Makromensch

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Ein Makromensch ist ein Mensch, der wegen verschiedenster Mängel gewissermaßen unschön wirkt.

Allgemein

Ein Makromensch ist im Allgemeinen ein durch einen Geburtsfehler entstellter Mensch, der aussieht wie ein Außerirdischer vom Planeten Vulkan. Er ist kein wirklicher Alien, sondern ein Europäer, der ein plattgedrücktes, meist zerknautschtes Gesicht besitzt.
Er ist sehr zerstreut und minderbemittelt. Trotzdem prahlt er mit seinem (nicht vorhandenem) Wissen.
Ein weiteres Merkmal ist sein ungepflegtes Äußeres im Oliver-Twist-Stil. Der Makromensch ist eine krassere und härtere Form der Emos.

Äußeres Erscheinungsbild

Im Gegensatz zum Emo trägt ein Makromensch ca. ein halbes Jahr lang denselben Pullover (auch einen gestreiften), dieselbe Hose (mit einem riesigen Loch rechts und links, um seine Haltung zu zeigen; er ist weder rechts- noch linksradikal), und dieselbe Unterhose, die einem, weil er seine Hose meistens sehr weit runterzieht, sofort ins Auge fällt.
Ein besonderes Merkmal an seiner Kleidung sind Strümpfe, die vor allem im Sommer, wenn der Makromensch seine Hose dann endlich hochzieht, auffallen. Sie sind meistens orange oder rot und bis zu seinem Genitalbereich hochgezogen. Seine grünen Schuhe passen nicht zu seinen anderen Klamotten, außer vielleicht zu seiner grün-gelb karierten Unterhose.
Alles in allem sieht er ungefähr aus wie Oliver Twist.

Da ein Makromensch weder Spiegel noch Dusche daheim besitzt, sind seine Haare immer sehr fettig. Falls es sich jedoch um eine nicht sehr schlimme Form dieser Krankheit handelt, besitzt er einen Spiegel und seine fettigen langen Haare sind über die Pickel auf seiner Stirn "geklebt".

Musikstil

Ein Makromensch hat wie der Emo meist eine eigene Möchtegernband, die er ganz nach oben bringen will. Perfekte Beispiele sind Tokio Hotel, Chopsticks oder Killerpilze. Er hört sämtliche Formen des Rock und denkt, er sei deshalb bei allen beliebt. Ob das wirklich so ist, sei dahingestellt. Man darf ihm die Wahrheit aber nicht sagen, denn das Ergebnis könnte ein Schock sein (beim Makromenschen, nicht beim Aufklärenden!)

Sprache

Ein Makromensch fällt vor allem durch seine Erzählweise auf: "Ich kenn jemanden, der kennt jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt...... der xxx kennt", oft prahlt er zudem mit merkwürdigen Sätzen wie "Mein Cousin kann in seinem Zimmer daheim durch die Spaltung von Atomen eine kleine Sonne machen!" Das tut er, weil er so etwas irgend wann mal in einem Film,welchen seiner Meinung nach nur er kennt, gesehen hat, und daher kein empirischer Gegenbeweis erwartet.
Außerdem prahlt er meistens damit rum, wie viele Mädchen er haben könnte, er aber eigentlich gar keine von denen will. Kurz: Er meint, er sei ein Frauenheld, obwohl sich jeder über ihn lustig macht. Auch hier gilt die Regel, dass man ihm die Wahrheit nicht sagen darf, denn die Arztrechnung geht an den Verursacher!

Heilung

Es gibt keine Heilung. Die Makromenschenkrankheit, Makrohumanosis, ist ansteckend, weswegen viele Ärzte empfehlen, die Nähe von Makromenschen zu meiden. Wenn man allerdings bereits von der Krankheit befallen ist, merkt man nichts, nur die Nicht-Makromenschen bemerken es!
Daher gibt es eine bekannte Theorie, dass alle Menschen zu Makromenschen gemacht werden müssen. Nur so, sagen viele Experten, kann man die Krankheit auslöschen, weil sie keine mehr ist, wenn alle davon befallen sind!
Aus diesem Grund wurden ab 2000 überall Makromenschen-Viren verteilt. Das erklärt auch, warum in den letzten Jahren überall so viel Emo gespielt wird.