Maschiene

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Niemand darf auf der Maschiene bleiben bei die Wegversetzung - ist ja auch eigentlich klar!

Eine Maschiene (Fachchinesisch für „Lese- und Rechtschreibschwäche“) ist eine Fortbewegungshilfe aus dem Gebiet der Bahntechnik, die sich nie durchsetzen konnte. Anders als das Lokomotivprinzip bewegt sich hierbei nicht der Zug auf der Schiene, sondern die Maschiene unter dem Zug. Aber genau das ist das Problem.

Funktionsweise

Zum Betreiben einer Maschiene benötigt man eine handelsübliche Schiene, eine handelsübliche Raupe des Spanners und einen handelsüblichen Atomreaktor mit handelsüblichem Leck, welches zunächst in den Reaktor oder alternativ in den Primärkühlkreislauf eingesetzt wird. Auf jeden Fall muss Primärkühlkreislaufkühlwasser frei austreten können. Um die Wirkung des Primärkühlkreislaufkühlwassers zu optimieren, kann man vorher auch einen handelsüblichen Kernbrennstab mit einem handelsüblichen Hammer zerschlagen und ihn dem Primärkühlkreislaufkühlwasser beifügen (wobei man danach allerdings einen nicht handelsüblichen Sarg bräuchte). Das Primärkühlkreislaufkühlwasser gibt man nun der Raupe zu trinken. Das hat zum einen den Vorteil, dass sie sich nicht zum Schmetterling entwickelt und zum anderen den, dass sie so stark wächst, dass man ihr die handelsübliche Eisenbahnschiene einführen kann (kein dreckiges Lachen, die Schiene wird vorne hineingeschoben). Nun verbaut man die Maschiene. Wenn alles fertig ist, setzt man den Zug auf die Maschiene und lässt selbige losmaschieren. Durch die wellenförmige Kontraktion der Bauchmuskeln wird der Zug fortbewegt.

Nachteile

Herstellung

Das größte Problem ist die Sache mit dem Primärkühlkreislaufkühlwasser. Dadurch kann man nur dafür sorgen, dass die Raupe irgendwie mutiert. Wie sie das macht, kann man überhaupt nicht beeinflussen. Gerade mal 0,062855% der Raupen wachsen auf die benötigte Größe. Außerdem passiert es oft beim Zusammenschweißen der Maschienen, dass einer Antriebsraupe die Birne weggebrannt wird.

Nutzung

Sollte man es endlich hinbekommen haben, die Raupe zu vergrößern, sie auf die Schiene zu fädeln und vernünftig zu verschweißen, heißt das noch lange nicht, dass die Raupe sich in die Richtung bewegt, die man wünscht, im Gegenteil: Die Raupe macht, was sie will (vorausgesetzt, sie will überhaupt was, kann sie denn mit so einem einfachen Zentralnerv überhaupt was wollen? Hat sie überhaupt ein Bewusstsein? Naja, egal). Auch, wenn sie es nun endlich kapiert hat, in welche Richtung sie raupen soll, raupt sie meist so, dass alle Züge von ihr runterfallen, was das oben erwähnte Hauptproblem ist.