Lorheidestadion

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Das Lorheidestadion ist angeblich ein Fussballstadion im nordsüdlichen Ruhrgebiet, in einem Stadtteil von Bochum namens Wattenscheid.

Geschichte

Das Lohrheidestadion wurde 1954 erbaut, da man der Meinung war, dass es in Wattenscheid Fussballspieler gab, die guten Fussball spielen. Nachdem man keine Spieler finden konnte, beschloss man, die SG Wattenscheid 09 hier spielen zu lassen. Als Vorbild wurde der missratene Betonklotz namens Ruhrstadion genommen, welcher nur einige Kilometer entfernt ist.

Das Stadion bietet knapp 19.500 Menschen Plätze, von denen aber 19000 überflüßig sind.

Nach Jahren des Misserfolgs wurde Klaus Steilmann, ein inzwischen pleite gegangener Textil-Dealer, Präsident. Die Steilmann-Truppe schaffte es tatsächlich in die 1. Bundesliga. Vom Erfolg geblendet baute man einfach eine neue Tribüne hin, mit der die Spieler völlig überfordert waren, sodass sie bis in die Verbandsliga abgestiegen sind.

"Dat stinkende Dingen da", wie es liebevoll von den Anwohnern genannt wird, ist der Stadt schon lange ein Dorn im Auge.

Versuche, das Stadion zu sprengen schlugen allerdings fehl, denn die sog. Wattenscheider Ultras schlugen den Sprengmeister sammt Helfer und Familie zusammen.

Anfahrt

Der Autobahn A40 folgen, irgendwo bei Wattenscheid links raus, und einfach dem Geruch folgen.