Martin Kesici

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Martin Kesici ist wäre gern ein deutscher Sänger, Gitarrist und Einführer des Metal in Ostdeutschland.

Der Teufelsbartträger, liebevoll auch "Kinnteufel" genannt, mit dem unaussprechlichen Namen wird oft - nicht nur wegen seiner geringen Körpergröße - mit Gimli verwechselt und gilt als der Guru der Pferdeschwanzträger und Todesengel der verlotterten Stadt Berlin.

Geburt

Martin wurde am 29. April 1973 in einem Kanal in Berlin geboren, da seine Eltern unterirdisch lebende Überbleibsel des Homo sapiens neanderthalensis waren. Seine Geburt verlief äußerst kompliziert, da er bereits im Mutterleib eine E-Gitarre mit Verstärker sowie seinen Teufelsbart trug.

Werdegang

In der Schule war Martin ein Außenseiter, der meist in einer Ecke stand und Luftgitarre spielte. Aus diesem Grund empfand man ihn als ziemlich seltsam. Sein ehemaliger Schulkollege Michael Wurst beschrieb ihn damals in dessen Aufsatz "Den Schulkollegen, den ich nicht mag" mit folgenden Worten:

"Martin ist ein kleinwüchsiger Sonderling, der bereits etwas frühreif ist. Deswegen trägt er einen Bart am Kinn, der zu zwei Hörnern geformt ist. Ich habe Angst vor Martin, weil ich glaube, dass er der Teufel ist. Darum mag ich den Martin nicht besonders gut leiden."'

Aufgrund seiner unglaublichen Fähigkeit, die Gitarre zu beherrschen, war Martin in Musik immer der Klassenbeste. Im zarten Alter von sieben Jahren gründete er seine erste Heavy Metal Band - Slayer. Da Martin schon als Kind ziemlich klein war, sah man ihn jedoch weder bei Auftritten noch in Videos dieser Band, dennoch war der siebenjährige Bartträger Martin der Hauptverantwortliche für den typischen Sound von Slayer.

Nachdem Martin die Schule geschmissen hatte, um Kokain-Dealer zu werden, wurde es langsam still um ihn. Er verlor sich in Drogenexzessen und Depressionen, bis er schließlich (wahrscheinlich im Rausch) die Idee hatte, eine Gesangsausbildung zu machen. Da er sich aber vom Arbeitslosengeld, das er zum größten Teil in Alkohol und Zigaretten investierte, keine Gesangsausbildung leisten konnte, bewarb er sich bei der Talentshow Star Search.

Star Search

Martin galt zuerst als die größte Hoffnung in dieser Sendung, doch er begann, in den letzten Mottoshows kläglich zu versagen. Nach der Show musste er jedoch noch ein Album bei RTL aufnehmen, was er unter schweren Depressionen auch tat. Sein Schwermut ist in seinem ersten Album "Em Kay" auch deutlich zu hören, was wohl auch daran lag, dass die Musik überhaupt nicht seinem eigenen Stil entsprach. Das Album erhielt den Titel "Em Kay" in der Hoffnung, niemand würde erkennen, dass es sich dabei um eine Abkürzung für Martin Kesici handelt. Auch heute noch schämt sich Martin sehr für sein Versagen bei Star Search, so dass er jedem, der ihn nicht mit dieser Sendung in Verbindung bringt, einen Altar aus Radkappen schweißt.

Aufstieg, Liebe und Sex

Nachdem Martin die Star-Search-Krise überwunden hatte, indem er sich für mehrere Jahre in ein Erdloch zurückzog und sich dort seinen Teufelsbart so lange wachsen ließ, dass er sich damit hätte erhängen können, beschloss er schließlich, nicht mehr in Selbstmitleid und Depressionen zu versinken. Er stutzte sich den Bart, nahm sein zweites Album auf und gründete die Band Enrichment, mit der er auf Tournee ging.

Auf dieser Tournee lernte er schließlich die Nightwish-Sängerin Tarja Turunen kennen, mit der er das Lied "Leaving You For Me" aufnahm. Es kam dazu, dass Martin sie ungewollt schwängerte, obwohl der Beischlaf gewollt war. Tarja Turunen musste daraufhin in Karenz gehen. Bei der Geburt ihres Kindes schrie sie so laut, dass sie sich irreparable Schäden an den Stimmbändern zuzog und seither nicht länger als Sängerin tätig sein kann.

Martin verließ Tarja, da diese mit dem Bassisten einer unbekannten italienischen Band fremd gegangen war. Dies warf den Sänger erneut in ein tiefes Loch, aber als echter Berliner ist man es ja gewohnt, in einem Drecksloch zu leben. Um seinem Unmut Luft zu machen, unternahm er nur mit einer Gitarre, einem Block und einem Zelt beladen mehrere Tagereisen in die Wälder seiner Heimat und schrieb Songs. Leider konnte er diese Songs nicht zu Papier bringen, da er vergessen hatte, einen Stift mitzunehmen. Ein drittes Album wird es deswegen erst mal nicht geben.

Allerdings hat er das Buch "Sex, Drugs & Castingshows" verfasst, in dem er sich zusammen mit Markus Grimm, einem anderen Casting-Lackaffen (der zufällig einen Stift dabeihatte), über das ach so unfaire Musikbusiness auskotzt.

Discographie

  • Em Kay (2003)
  • Hells Angels of Berlin

Filmographie

Martin ist bislang in keinem Film zu sehen, Gerüchten zufolge spielt er jedoch bald den galaktischen Ritter Jinn Toxic in Bully Herbigs Film Traumschiff Surprise - Periode II. Mit viel Mühe schaffte er es 2012 in das von RTL betriebene Dschungelcamp.