Mesozoikum

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Na sowas...das da ja auch!!

Das Mesozoikum beschreibt eine dunkelgrüne, gelantineartige und unsichtbare Flüssigkeit, die ihr hartes Leben optimalerweise innerhalb der Schallusie (vom frz.: la jalousié) fristet, weswegen man sie auch nie sieht. Das Mesozoikum wurde auf Grund seiner zentrifugaltheoretisch extremst lindernden Wirkung bei Fußpilz schon oft verdächtigt, zum Treibhauseffekt beizutragen, der schließlich erst bekannt wurde, seit es den entsprechenden Lebensraum für das Mesozoikum in rauen Mengen gibt.

Die Geschichte des Mesozoikums

Das Mesozoikum gibt es schon seit mehr als 10 Tausendmillionenmilliarden Jahren. Es war immer da und wird immer da sein. Jedoch erkannte schon der berühmte Gesichts- und Speckfaltenakrobat Ottfried Fischer, dass das Mesozoikum vermutlich eine langsame und unterschwellige Übernahme der Existenzgrundlage der Urkrebse zum Ziel hatte und hat. Versehentlich wurde bei diesem Unterfangen ein Vulkanausbruch ausgelöst, der die Dinosaurier ausrottete. Bei diesem Vulkanausbruch, der vor ungefähr 3.1415926535897932384626433832795 Millionen Jahren stattfand, überlebten allerdings auch Feinde des Mesozoikums, u.a. Drachen, das berühmt-berüchtige Kyoto-Protokoll und Pantoffeln (Pantoffeltierchen sind okay).

Das Mesozoikum startete im frühen Hochspätmittelalter einen Krieg gegen die Drachen, musste jedoch seine telepathischen Kräfte einsetzen, um sie zu besiegen, da es kaum angemessenen Lebensraum hatte. Der angesehene Prof.Dr.med.rer.nat.hc. Jörg-Friedrich Kreiselficker von der künstlerischen Akademie Hinterkleinhundlingen im sibirischen Krosktrytratrntryczky und sein Bruder Bob arbeiteten im Jahre 1952 eine Theorie aus, die auf geometrischen Formen aus Nepal basierte und besagte, dass der Mensch im frühen Hochspätmittelalter nur als Instrument des Mesozoikums diente, um die Drachen zu vernichten, was bis auf wenige Ausnahmen (den inzwischen domestizierten Lenkdrachen, das Drachenviereck und Wolfgang Schäuble) ja auch gut gelungen ist.

Die Fortpflanzung des Mesozoikums

Das Mesozoikum pflanzt sich mit rasanter Geschwindigkeit fort: der eigentliche Akt benötigt meist nicht mehr als den Bruchteil einer Sekunde. Das Vorspiel dauert zwischen 8 und 12 Stunden und beginnt mit dem Öffnen einer Schallusie am Morgen und endet im abrupten Höhepunkt, der am Abend folgt. Das begrenzte Wissen des Menschen über das Vorhandensein des Mesozoikums führte dabei zu einer fatalen Fehlinterpretation: Man nahm an, dass Schallusien beim Öffnen und Schließen auf Grund ihrer Hartplastiklegierung so laut wären, tatsächlich ist es aber so, dass die Geräusche einer Schallusie vom Sex des Mesozoikums miteinander verursacht werden. Das kindliche Mesozoikum schwebt anschließend in der Luft, bindet sich aber sehr bald an die Hydroxylgruppe des Luftstickstoffs, welcher zuerst eine Beta-Faltblattstruktur ausbildet, die sich schließlich zu einer Sulfidchloranionenligation verbinden, die 1945 vom französischen Forscher Siérge Lusie entdeckt wurde. Daher leitet sich auch der Begriff "Schallusie" ab.