Marco Materazzi

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Marco Materazzi (* 6. Juni 1966) - nicht zu verwechseln mit Mettoria - ist ein fairer italienischer Fußballspieler.

Als Baby geboren, lernte er schon früh, bei kleinen Stubsern ein großes Geschrei zu veranstalten. Im Alter von zwei Jahren bekam er von seinem Vater einen Fußball aus Frankreich geschenkt. Ohne zu wissen, was er damit anstellen sollte, trat er ihn in die nächstbeste Fensterscheibe. Die folgende Tracht Prügel des Fensterscheibenbesitzers lehrte ihn, grundsätzlich alles zu leugnen, was er tat.

Größte Erfolge

Unschuldslamm Materazzi wird vom bösen Satansanbeter Zinedine Zidane mit einem Kopfstoß fast tödlich verwundet

Seine Fairness stellte er besonders bei der WM 2006 in Deutschland zur Schau, wo er im Viertelfinale als Einziger einen Faustschlag des deutschen Spielers Torsten Frings gegen einen völlig unschuldigen und überraschten Argentinier beobachtete. Die darauffolgende Sperrung Frings' für das anschließende Spiel gegen Italien war selbstverständlich nicht beabsichtigt.

Auch die Gerüchte, dass er aus Angst vor deutschen Toren im Halbfinale den Schiedsrichter mit einem Teller Spaghetti gekauft haben soll, sind selbstverständlich frei erfunden.

Der Schiedsrichter im Finale konnte leider keine Spaghetti mehr sehen, so dass er vor lauter Wut über dieses Angebot Materazzi im Strafraum eines Foulspiels bezichtigte und einen - selbstverständlich völlig ungerechtfertigten - Elfmeter gab.

Dieser wurde von Zinedine Zidane, einem äußerst gefährlichen afghanischen Terroristen, natürlich auch prompt verwandelt. In der 109. Minute des Spiels teilte er eben diesem Zidane mit, dass er gerne dessen Trikot besitzen würde, und dass seine Mutter bestimmt besser kochen könne als Zidanes.

Dieser stieß ihm daraufhin seinen Kopf an eine äußerst empfindliche Stelle im Oberkörper, so dass sich Materazzi minutenlang auf dem Platz wälzen musste. Der böse Franzosé wurde daraufhin selbstverständlich vom Platz gestellt, und Materazzi konnte Italien völlig verdient zum Weltmeister schießen.

Auch in anderen Spielen zeigte er seine künstlerisches Talent für Kunstflug und seine Liebe für Schwalben.