Maikäfer

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Der Maikäfer wurde als Schädling für den Gärtner erfunden, da auch Gärtner Pflanzen vor dem Fress-Tod retten wollen.

Ursprung

Den ersten Hinweis auf einen Maikäfer fand man in einer Höhle bei Pforzheim. Die dortigen Urmenschen hatten in einem Anfall künstlerischer Begeisterung auf eine ihrer Wandtapeten einen überlebensgroßen Maikäfer gemalt. Es wird vermutet, dass sie den Maikäfer (neben zahlreichen anderen Krabbeltierchen) als Gottheit angebetet haben. Diese Tradition wurde bis weit in den Osten getragen, wo sie heute noch in Form der Verherrlichung des Milbenkäses gegeben ist.

Fortpflanzung

Bis heute konnte noch kein Maikäferpärchen bei der Paarung beobachtet werden. Die wenigen Forscher, die sich dies zur Lebensaufgabe gemacht hatten, sind unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Es wird allerdings vermutet, dass die Forscher sich lediglich einen Werbegag erlaubt haben, da das gefundene Videotape eines Forschers der Filmindustrie als Vorlage zum Blair Witch Project diente. Die Forschungsanstalt dieses Forschers bekam für dieses Tape aufgrund des Riesenerfolges eine ausgesprochen große Summe an Fördergeld. Der Glaube an ein "Allesfressendes-Monster-während-der-Paarungszeit" (Wortlaut aus der BILD-Zeitung vom 01.01.1111), in Form der paarungswilligen Maikäfer hat sich allerdings bis heute gehalten.

Wortherkunft

Maikäfer setzt sich zusammen aus Käfer und Mai wobei sich diese Wortkombination im Laufe der Zeit umgedreht hat, weil sie Lust auf Veränderung in ihrem Leben hatten.

Eine weitere Theorie der Sprachforscher ist, dass sich der Name aus seiner Liebe zu Mocca ableitet. Da sie sich beim Essen immer so affig benommen haben, bekammen diese den Namen Moccaaffen. In der Verniedlichung wurde daraus zunächst Moccaäffchen. Da dann einige auf die Idee kamen, daraus in Bayern, einen "missverstandene Tierenamen"-Kontest zu machen, hat sich aus dem bayrischen "moi moccaäffchen" (weil die die in Bayern so niedlich finden) zunächst "moi koffe-äffchen" Maikäffchen und dann auch Maikäferchen gebildet. Es wird vermutet, dass diese Verniedlichung geschaffen wurde, um dem "Allesfressenden-Monster-während-der-Paarungszeit" etwas die Angst oder die Angst vor dem "Allesfressenden-Monster-während-der-Paarungszeit" zu nehmen. Landläufig hat sich daher wieder die nicht verniedlichte Form (weil es realistischer ist) durchgesetzt.

Bedeutung während des 30-jährigen Krieges

Wohl kein Tier hat die Geschichte Europas soweit beeinflusst wie der Maikäfer. Wir spechen hier von der Verbreitung des Maikäfers im 14. Jahrhundert und seine Auswirkung auf den 30-jährigen Krieg. Das Elend nahm seinen Lauf, als Christoph Columbus 1492 von seiner Amerikareise die letzten 4 Käfertiere gefangen nahm und in einer noch nicht erfundenen Streichholzschachtel nach Europa brachte. Da die Schachtel beim Entladen nicht vorhanden war, konnten die Maikäfer entweichen und setzten ihren erfolgreichen Vermehrungskurs über Europa fort.

Ihr richtiges Unwesen trieben sie dann im 30-jährigen Krieg. Als sich die Armeen Wallensteins in der Nacht vor der großen Schlacht im Wald versteckten, schwirrte ein unberittenes Heer von Maikäfern heran und fraß die gesamte Deckung aus Blättern und Halmen auf. Der Feind wurde somit rechtzeitig erkannt und Wallenstein vernichtend geschlagen.Wie wäre die Geschichte wohl ausgegangen, wenn der Maikäfer in Amerika geblieben wäre. Womöglich hätten wir dann anstelle eines Buschcowboys einen Prärieindianer als Präsidenten gehabt!

Sollten sie also eines dieser Käfertiere finden, fangen sie es ein und senden zurück an das Weiße Haus in Washington oder an das Pentagon Abteilung Biologische Kriegsführung. Pro einem schwarzen Punkt auf dem Käfer gibt es einen Knipser auf der Stempellochkarte vom Weißen Haus - ist die Karte voll erhält der Versender einen Gutschein für ein Date mit einem Alien aus Area 51 (Original) oder ein Dickmann Wettessen mit dem amerikanischen Ex- Präsidenten George Winkelkacker Bush.

Siehe auch