Madrid

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Das ist Madrid!

Die Stadt um die es hier geht, ist Madrid! Sie liegt mitten in Spanien wie es der chinesische Forscher Ha Tschi herausgefunden hat. Dadurch dass sie in der Mitte liegt, gibt es natürlich kein Wasser dort und auch sonst ist in der Stadt nichts anzutreffen, außer langweiliger Menschen die Mittags lange Pause machen um ihren vollgefressenen Magen ausruhen lassen zu können...

Die Menschen

Die Menschen werden auch Madrileños genannt. Sie sind größenwahnsinnig und können nichts, nicht mal Fußball spielen. Mittags schläft man lange und sonst ist auch tote Hose bei den Madrileños. Sie fressen den ganzen Tag nur Fisch und Scampi und trinken das Cola-Wein-Pisszeug namens Calimocho oder gar das schale Bier. Das müssen sie trinken, da es in Spanien kein vernünftiges Bier gibt. Die Madrileños sollen laut Umfrage gute Liebhaber sein, doch leider mussten wir erfahren, dass sie von Jose Aznar gefälscht wurden. Alle Madrileños sind kranke Wesen. Sie gucken sich im TV häufig folgende Ereignisse an:

  • Hochzeit von Prinz Arroganz
  • Weißes Ballet mit "Modeln"
  • Quizraten mit Jorge (Fragen sehen etwa so aus: "Was ist die Hauptstadt, von Paris, äääääähhhh..., ich meinte Frankreich?")

Berühmtester Bürger aus Madrid war Francisco Franco.

Sport

Sie haben in Madrid absolut keinen Plan von Sport, daher versucht man sich im Weißen Ballet. Das ist eine Abwandlung vom europäisch weit verbreiteten Club-Fußball. Man spendet viel Geld an alle anderen Klubs um deren bestaussehendsten Kicker zu holen. Mit denen fährt man dann nach Japan und macht die ganzen Girls da mal rattig. Dann versucht man noch eben ein Paar Kleidungsstücke von ihnen dort zu verscherbeln und fliegt mit vollem Geldbeutel wieder zuruck - nach Madrid! Das ganze ist ein so was von künstlich errichteter Fußballclub, dass man doch etwas glaubwürdiger wirken wollte... so nannte man diesen Ballettverein "Real Madrid". Im Laufe der Jahre wurde jedoch deutlich mehr auf Prominentenspecials geboten als auf Fußballspieler. So kam es, wie es kommen musste. Die Galaktischen, wie man die Mannschaft (oder Frauschaft) nennt - wegen den Pinken Trikots - wurden nicht mehr im Norden der Tabelle gesichtet und es gibt nur noch Lügen, Intriegen und Kreischereien unter den Spielern. Daher wird z.zt überlegt den Verein in GZSZ Madrid umzubenennen. Seit Beginn der Spielzeit (Schlafzeit) 07/08 bekam die Frauschaft von den Galaktischen den unbekannten Trainer "Berndie Schuster". Dieser wurde auch mit dem Namen Bernd das Brot bekannt.

Denkmäler in der langweiligen Stadt

  • Prado: Das ist angeblich ein Museum. Man sollte jedoch nicht allzu viel Zeit für den Besuch einplanen, da man durch diese kleine Kunstausstellung schneller raus ist als man reinkommt. Da kaum noch einer daran interessiert ist gibt es für alle Interessenten Freikarten zum Prado - (an alle Männer: Es gibt ein Foto einer nackten Frau, jedoch ist deren Haarfarbe mittlerweile Zuckerguss-Weiß). Einheimische sind nicht anzutreffen.
  • Santiago Bernabeu: Das ist der kleine Provinzbolzplatz in Madrid für die Balletttruppe. Dorthin verirren sich immer zwischen 1 und 100.000 Menschen. 90% sind Frauen, die eh keine Ahnung von dem "Ballett" haben und die 10% Männer, die auf der Bank am Bolzplatz sitzen, sind schwul und bezahlen die Balletttänzer.
  • Retiro: Das ist der Drogenumschlagplatz in Madrid. Hier "arbeiten" 1000 Menschen (900 Afrikaner und 100 schwarz angemalte Madrileños). Die Hauptkunden hier sind Polizisten, Politiker und Touristen (Deutsche, Engländer und Holländer) Amtssprache: Kisuaheli & Afrikaans
  • Puerta del Sol: Einkaufsstrasse für schwule Männer und abgedriftete Frauen. Neben Pizzerien (man hätte das Pizzabacken doch eher den Italienern (Mafiosos) überlassen) gibt es dort noch 2,5 Banken, einen McDonalds und viele kleine Strassenläden die, wie der Retiro von Afrikanern geleitet werden. Bezahlt wird hier in Burgern, Marihuana, Wasser oder Elefanten-Nagelscheren. Amtssprache ist hier: Musambuketi & Nagitengi
  • Metro: Das ist die U-BAHN. Sie ist verwirrender als das Finanzgebahren des BVB und dient auch nur zur Schau. Gereist wird mit ihr nicht. Verirrt man sich dennoch in den von Afrikaner besetzten U-Bahnschächten kann man mit 23 Erdnüssen bestimmt ein Ticket für die U-bahn bekommen und in den Retiro oder sonstwohin reisen...