MAD Magazin

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 05.01.2014

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Das MAD-Magazin ist eine äußerst seriöse und neutrale Zeitschrift, die monatlich erscheint. Die Zielgruppen sind meist besonders intellektuelle Menschen oder besonders doofe Menschen, die den Anschein vermitteln wollen, intellektuell zu sein. Das Magazin wird vom MAD (Militärischer Abschirm Dienst) herausgegeben, um mit netten Bildern und Geschichten zu verschleiern, wie es wirklich bei der Bundeswehr zugeht.

Plemplem

Die wichtigste Figur des MAD-Magazins, die auch immer auf dem Cover erscheint, ist Alfred E. Neumann, ein sehr gut aussehender junger Mann, der schon mehrere Doktor- und Professorentitel erworben hat. Außerdem ist er heimlich Professor der Germanistik, Journalistik und Stupidistik er ist nur zu bescheiden um das an die große Glocke zu hängen

Themen

Das MAD-Magazin behandelt schwerpunktmäßig wissenschaftliche und politische Themen, aber auch gesellschaftliche und kulturelle Aspekte werden nicht außer Acht gelassen. Dabei ist die Berichtauswahl immer aktuell und abwechslungsreich. Es gibt jedoch auch Themenkomplexe, die immer wieder auftauchen, wie zum Beispiel die Probleme "Hip Hop" "Tokio Hotel", "Dieter Bohlen" und "Mangas". Insgesamt lässt sich sagen, dass immer genau das behandelt wird, was zur Zeit bei der Mehrheit der Bevölkerung beliebt ist. Ob die Beliebtheit nun berechtigt (gute Filme, gute Musik, gute Spiele etc.) oder unberechtigt (siehe oben bei Themenkomplexe, die immer wieder auftauchen) ist, das MAD-Magazin berichtet ausführlich darüber. Außerdem beschäftigt sich dieses wissenschaftlich kulturelle Magazin in jeder Ausgabe mit den Problemen der Leser in der sogenanten "Müllhalde" (Leserbriefecke), in der sie jeden noch so sinnfreien (aber trotzdem pädagogisch wertvollen) Leserbrief mit einer noch sinnfreieren (aber trotzdem noch pädagogisch wertvolleren) Antwort! Hier ein kleiner Einblick (Rechtschreibfehler der Zitate werden übernommen):

"Guten Tag ihr Madigen Trottel! Ich nehme mir die Zeit um euch Mittzuteilen,Das Mad so Langweilig ist wie wen mein Hase ein Karotte futtert! Ich Frage mich ob Spongebob mehr Intelligenz beim Schnecke füttern aufweist ,wie ihr wen ihr am Mad schreiben seid,ihr Maden-Frösche!Sber ich denke,Sponge Bob hatt einen höheren IQ mit 2. Ich Hoffe auf eine genau so höflich Antwort,wie ich dieses E-Mail geschrieben habe,sonst werde ich dieses zutodelangweiliges Heft,das ich immer zum Einschlafen brauche nie mer kaufen! Mit vielen Grüssen an die Maden-Frösche" Ronny Meier,via E-Mail
"Wenn sie MAD schon zum Einschlafen brauchen,sollten Sie es wenigstens nicht in der Schule lesen. Ihre Rechtschreibung ist sehr aufschlussreich!" Die Red.

Allein hier wird schon die Genialität der Mad Macher und der unterschwellige Sarkasmus (für den man, um ihn zu verstehen einen IQ von mindestens 180 braucht) deutlich.

Präsentation

Dieses Magazin präsentiert sich sehr schlicht und ist im Zeitschriftenhandel leider nicht immer zu finden. Das liegt wohl unter anderem daran, dass sein Niveau so hoch ist, dass die meisten Menschen beim Lesen völlig überfordert sind.

Autoren

Im Großen und Ganzen wird das MAD-Magazin von der MAD Red. bearbeitet. Sie gibt u.a. sogar einen Einblick in ihr Innenleben auf der ersten Seite jedes Magazins und beantwortet dort auch die Leserbriefe. Die Autoren setzen sich größtenteils aus Comiczeichnern, Alkis und Arbeitslosen zusammen.

Außerdem arbeitet als Übersetzer ein gewisser Naatz der von der gesamten Redaktion ausgelacht und in jeder Ausgabe als Nazischwuchtel oder sonstiges gestörtes Individuum bezeichnet wird (was schon für sich spricht). Da er aber um seinen Arbeitsplatz fürchtet, traut er sich nicht etwas dagegen zu tun!