Menowin Fröhlich

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 01.03.2011

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Menowin mit ganz spitzem Bleistift karikiert

Menowin

Hasso Menowin Fröhlich, bei DSDS: MEEEEEENOWIIIIIIIIIIN und bei Facebook: 'MENOO♥', erblickte am *4. September 1987 das Licht der Welt. Ausgerechnet in München. Aber dafür kann er nixchts, andere waren Schuld. Das Ambiente in seinem ersten Domizil fiel sehr beschisseiden aus. Eine Umsiedlung nach Mikelhausen befreite ihn von dieser misslichen Lage. Doch im fröhlichen Clan sinti sind die Familienverhältnisse verschwommen und komplex. Als entfernte Verwandte könnte man da auch schon eine Halbcousine bezeichnen, die weit entfernt wohnt. Naja, ist ja auch egal. ´MENOO♥ ist dabei und das dürfte In der Regel reichen.

Das Leben des Brian Menowin

Mit 12 Jahren gründete er mit Freunden seine erste Band. Obwohl diese Band V9 hieß, ging sie ab wie eine V2 mit Motorschaden. Aber statt sich nur um die Band und alle anderen unwichtigen Sachen wie z.B. Schule zu kümmern, zog es klein Menowin in die große weite Welt hinaus. Dort angekommen merkte er schnell, das ohne Moos nixchts los ist und somit kam der erste Stein seines steinigen Weges ins rollen. Er versuchte fortan sich mit nicht ganz "legalen" Dingen seinen jugendlichen Lebensstandard zu sichern. Folglich setzte ihn sein "Freund und Helfer" irgendwann auf die Gästeliste.
2005 versuchte er das erste Mal ein Superstar zu werden. Was die Jury, die Zuschauer und er scheinbar selber nicht wussten: der Eintrag in die Gästeliste war verbindlich. Und somit kam das was kommen musste, er wurde schnurstracks vor laufenden Kameras aus dem Casting geholt und wieder an den Ort verbracht, wo er zuvor eine Einzimmerwohnung mit Einbaubad/WC und Hofblick hatte. Danach ist er während eines Freiganges ausgebüxt um seine damalige Freundin zu besuchen. Er ging aber irgendwann freiwillig wieder zurück als er selber merkte dass das Verstecken auf Dauer blöd ist.
Er hatte schon in der JVA kleine Auftritte gegeben die unter stürmischem Beifall der Isassenschaft gewürdigt wurden. Es muss allerdings auch gesagt werden, das er am Anfang in der Castingshow gar nicht so schlecht an kam und es tatsächlich Gründe für die Lobeshymnen der Jury gab.
Bis zum Fluchg in die Karibik war auch noch alles klar. Er hatte zwar einige Texthänger in verschiedenen Songs, was man beim erstenmal Karibik durchaus verstehen kann. Jedoch wurde es in den darauf folgenden Liveshows nicht viel besser.
Das Fernbleiben bei angesagten Probeterminen für die Shows und seine suspekte Ausreden bildeten die vorläufige Spitze des Eisberges. Den Fans machte das zum damaligen Zeitpunkt nicht viel aus. Der Jury hingegen gefiel das überhaupt nicht, die ließen ihm das auch spüren indem sie ihm das direkt sagten, er aber, hörte scheinbar nicht zu.
Eines Tages in April, so gegen Mitternacht, war es dann soweit, er musste die Früchte der Eskapaden ernten. Eine riesige Klatsche.
Danach 'legte' sich das Stehaufmännchen richtig ins Zeug, denn er hatte allen versprochen jetzt richtig durchzustarten. Was dabei heraus kam waren PR- Auftritte.
Das Zeitvolumen dieser Auftritte, von Fans liebevoll "Konzerte" genannt, betrug ca. 19 bis 24 Minuten. In dieser Zeit ratterte er 5 Titel herunter, schwitzte 5 Handtücher voll und ließ sich mit Strech- Limo's kutschieren.
Danach versuchte er den Osten Deutschlands unsicher zu machen. Hat auch nicht geklappt, dort war es zu dunkel und braun grau. Tschechien war auch sicherheitshalber nur einmalig und kurz vor der Eskalation.
Zwischendurch hat er sich noch als Handy-Statement-Mann profiliert.
Wenn wieder irgendwas schief gegangen war, wurden seine Fans mit quälender und schleppender Verspätung, per Handystatement benachrichtigt. Manchmal war die enervierende zeitraubende Warterei, auf dem angekündigten i-Statement auch vergebens, z.B. wenn das i-Handy etwas länger in einem Funkloch steckte. *räusper*
Zugespitzt hat es sich als die Geburtstagsfeier in Planung war. Hier wurde schon im Vorfeld das schlimmste befürchtet und sowas von aufgedreht mit den Handy-Statements. Keiner wusste vollumfänglich wie, wo, was genau stattfinden sollte. Karten zum Selberdrucken und Aufbügeln gab es auch. Das war das reinste 'Rein in die Gurken und raus aus den Gurken'. Erst sollte diese Party im großen Rahmen stattfinden. Aber zu guter Letzt musste dann doch der kleine Rahmen dran glauben. Das neueste Werk sollte als Highlight vorgestellt werden, aber das war zuvor bombensicher in einen Kasten verschlossen und da lag es noch ein paar Monate später in Vollnarkose. Ein paar alte Titel mussten herhalten, die kamen aber selbst bei den härtesten Hardcore- Fans dann doch nicht mehr ganz so richtig an.
Dann kam die Ultracoolste Idee: "Meno-TV". Zum Leidwesen der wartenden Fangemeinde gab es da auch zermürbende Verspätungen und jede Menge Funklöcher oder die vertrackte Technik hatte wieder einmal alles verhaspelt.
Zu seinem Nachteil kam dann auch noch das Nachspiel von einer unglaublichen Verkettung unglücklicher Umstände, in Form von freiheitsentziehenden Maßregeln. Ihm ist ein riesiger Pickel explodiert und der Inhalt davon hatte seinen Termin-ator so dermaßen ungünstig getroffen, das ihm der Zahn abgebrochen ist. Das Bruchstück flog aus dem Mund, machte einen Salto über die Nase und schlitzte dessen Augenbraue quer auf. Das hätte auch ins Auge gehen können. Die grünen Herren waren not amused und holten ihm mit leichter Verzögerung wieder ab.
Aber wer glaubte „das war es jetzt“, der durfte „ bald“ eines Besseren belehrt werden. Dazu muss gesagt werden, dass das Wörtchen „bald“ inzwischen ein spöttisches Grinsen bei den Opponenten hervorrief und bei den glühenden Verehrern ein hypnotisches, monotones, gebetsmühlenartiges „Wir müssen geduldig sein“ verlauten ließ. Nachdem die Debütsingle erst Anfang Mai angekündigt war, wurde sie auf Ende Mai verschoben. Dann sollte sie endlich im Juni da sein. Als nächstes wurde sie für Anfang Juli und im Anschluss doch erst für Ende Juli versprochen. Aber dann (!!!) für Mitte August, ganz bestimmt. Ende August war schon vorbei und Anfang September auch, darauffolgend sollte es aber Mitte September ganz sicher so weit sein. (Ach Menno!!) Oktober, November, Dezember, Januar, Februar und März kam und machte sich ohne Single auf und davon. Knapp ein ganzes Jahr musste auf die langersehnte Veröffentlichung der CD gewartet werden. Obwohl sie schon in drei verschiedenen Versionen aufgenommen und abgeschnitten, aähm, abgemischt war. „Zahlreichen Steinen sei es zu verdanken, dass es so lange dauern musste“ so der Geschädigte. Scheinbar handelt es sich um eine besonders heimtückische Variante der Gesteinsbrocken, die laut Kläger hinter jeder einzelnen Ecke gelauert hätten, um sich ihm vor die Füße zu schmeißen. Er hätte gar keine Möglichkeit gehabt, voranzukommen. Kaum wäre ein Stein umgangen, schlüpfte schnurstracks ein Fettnäpfchen unter seinem Fuß. Eine regelrechte Verschwörung sei im Gange gewesen. Dabei hätte er weder Kosten noch Mühe gescheut, um ein noch nie dagewesenes megakrasses Stück auf internationalem Niveau des Soul und Pops zu kreieren. Mit der Frage, ob diese Ausrede wirklich so stimmte oder doch nur Ein BILD ung, wird man sich eventuell noch befassen müssen. Auf jedem Fall war das Meisterwerk nun endlich da und naja, wem interessiert der Schnee von gestern. Apropos Schnee

Facebook und Menowin, oder umgekehrt

Die ausgesprochen negativen Schlagzeilen in den Boulevardmedien reißen nicht ab. Nach wochenlangen heftigen Kontroversen um den DSDS-Vize 2010 die kurzzeitig sämtliche Katastrophen und Kriege in den Hintergrund rücken ließen, geraten jetzt zahlreiche extremistische Anhänger unter Beschuss. Sie sollen mit dem kompletten, völligen Fehlen von jeglichem Schuldbewusstsein innerhalb von mehreren Wochen egoistisch und rücksichtslos 140 000 neue Anmeldungen auf der Seite von Menowin durch Manipulationen erstunken und erlogen haben. Die dilettantischen Täter sind laut Auskunft von Insider Maurice M. zweifelsfrei der in weiten Teilen noch unerforschten Spezies der Ultra-Hardcore-Groupies zuzuordnen. „Das ist ungeheuerlich!” keifte ein mit der Fassung ringender ganz rein zufällig vorbeischauender Gast in grünem Basecap mit fiepsender Stimme. "Neuerdings werden sogar prunkvolle Stoßgebete Richtung Himmel entsandt, um zu erreichen, dass Menowin etwas erreicht." enthüllte der Basecapträger mit zusammengekniffenem Gesicht äußerst gereizt.

Das Menowin unser:
Menowin unser in den Charts,
geheiligt werde deine Musik.
Deine CD komme,
dein Album auch. Wie in Deutschland so auch international
unser täglich Menowin gib uns heute
und gebe uns deine Stimme,
wie auch wir geben dir unsere Liebe.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von den Medien.
Denn dein ist die Musik und die Kraft
und die Stimme in Ewigkeit.
Fröhlich."

"Und dieses Gebet ist meine Gegendarstellung" sabbelte er hemmungslos weiter:
„Das Menowin Eurer:
Menowin eurer, der du bist im Internet,
geheiligt wirst du dadurch nicht.
Dein Ende komme,
dein Twitter wie auch dein Facebook so auch U-Stream,
Du veralberst täglich deine Fans, wie z.B. heute.
Alles was du tust ist vergebens,
wie auch deine ganze Musik vergebens ist.
Du führst keinen in Versuchung.
Und erlöse uns von Dir selbst.
Du bist der, der nichts schafft mit Beharrlichkeit, in Ewigkeit.
Lächerlich. Amen"

Aber es kommt immer wie es kommt. Der Tag, der bestenfalls rabenschwarz für die einen war und mit Freudenschreie bejubelt von den anderen, kam auch irgendwann und die Teilschließung der Fanseite war beschlossene Sache. Naja, ist ja auch egal. ♥♥♥♥MENO♥♥♥♥ gibt es noch und das dürfte in der Regel reichen.

Red Bull und Co.

Null Durchblick? Jetzt Neu! Red Bull Braille!

Eine leere Red Bull Dose, aus der Menowin bei einem Gig in Köln getrunken haben soll, wurde bei einem renommierten Internet-Auktionshaus zum Ersteigern feilgeboten. Die sensationelle Nachricht von der leicht verbeulten Dose verbreitete sich wie ein wildgewordenes Lauffeuer. Das war das absolute Highlight des Tages. Sie verdrängte sämtliche andere Schlagzeilen in den Blogs und den einschlägigen Boulevardblättern. Nichtsdestotrotz beäugten selbst die treuesten Fans dieses überaus verlockende Angebot mit Zweifel an der Echtheit des Objekts der Begierde. Welcher Gast der Veranstaltung würde so eine kostbare Reliquie freiwillig versteigern? Viele konnten nicht glauben, dass diese Dose einst an den Lippen von IHM klebte. Was aber wenn doch? Würde man diese einmalige Chance verpassen oder doch eine Fälschung ergattern? Mit fast unerträglicher Spannung wurde das Geschehen auf der Seite vom Auktionshaus minutiös beobachtet. Als der letzte Tag des Angebotes endlich kam (und mit ihm das erlösende Ende), wurde die Dose für 6,50 verhökert. Ob die Dose wirklich die Dose war, aus der Menowin getrunken hat, weiß bis heute keiner so genau.
Mit Alpha Mann hatte Menowin derweil großes geplant, wobei es erst mal auch blieb. Er durfte auf einem Alpha- Event kurz im Hintergrund mitsäuseln. Das war dann auch schon der erste große Auftritt "Menowin vs. Alpha- Mann".
Später war wieder so ein Event geplant. Menowin soll als Gast beim Alpha Mann Konzert in Linz fungieren. Böse Zungen behaupten Alpha Mann hätte ihn dafür mit einer vollen Dose "Red Bull XXXL" bestochen.
Bushdingens hat Menowin erst gar nicht gefragt ob der mal ein Lied für ihn singt. Ist auch besser so.
Als ob das alles nicht schon genug wäre. Kam dann auch das noch:

Red Bull XXL verursacht Eklat bei Let's Dance.

Wie in den Video unschwer erkennbar handelt es sich um den Vize von DSDS 2010, der nach dem übermäßigen Genuss einiger Dosen Red Bull XXL, vor laufender Kamera einen so genannten Zuckeranfall erlitten hatte. „Die unkontrollierten Zuckungen sind ein deutlicher Hinweis auf das lluBdeR-Syndrom.“ erklärte ein heraneilender Notarzt, der ihn zum Selbstschutz sofort in einer Zwangsjacke einwickeln ließ. Menowin

Menowin im Blätterwald

dliB*, die Menowin liebevoll und warmherzig mehrere Kosenamen gegeben hatte, war das einzige Pressewesen, das ihn mit aufrichtigem Respekt begegnete und den unablässigen Wunsch nach brüderlicher Gerechtigkeit für den Underdog verspürte. „ Da hört der Spaß echt auf “ stammelte Chefredakteur K. D. erschüttert, als einige ominöse Privatsender berichteten, dass Fröhlich bei einem Interview im Verlag der Aufzug nach unten verweigert wurde. „Wer mit dem Aufzug nach oben fährt, der fährt bei uns auch wieder runter!“ konterte Chefredakteur K. D. mit gekränkter Stimme. (nimmt seine Brille ab und wischt bittere Tränen von seinen Wangen) „Diese herzlose Unwahrheit macht mich einfach fertig!“
Täglich konnte man inbrünstig kultivierte Leserkommentare durchstöbern. Ein gutgesinnter hätte ihm gerne einen schönen Urlaub ins unendliche Weltall finanziert und ein erbötiger Zeitgenosse wünschte, dass er in der schönen Oasenstadt Timbuktu nahe den Pfefferplantagen sein neues Zuhause einrichten sollte. Zu deren ausgeprägtem Leidwesen konnte er die gebefreudigen Angebote nicht annehmen. Sein Reisepass war verschollen.

  • Name vorsichtig geändert.

Fischbrötchen von Brake

Hinterlistiger Plan, Menowin um seine Sommersprossen zu bringen, ging nicht auf. IQ der Fans unterschätzt.

Es hätte der gleiche Atem aus gefühlten 6000 heißen Fankehlen werden sollen, die nach vollmundigem Genuss energetischer Fischbrötchen ihren Star wie ein Nordsee-Orkan, "Menowiiiiiiiiiiinnnnnnn", mitsamt einer geballten Ladung fischigen Zwiebelduft entgegenschmettern. Das hätte das gesamte Bühneninventar samt VIPs die oberste Schicht glatt und sauber weg geätzt. Menowin ohne Sommersprossen? Unvorstellbar! Doch es kam anders- und es wurde nicht das Geschäft seines Lebens für den Fischbrötchen-Mann. Einige Fans bemerkten schnell, wo der Hase läuft und berichteten per Livestream vor Ort, um nichtsahnende vor dem Verzehr der Fischbrötchen zu warnen. Aus Furcht vor den Konsequenzen mussten sämtliche von allen Ecken angereiste Fans die gesamte Dauer der Veranstaltung mit knurren den Mägen ausharren. Ob und wie viele Fischbrötchen an diesem Tage doch noch verkauft wurden, entzieht sich jeglicher Kenntnis. Ob der Fischbrötchen-Mann überhaupt noch Fischbrötchen-Mann ist, ist auch nicht bekannt.

Menowin und seine coolen Sprüche

"...Heyeee..."
"...ähhmmm..."
"...ähmmmm..."
"...da frei ich mich richtig..."
"...liebe Fans, also, ich bin, wie gesagt, Zwischenstand, der Song ist abgeschnitten, ähhmmm, abgemischt...."
"...jetzt gehts, glaube ich..."
"...jetzt geht alles super..."
"...das Dings, ich verstehe das nicht, das Scheißdings..."
"...ohhh ja auf jeden Fall, so jetzt, ähhmm, so nebenbei, es gibt so 'n paar Neuigkeiten die ich nächste Woche, was ist das für'n Scheiß jetzt, bin ich da?..."
"...ich muss noch ins Studio und muss da noch was heavy machen..."
"...auf jeden Fall, ähhh, super..."
"...ich liiiieeebe Euch, Euer Menowiiiin...."

Der fröhliche Stamm

Ist jetzt mein gutes Image futsch? Das musste sich Menowin selbst fragen, als ihm bekannt wurde, dass sein jüngerer Bruder Mario nicht wie beauftragt seine abgetragenen Klamotten in den Altkleidercontainer warf, sondern in selbigen mehrmals gesichtet wurde. Trotz erdrückender Beweislage stritt Mario alle Vorwürfe vehement ab, neuerdings hauptberuflich als Menowin-Imitator Kleingeld zu sammeln. Aber das war nicht das erste Mal, dass Mario negativ auffiel. Zuvor hatte er bei diversen Castingshows mehrmals mit ohne Erfolg teilgenommen.

Robert, der auch mit ohne Erfolg bei Castingshows sein Glück versucht hatte, wollte Menowin nicht als großen Bruder haben. Robert erklärte diese Entscheidung mit der plötzlichen Erkenntnis: „Der ist ja kleiner als ich!“

Die Schlagzeilen überschlugen sich, als er kurze Zeit später mit einer handfesten Überraschung um die Ecke kam: "Sido ist mein Cousin!" Die Schund und Tratschblätter nebst sämtlichen Bloggern hatten alle Hände voll zu tun und sogar die seriöse Presse erstattete Bericht über das neuentdeckte Geblüt. „Der wird ihm doch jetzt nicht mit Tipps und Tricks aus dem Showgeschäft helfen?“ rätselten die, die ihn nicht so ganz wohlgesonnen waren, verstört. Jubelschreie waren dagegen bei der Sympathisantenfront zu vernehmen. Diese Blutsbande darf mit Fug und Recht nicht als bucklig beschrieben werden. Tja, Verwandtschaft bereichert das Leben ungemein. Vornehmlich dann, wenn sie die Schüssel zur bis dato verschlossenen Türen besitzt.