Magathrine

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Können die Spieler nicht mehr laufen, musst du Magathrine kaufen!

Die Magathrine ist ein zumeist aus Achselfett bestehendes Streichfett. Sie wird hauptsächlich als billiger Butterersatz auf die Brötchen von figurbewussten Waldorfkindern und Spitzensportlern geschmiert. Sie kann aber auch als Haargel verwendet werden. In manchen Kulturkreisen wird sie sogar zur Beschleunigung von Wundheilung auf Verletzungen aufgetragen. Im Allgemeinen wird mit der Magathrine Positives assoziiert. Zudem ist Magathrine fast überall erhältlich! Auch in deiner Nähe!

Zusammensetzung der Magathrine

Der Hauptbestandteil der Magathrine ist hauptsächlich, so wie es bereits oben erwähnt ist, Achselfett. Üblicherweise besteht eine normale Standardmagathrine aus 80% Achselfett, 15% Wasser, 3% Ranz, 1% Malzbier, 0,4% Rattengift, 0,35% Maoam und 0,25% Schachtelhalm. Das Achselfett wird aus angetrockneten Schweiß unter den Achseln von Wasserbüffeln und Menschen gewonnen. Achselfett hat üblicherweise eine zähe und klebrige Konsistenz. Magathrine kann aber auch aus anderen Stoffen, wie alten Schuhsohlen hergestellt werden. Dies ist unter anderem ein Grund dafür warum es so viele verschiedene Varianten gibt und die Magathrine so preiswert ist.

Geschichte und Erfindung der Magathrine

Die Magathrine wurde im Jahre 1898 von Dr. Prof. Magath zu Drillheim erfunden. Die Erfindung der Magathrine erfolgte jedoch eher zufällig. Dem Erfinder und Sportwissenschaftler Prof. Dr. Magath fiel zunächst ein merkwürdiges Phänomen auf. Auf seinem Waschbrett bildete sich jedesmal, wenn er die Trikots seiner Mannschaft im Fluss nahe der Rattengiftfabrik wusch, eine hauchfeine gelbe Schicht. Sie war leicht klebrig und war auch nur schwer mit den üblichen Haushaltsmitteln der Zeit zu entfernen. Mit der Zeit war das Waschbrett so verknetzt, sodass es nicht mehr genutzt werden konnte. Magath beschloss dem auf den Grund zu gehen und nahm eine Probe des gelblichen Stoffes. Er ließ diese Probe im kaiserlichen Labor in Lückow untersuchen. Das Labor kam zum Schluss, dass es sich bei dem Stoff um angeranzten Schweiß, der aus den Spielertrikots herausgesiecht war, handelt. Die Probe wurde umgehend von den angeekelten Laboranten zurückgeschickt. Zudem erstatteten sie Anzeige bei der Sittenpolizei, weil die kaiserlichen Hoflaboranten einfach Bock darauf hatten. Im Gefängnis bei Wasser und Brot griff Magath aus Verzweiflung zur Schweißprobe, es konnte ja schließlich auch nicht mehr schlimmer werden, und schmierte sie auf die von Maden durchsetzte Brotscheibe. Und siehe da, es schmeckte ihm! Nach seiner Entlassung beschloss Magath eine Fabrik zu eröffnen um Profit aus seiner Entdeckung zu schlagen. Diese tarnte er zunächst als Wäscherei. Mit der Zeit wurde die Magathrine immer mehr verfeinert und weiterentwickelt. Sie wurde zum echten Verkaufsschlager. In den beiden Weltkriegen wurde sie zur unverzichtbaren Notnahrung. Da es jedoch schwierig war im Krieg an verschwitzte Klamotten zu kommen (man hatte ja nichts), um die massenhafte Produktion weiter gewährleisten zu können, griff man auf abgetrennte Gliedmaßen und abgelaufene Schuhe zurück, die es natürlich im Krieg zu Hauf gab. Nach dem zweiten Weltkrieg ging man dazu über tierischen Schweiß (Achselfett) zu nutzen.

Flotte Sprüche aus der Werbung

  • Streichst du es nicht auf dein Brot, bist du morgen tot!
  • Magathrine wunderbar, hält auch ungekühlt ein ganzes Jahr.
  • Ein echter Gaumenschmaus!
  • Deine Mutter kauft Butter. Du nicht, denn du bist schlau und weißt genau, Magathrine braucht die Frau!
  • Willst du beim *** ordentlich gleiten, musst du dich mit Magathrine einreiben!
  • Kompetent und immer hilfsbereit. Deine Magathrine.
  • Magathrine ins` Bier um vier, macht schön und schlank!