Mahmud Ahmadinedschad

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Ahmad-Attack - Irans Massenvernichtungswaffe

Mahmud Ahmadinedschad (* 1970 in Bagdad, Irak; † 2005 irgendwo im Iran) war ein persischer Künstler der Moderne. Auch bekannt als der "orientalische Amadeus". War bereits zu seinen Lebzeiten eine Legende.

Frühes Leben

Er wuchs als Sohn eines reichen irakischen Industriellenehepaares auf, das der Baath-Partei angehörte, allerdings in Opposition zum damals noch nicht (offiziell) regierenden Saddam Hussein stand. In seiner Schulzeit zeichneten sich seine ersten musikalischen Werke bereits ab: Er trommelte rhythmisch auf den Köpfen seiner Mitschüler. Bald bevorzugte er weniger begabte Schüler, denn er erkannte den musikalischen Wert von Klängen aus Hohlräumen.

In seiner Jugend legte er sich verschiedene Instrumente zu und experimentierte mit ihnen herum. So preparierte er seine Gitarre mit Steinen, Holzstücken und anderen Sachen. Zum Trommeln schienen ihm Köpfe von Türstehern am geeignetsten zu sein, da sie besonders Hohl waren und so wurde der mittlerweise mit Muskeln überladene Mahmud zu einem Schrecken für die gesamte private Security seiner Wohngegend. Er nahm verschiedenste Töne und Geräusche auf seine Tonkassetten auf und manipulierte sie mit verschiedenen Tricks zb. durch das Erhitzen von Teilen des Bandes oder, indem er Magnete verwendete. Er verkaufte seine Werke an Leute aus seiner Umgebung. So verdiente er sich ein kleines Einkommen für seine Ausbildung. Schon in seiner Jugend verstand er sich glänzend mit der gesamten Technik rund um MCs, so dass er auch MC-Recorder aus Teilen zusammenbasteln und in kreativen Ausführungen verkaufen konnte. Seine technische Sammlung ist bis heute erhalten, allerdings in den Händen von Plünderern und ihren Käufern. Bush sei dank...

Flucht und Exil

Als Saddam Hussein die Macht in der Baath-Partei und im Irak 1979 ergriff, gingen Mahmuds Eltern sofort ins Exil. Da sie Verwandte in Teheran, der Hauptstadt des Iran hatten, flohen sie zu ihnen.

Mahmud blieb bei seiner Tante in Bagdad. Er selbst war zwar kein Mitglied der Baath-Partei, aber auch nicht in einer oppositionellen Untergrundbewegung. So hielt er sich aus der Politik heraus, bis seine Einberufung ins Militär drohte. Daraufhin nahm er erste Kontakte zur sozialistischen Opposition auf. Bei einem geheimen Treffen im Jahre 1990 griff die irakische Polizei die meisten Beteiligten in einer Hausdurchsuchung auf. Nur Mahmud und wenige andere konnten durch das Aufbrechen des Hintereinganges entkommen. Auf der Flucht wurden schließlich alle außer Mahmud von der Polizei erschossen oder verhaftet. Zwei Mal versuchten ihn einzelne Polizisten zu verhaften. Doch Mahmud trommelte auf ihren Schädeln, bis er losgelassen wurde. Er fand es nur Schade, dass er keinen Aufnahmerecorder dabei hatte. Im letzten Moment setzte er sich dann schließlich zu seinen Eltern im Iran ab.

Zunächst schien in Mahmuds Leben wieder Ruhe einzukehren. Er konnte seine Bildung fortsetzen und zusammen mit seinen Eltern den Unternehmenstätigkeiten nachgehen. Er baute sich auch ein Studio, in welchem er seine kreativen Aufnahmen fortsetzte. Doch seine Art von Kunst führte widerum zum Konflikt mit dem klerikalen iranischen Regime. 1991 wurde er deswegen verhaftet, gefoltert und nur gegen eine Bestechung dank seiner reichen Eltern wieder freigelassen. Als Mahmud seine Aufnahmen fortsetzen wollte, distanzierten sich schließlich sogar alle seine streng islamischen Verwandten von ihm. Doch er gab nicht auf und verkaufte seine Kassetten im Untergrund an Leute. Teilweise verschenkte er sie sogar und im Untergrund gehörten sie bald zum Kult. Seit 2004 wurden seine Stücke auch in internationalen Radios gespielt. Mahmud reiste dann ins Ausland, um seine Musik zu verbreiten und machte eine einmalige Tour durch Europa. Dort kritisierte er das iranische Regime und sogar den Koran öffentlich und stellte viele islamische Glaubensgrundsätze in Frage. Er selbst bezeichnete sich als säkularen Moslem und sagte, dass er viele Menschen im Iran von seiner religionskritischen Haltung überzeugen konnte. Vor allem den vielen Drogensüchtigen auf den Straßen Teherans helfe die Religion mit ihren Anschuldigungen und Höllendrohungen nicht weiter, so Mamhud. Auch das Christentum kritisierte er und nannte den Papst einen Scheinheiligen.

Daraufhin erhielt er gleichzeitig zwei Einreiseverbote: In den Iran und in den Vatican. Als er Januar 2005 dennoch versuchte, sich in den Iran zu schmuggeln, wurde er verhaftet und starb zwei Monate später in der Haft. Offizielle Berichte der Regierung sprachen von einem Selbstmord, ohne natürlich unabhängige Beobachter oder Ermittlungen zuzulassen. Mahmuds Anhänger sind dagegen von einem Mord durch Folter überzeugt.

Trivia

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Dieser Artikel ist Teil des Themenkreises „Bärte des Grauens“

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