Michael Häupl

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Michael Häupl (* unbekannt), geborener "Salat", ist Staatsoberhaupt des Königreichs der Reichen und Schönen Wien seit Menschen gedenken. Er lebt in einem Palais in der Kärntnerstraße 0,5A. Viele seiner Sympatisanen wählen ihn, da er einer der wenigen Weicheier in Wien ist, die wirklich einen hervorragenden Sinn für Humor haben - "Wer nix duard, der braucht a nix!"

Es wird auch vermutet, er sei ein entlaufenes Meerschweinchen aus dem Dehner.

Geburt und Kindheit

Der Legende nach sang ein roter Engelchor, als Michael Erwin Adolf von Salat, das Licht der Welt erblickte. Über das genaue Datum sind sich die Forscher uneinig, die Schätzungen favorisieren das Jahr 1490 n. Chr., es sind aber Abweichungen von +/- 2500 Jahren wahrscheinlich. Sicher ist jedoch, dass sich Michael 1529 in einer Mittelschule in Wien-Favoriten befand.

Michael Häupl's Lieblingsbeschäftigung: Ein Besuch beim Heurigen, das eine oder andere Gläschen Wein hat er bereits intus.

Politische Karriere

1527 tritt Michael der radikal-schlagenden Perchtenschaft "Rugia" bei, wo er unter dem Decknamen "Prinz Eugen" bekannt ist. Als 1529 türkische Flüchtlinge vor den Toren Wiens stehen, befindet er sich auf Urlaub in Anatolien.
Bei einer zweiten Einwanderungswelle 1629 bewirft er sie mit seinen Freunden Petr Hojac und Jan Sobieski mit faulen Tomaten aus Belgrad und Polen und vertreibt die Immigranten aus dem Königreich Wien.

Er verlässt die "Rugia" um nach seinem Hauptschulabschluss 1734 die Sozialdemokratische Partei Wiens zu gründen und Wien zu einer palamentarischen Diktatur ausrufen zu lassen. Nach massiven Protesten der jüdischen Gemeinde muss er aber "die Rechte" in seine Politik einbinden und steht von nun an an der Spitze einer National-Sozialdemokratischen Koalition. Als die Nazis während der 3. Türkenbelagerung an Einfluss verlieren, ergreift Michael, der sich ab jetzt Häupl nennt, die Chance und macht sich zum Alleinherrscher, lässt demokratische Elemente pro forma aus Tradition aber bestehen.

Als in Wien Abrüstungsverträge unterzeichnet werden, erklärt sich Michael Häupl auch bereit die "überflüssigen" Atombomben zu übernehmen. Seit diesem Zeitpunkt hat Michael Häupl in seinem Palais an der Kärntner Straße auch eine Raketen-Abschuss-Rampe.

Neben guten Kontakten zu den heimischen Weinbauern und Heurigen (Buschenschank) wird er auch bei den diversen Wiener Würstelstandlern immer wieder gesehen, wodurch ein Putschversuch des Oppositionellen und Lebensgefährten Häupls, Bachelor Johannes Hahn 2006 scheitert.

Seit einigen Jahren liegt Michael Häupl auch im Clinch mit Alfred Dorfer, der vom Häupl-treuen Militär jedoch mundtot gehalten wird.

Sexualität

Schon seit Jahrhunderten sieht sich Michael Häupl dem Vorurteil der Heterosexualität gegenüber. Langjährige Beziehungen wie zum Beispiel mit Alfred Gusenbauer gingen dabei in die Brüche. Derzeit schließt er die Öffentlichkeit komplett aus seinem Privatleben aus, lediglich einigen Fiakern erzählt er kleinere Details über das Liebesleben mit Johannes Hahn. Für Affären mit Dagmar Koller, Jan Sobieski, Ho-Chi-Minh und Thomas Schäfer-Elmayer fehlen zum derzeitigen Zeitpunkt noch ausreichende Beweise.