Märtyrerrakete

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Ein Junger Held. Bei dem Bildnamen hat sich ein "p" eingeschlichen
Märtyrerraketen sind die neuen Verteidigungswaffen mit denen die tapferen Krieger Allahs ihre Heimat, ihre Ehre und ihren Glauben verteidigen. Dafür werden sie im Jenseits mit 77 Jungfrauen (anderen Selbstmordattentätern, die alle Jungfrauen, weil Geeks, sind). Diese tapferen jungen Männer werden dann ihre Ewigkeit miteinander verbringen. Märtyrerraketen nutzen den dicken Schädel der entschlossenen Helden, um maximale Einschlagswirkung zu erzielen. Dabei können sie, wie bei Testläufen in der Wüste Gobi festgestellt wurde, sämtliche Gebäude im Umkreis von 400 Meilen zum Einstürzen bringen (ein Kamelverschlag fiel um).

Mit den neuen Märtyrerraketen will die Basis endlich Rache für die infamen Mohammedkarikaturen nehmen, die immer wieder in westlichen Gegenden von den unglaublich ungläubigen Ungläubigen veröffentlicht werden. Damit wollen sie die Stärke ihres Glaubens untermauern und so fest vernageln, wie sie es selbst schon sind.


Die Märtyrerrakete im Test

In einer umfassenden Testserie mit 23 verschieden Artilleriesystemen hat Aiman Abdallah herausgefunden dass Märtyrerraketen zu den effektivsten Waffensystemen der Welt gehören. Jedoch kann man diese Testreihe als Unsinn abtun da Abdallah in der gleichen Galilieo-Folge herausfand dass Kohl nicht stinkt. Eine weitere Testreihe wurde von Verteidigungsminister v.z. Guttenberg in Auftrag gegeben um die potentielle Bedrohung der Truppen in Afghanistan durch die Märtyrerraketen zu untersuchen. Bei diesen Tests kam heraus dass Märtyrerrakten tatsächlich zu den gefährlichsten Waffen der Welt zählen und die gleiche vernichtende Wirkung haben wie der gefürchtete chinesische Sack Reis. Wie zu erwarten war ignorierte der Bundestag diese Ergebnisse komplett. Doch dieses mal waren nicht die Soldaten die Gelackmeierten sondern der Bundestag selbst, der von Osama bin Laden höchstpersönlich als Ziel für einen Erstschlag ausgesucht wurde. Gegen 12.00 Uhr des 24. Mai 2012 schlugen 4 Märtyrerraketen Modell "Abduhl" im Bundestag ein. Dabei kamen alle Bundestagsmitglieder ums Leben. Lediglich der Hausmeister überlebte da er sich zum Explosionszeitpunkt in der Kaffeküche befand.

Gegenmaßnahmen der USA

Da die deutsche Regierung ausgelöscht wurde, übernahmen die Amerikaner mit Freuden die Aufgabe, eine Gegenmaßnahme gegen Märtyrerraketen zu finden. Nach jahrelanger Forschung gelang es den USA eine noch mächtigere Waffe zu bauen, den Texas Gun Club Man (TGCM). Der TGCM ist mit einer Schrotflinte, 2 Flaschen Schnaps und einem Hotdog ausgestattet. Alternativ kann er auch mit einer Thompson und einem Burger ausgestattet werden. Die USA starteten eine Großoffensive was schließlich zur Zerstörung sämtlicher Stützpunkte (Höhlen) der Märtyrerrakete führte. Bei diesem Einsatz zeigte sich dass die TGCMs nach dem Verzehr des Hot Dogs besser gepanzert sind (hauptsächlich am Bauch). Jedoch überlebte kein einziger TGCM diesen Einsatz, da ein Einsatz unter Sonneneinstrahlung für TGCMs nahezu unmöglich ist.