvers. Einige Drogenexperten haben Klage gegen McDonalds wegen der Benutzung der Droge eingereicht. Nach 5 Minuten wurde diese wieder zurückgezogen. Der genaue Grund für den Zurückzug ist unbekannt. Was man weiß, ist die Tatsache, dass McDonalds ein 5kg-Paket in Richtung der Experten geschickt hat.

Schokolade

Der Geschmack nach Schokolade in einem Milchshake wird dadurch zuvor gebracht, indem man Kaffeepulver und den Dreck unter den Fingernägeln zusammenmischt und in den Shake gibt. Anschließend muss man noch 4,251 Mal nach links und 0,834 Mal nach rechts rühren und man hat einen schokoladeigen Geschmack. Die Farbe kommt natürlich nicht vom Pulver und dem Dreck, sondern aus einer Mischung aus Kuhscheiße, die Überreste eines Böllers und Pflanzendünger. Auch bei dieser Geschmacksrichtung gab es einen Protest, denn das in dem Shake Pflanzendünger vorhanden ist, steht nicht auf dem Becher. Auch hier kam die Anklage nicht durch, denn McDonalds verriet, dass Phenolphthalein das Gleiche wäre, wie Pflanzendünger!!! In der Zwischenzeit gehört Schokolade zu den meistgekauften Shakes in ganz Lichtenstein.

Erdbeere

Der fruchtige Erdbeerengeschmack bei Milchshakes ist fast schon ein Wunder der Chemie, denn die Erfindung des Erdbeerenaroma war eine Arbeit, die sich 23 Jahre herauszögerte. McDonalds berichtete aber, dass es sich gelohnt hätte. Das Prinzip des Erdbeerearomas ist verdammt schwer zu verstehen. Laut dem Bericht muss man 43 ml Salzsäure, 21 ml Phosphorsäure, 34,76 g angefeuchtetes Natrium und drei Fischstäbchen. Mit dieser Mischung hat man es zum Durchbruch gebracht, denn diese Mischung bringt nicht nur den Geschmack in den Shake, sondern auch die rosafarbige Farbe. Der Erdbeereshake war auch der erste Shake bei dem man keine Anklage erhob, da er aus 100% Bioprodukten bestand.

Die Zukunft des Milchshake

Der Verkauf des Shakes ist bei McDonalds bis 2013 gesichert. Der Grund dafür ist der Kaschinski-Vertrag. Wie es nach dem aktuellen Standard aussieht, bleibt der Milchshake aber auch länger bei der Fats-Food-Kette. McDonalds versicherte auch durch den Pressesprecher, dass man bis 2009 alle Kritiker des Milchshakes aus der Welt geschafft haben wird.

Die nackten Zahlen des Milchshake

Hier eine kleine List der nackten Zahlen über den Milchshake:

  1. Verkäufe: 73625,83
  2. Umsatz: zu viel
  3. Verkauf von Vanille: 4587
  4. Verkauf von Schokolade: 514874
  5. Verkauf von Erdbeere: 0,82
  6. Zufriedenheit der Gäste: 45,7 %o
  7. Wahrscheinlichkeit ein Milchkrokodil im Shake zu finden: 1/7² %
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