Mekka

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt das Mekka der Muslime. Für das Mekka des Metal, siehe Wacken
Monty Python Gott.jpg

Halt ein, oh Besucher dieser Seite!

Der nachfolgende Artikel könnte deine religiösen Gefühle verletzen oder du könntest gar vom Glauben abfallen. Wenn du in dieser Hinsicht keinen Spaß verstehst, lies bitte hier weiter.

Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels.

Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia

Heilige Handgranate.jpg
Der Muezzin (Grillwurstfachverkäufer) erlebt selten solch einen Ansturm auf seine Bratwürstchen und Nackensteaks wie an diesem sonnigen Tag

Die Bezirksstadt Mekka in Österreich ist weltweit bekannt als berühmter Sitz der dortigen Universität. Hier leben die sog. "Mekka-Checkah". Es wurden an der Universität bahnbrechende Errungenschaften hervorgebracht, wie z.B. die Erfindung des Mekkabytes, des Mekkaphons und der mekka-geilen Affentitten. Ursprünglich ist Mekka jedoch eine Verballhornung von meckern, was darauf schießen lässt, dass sich hierhin die ewig Unzufiedenen zurückgezogen haben. Es kann allerdings auch das Mekka der Muslime gemeint sein!!!

Mekka (arabisch: مكة Makka, in neuerer Zeit meist Makka al-Mukarrama / مكة المكرّمة /„Mekka, die Ehrwürdige“) ist eine Stadt mit 1.294.168 Einwohnern (eindeutig zu viele! Stand 2004) knapp 80km vom Roten Meer entfernt. Sie ist Hauptstadt der Provinz Mekka in der Region Hedschas (Gesundheit!), und liegt zwischen der Küstenebene und dem Hochland in einem wüstenartigen Becken. Mekka liegt weit weg vom nächsten McDonalds oder Kebab-Stand, trotzdem muss jeder Muslime das Mekka bzw. vielmehr die Kaaba, mindestens einmal in seinem Leben besucht haben, um ein wahrhaft Gläubiger zu werden.
Mekka unterhält freundliche Beziehungen zu den Partnerstädten

Kultur und Vergnügen

Die rote Meile Mekkas ist legendär. Schon seit Jahrhunderten bieten die Hafenbordelle für jeden Seemann, was einem Seemann beliebt. Der Bazaar im Ostteil der Stadt ist, was Kulinarisches oder Gewürze angeht, im Nahen Osten die 1. Wahl, was aber nicht viel zu bedeuten hat. Besondere Berühmtheit erfuhr die Gaststätte "zum Hubsi", in der, laut Herrn Ali Mente, die "besten Schnitzel südlich von Eilath" serviert werden.

Wenn man dem Islam glauben schenken darf (woran der Iran durch den Bau einer Atombombe Nachdruck verleiht), ist dies die Geburtsstadt des Propheten Mohammed. Er war der erste der die "supertolle" Idee eines Islam hatte. Na da klatschen wir doch alle mal in die Hände und sagen ihm ein freundliches "Schalom"!

Wirtschaft

Das beliebteste Mett, das Moha-Mett™, wird von der halalwahalla™-Companie im Süden Mekkas hergestellt. Wenn ein Nahrungsmittel halal (rein/gut/koscher) ist, dann ist es Moha-Mett™, denn es wird von gesteinigten Jungfrauen im Mondlicht unter ständigem " 'allah hu aqbar"-Rufen hergestellt. Ein von der Saudischen Familie beauftragter Ober-Rabbiner kontrolliert, ob die Rinder und Hühnchen beschnitten, gläubig und vorschriftsmässig ausgeblutet sind. "Bei mir müssen die Tiere mindestens 1/2 Stunde zappeln" ist sein Leid(t)spruch. Na dann - guten Appetit!

Ein weiterer bedeutender Wirtschaftszweig ist die Steinigungs-Steine-Fabrik im Stadtkern. Weil natürliche Steine oft zu abgerundet erscheinen, stellt die SSF extra spitze und harte Steine in einem geheimen Verfahren her - so dass sie nicht zu klein sind, aber auch nicht zu groß, denn eine vorschriftsmässige Steinigung sollte mindestens 1 Stunde dauern (laut Handbuch der Religion des Friedens™ - dem Koran).

Nicht zu vergessen ist der gewichtige Wirtschaftsaspekt der Teppichherstellung. Mekka ist als größte und erfolgreichste Teppichmanufaktur bekannt. Jedes Jahr werden hier Tausende Gläubige und Pilger zu hochwertigen Markenteppichen zertrampelt. Diese werden anschließend in die gesamte Welt verschifft. Die derzeit größte bekannte Bestellung ist die des NewYorker Bürgermeisters Micheal Bloomberg zur Eröffnung des Gedenkmuseums am Ground Zero.