Malware

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Malware sieht auf den ersten Blick bunt und harmlos aus – dahinter verbergen sich aber fiese Fleckenzwerge und noch weitaus Schlimmeres …

Malware bezeichnet im Allgemeinen den Zubehör zum Anfertigen eines Gemäldes. Hierzu zählt man vor allem Pinsel und alle Arten von Farben, vom Kajalstift bis zur Fingerfarbe.
Schädliche Auswirkungen von Malware: Farben können zu unschönen Flecken auf der Kleidung führen und wenn die Farbe dann auch noch wasserfest ist, kann man die Kleidung wegwerfen. In manchen Farben sind Giftstoffe enthalten (Zinnoberrot, Quecksilber). Bei Stiften und Füllern besteht Verletzungsgefahr, da sie eine gefährliche Spitze besitzen. Eierfarben können Salmonellen enthalten, die sich schnell im ganzen Körper verbreiten.
Als Gegenmaßnahme gibt es das Antipaint-Premium-Paket zum Preis von nur 19,95 . Es bietet optimalen Schutz vor diesen negativen Auswirkungen. Gibt’s in jedem Schreibwarenladen zu kaufen. Inhalt: Ein Kittel aus Plastikfolie zum Schutz der Kleidung, außerdem Extra-Stiftekappen, Arbeitshandschuhe, Desinfektionsmittel, eine Schutzbrille und eine Gasmaske gegen giftige Quecksilberdämpfe. Außerdem bietet das Paket zusätzlich eine Negativfeder als Treuegeschenk an, wenn man regelmäßig Ware aus einem Schreibwarenladen bezieht.
Das Antipaint-Benutzer-Paket wird kostenlos auf der Straße verschenkt, enthält aber nur einen Handschuh und einen Zettel, auf dem die Vorteile des Premium-Pakets aufgelistet sind.

Malware als Software

Dier meisten Leute denken beim Begriff „Malware“ natürlich an Computerprogramme, denn Malware bezeichnet nicht nur das Zubehör, das man in einem Schreibwarenladen kaufen kann, sondern auch Computeranwendungen wie zum Beispiel Paint, mit denen man tolle Bilder erstellen kann.
Ein Großteil der Malware steht im Internet kostenlos zum Download bereit, manchmal ist sie jedoch auch schon auf den Rechnern vorinstalliert. Paint wird zum Beispiel bei jedem Microsoft-Computer gleich mitgeliefert, auch wenn der Käufer davon keine Ahnung hat. Ein anderer Weg der Verbreitung ist die Beilage einer CD in Computerzeitschriften, und wenn die CD nicht auf der Titelseite klebt, wird die Malware vom interessierten Computer-Bild-Leser erst dann entdeckt, wenn es zu spät ist und er die Zeitschrift gekauft hat.
Malware hat einen eher schlechten Ruf, da die Leute scheinbar lieber Fotos machen anstatt zu malen. Deshalb werden von den meisten Menschen Bildbearbeitungsprogramme vorgezogen, obwohl diese bei der Anschaffung meist teurer sind.
Obwohl Malware unter PC-Besitzern nicht allzu beliebt zu sein scheint, kommt jedes Jahr neue Malware auf den Markt. Seltsam, denn die Nachfrage ist gleich null. Bei einer Umfrage zum Thema Malware lehnten 99 % der Befragten Malware ab, nur ein Prozent hielt Malware für ein geeignetes Geburtstagsgeschenk für den Erzfeind.