Magnus von Herbertstett

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Magnus von Herbertstett, (* 5. September 1976 in Twix, Schweden2008) ist ein schwedischer Erfinder (siehe dazu CDU) und Model. Berühmt würde Herbertstett allerdings als Promi-Frisör. Er schnitt bereits Legenden wie Michael Moore, Michael Jackson und George Michael die Schamhaare.

Magnus von Herbertstett vor seinen Gesichtsoperationen.

Kindheit

Schon in frühster Kindheit erkannte Klein-Magnus die herrlichen Möglichkeiten mittels einiger gezielter Schnitte den Intimbereich seiner großen Schwester zu verschönern. Aus diesem Grunde erfand er mit seinem Freund Gunther von Hagens eine Methode, mit kleinen psaligraphischen Vorlagen lustige und attraktive Muster ins Dickicht der Nachpubertät zu holzen. Hierzu verwendete Magnus von Herbertstett die eigens entworfene schwedische Geflügelschere. Hohe Absätze erfreute sich diese Erfindung schon bald vor allem im afrikanischen und arabischen Raum und in Hollywood, Ca.

Karriere

Magnus Einsatzfahrzeug. Hier sind alle notwendigen Utensilien an Bord!

Nach und nach entdeckte Von Herbertstett bei sich eine künstlerische Ader, er begann alle Tiere und Menschen zu frisieren. Stets fotografierte er seine Werke, um sie bei sich im Schlafzimmer an die Wand zu hängen. Um sein teures Hobby zu unterhalten, modelte er nebenbei und zog sich für den Playboy und die Bildzeitung aus. Schon sehr bald beschloss Von Herbertstett seine Sammlung von Fotografien der Weltöffentlichkeit vorzuführen. Die Ausstellung Körperhaare von Von Herbertstett 2003 in Darmstadt erfreute sich allerdings keinerlei größerem öffentlichem Interesse. Von Herbertstett entschied sich deswegen anderen großen Hobbys nachzugehen... und mit der Frisörtätigkeit nur noch einer Arbeit nachzugehen, wie andere Leute morgens in die Fabrik oder ins Büro gehen. Einen eigenen, festen Frisörsalon hatte Magnus zeitlebens nie.

Zweithobby

Magnus nach seinen Gesichtoperationen und Dentalkorrekturen. Ähnlichkeiten mit Cher und Uschi Glas sind rein zufälliger Natur und selbstverständlich keinesfalls beabsichtigt!

Von Herbertstett war ebenfalls ein begeisterter Headder, und designte deswegen sich selbst eine maximal vaginal stimulierende Frisur. Seine Haarspitzen sind ähnlich wie Walmundhaare. Es handelt sich hierbei um hochsensible Sensoren zum Erkunden von stimulierenden Orgapunkten im vaginalen Bereich während des Headding-Vorgangs. Von Herbertstett war somit in der Lage, den maximalen Orgasmus beim Headder-Objekt zu erreichen. Des Weiteren dienten seine Haare ebenfalls zur Orientierung, denn nicht unoft verlor Magnus von Herbertstett die Orientierung beim Headden.

Dritthobby

Wie viele Prominente und Leute in deren Umfeld, verfiel Magnus allerdings, als er nach Hollywood zog, einer außergewöhnlichen und unmenschlichen Sucht: Gesichtsoperationen. Gesichtsoperationen sind die ultimative Anwort der Stars auf die Existenz einer göttlichen Schöpfung.
Auch für Magnus war der Eingriff in die Natur plötzlich ein Thema. Schon seine gestalterischen Werke griffen ja in die gottgewollte Buschigkeit ein! Immer wenn er wieder mal bei einem großen Star zuhause seiner Arbeit nachging, hörte er von den unerhörten Möglichkeiten, Gesichtshaut, Wangenknochen und Zähne verschönern zu lassen. So wurden Besuche bei den besten Schönheitschirurgen für ihn zum Alltag und Magnus wandelte sich vom jungen schwedischen Backfisch selbst zu einem Glamourstar, der das Licht der Öffentlichkeit nicht scheuen musste.

Eine unerschöpfliche Ressource:
Bongwasser (Bong H²O).

Vierthobby

Schon als 8jähriger hatte MvH eine kleine, aber sehr praktische Erfindung gemacht, die Cannabinoid Destillation Unit (CDU). Die Vermarktung dieser Erfindung bescherte Magnus zeitlebens ein erquickliches Nebeneinkommen und sorgte dafür, dass selbst in kargen Gegenden wieder Trinkwasser zur Verfügung stand. Für die umweltfreundliche Erfindung bekam Magnus 2009 posthum den alternativen Nobelpreis zuerkannt. Bei der Laudatio durch den holländischen Ministerpräsidenten Willem van der Kifft wurden seine Verdienste um die Menschheitsgeschichte erst so richtig deutlich.

Früher Tod

Der Heldenfriedhof in Arlington, Tx. Schon von weitem sieht man Magnus' Grab, dessen Grabstein mit pinkfarbenem Nagellack lackiert strahlt.

2008 endete Magnus von Herbertstetts beispiellose Karriere schlagartig durch seinen frühen Tod. Im Alter von nur 32 Jahren überfiel ihn bei dem Versuch Cher eine neue Frisur zu verpassen der selten lethale westkirgisische Würgreiz, der augenblicklich zu einem sehr schmerzhaften Atemstillstand führt. Verzweifelt versuchte Magnus minutenlang ein letztes Mal zu atmen, doch sein Ende war gekommen. Ob es sich dabei um eine Rache Gottes für seine Eingriffe in die Schöpfung handelte, konnte nicht abschließend geklärt werden. CSI Vatikan ermittelte einen Monat lang, kam aber auch zu keinem nennenswerten Ergebnis. Seine Beerdigung auf dem Heldenfriedhof in Arlington wurde am 07. Oktober 2008 zu einem großen Ereignis. Die gesamte Top-Prominenz der Vereinigten Staaten erschien, um ihrem Idol die letzte ehre zu erweisen. Wie testamentarisch verfügt, bekam Magnus von Herbertstett einen Grabstein, der komplett mit pinkfarbenem Nagellack überzogen ist und so leuchtet sein Grab nun für Besucher und Fans meilenweit in die Ferne.

Literatur und Veröffentlichungen

  • Magnus von Herbertstett - Schnipp schnapp - alle Haare ab ISBN 10 584 845
  • Magnus von Herbertstett - Das gepfegte Schamhaar ISBN 10 584 745 25
  • Magnus von Herbertstett - Alles Moppelkotze, oder was? ISBN 10 744 332
  • Magnus von Herbertstett - Headding, jetzt mal ganz anders ISBN 100 305 345
  • Magnus von Herbertstett - Bong Water - a natural Recource; Oxford Press; ISBN 343 801 87 21
  • Magnus von Herbertstett - Autobiographie "Pimmel und Hölle" ISBN 100 305 31