Marille

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Die Marille ist sowohl Fall- als auch Kernobst, sie können von Fall zu Fall als Kern oder als Obst gegessen werden.

Geschichte

Marillen wurden aus domestizierten Orangen, auch BZÖ genannt, im Mai des Jahres 1945 nach der zweiten Erscheinung von Christi in einem gerade entleerten Plastikkanister in Berlin gezüchtet. Dank der Heisenhügelschen Chilischärfenrelation wurden sie allerdings impulsartig in der Vergangenheit verörtlicht (s. a. Konstruktionsanleitung für eine Zeitmaschine)

Die Marille in der Dichtung

Marillen-Monroe

Die Marille regte auch zahlreiche Künstler nicht nur zum Aufstoßen an. So schrieb der bekannte österreichische Autor Joachim Ringelschwanz:
Marillen, die
sind orange bis sie anschwillen, dann
sind sie grün und tragen Brillen und
wenn man sie tut grillen, nehmen
sie Messer und tun einen killen

Kurz nach der Veröffentlichung dieses Gedichts soll Joachim von einer wütenden Dame namens "Marillen-Monroe" gelyncht.

Die spinnen, die Amerikaner

In Amerika wurde die Marille bereits kurz nach ihrer Erstzucht verboten, weil man sie für eine nationasozialistische Nachsaat hielt. Die Entscheidung wurde vom damaligen König Amerikas, Harry S. Truman, so begründet: "Marillen sind die Achse des Bösens oder Kommunisten, auf jeden Fall haben sie keine Lobby die mich daran hindert sie zu verbieten!"

Siehe auch

Manndrille