Lokomotive

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 21.01.2012

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

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Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

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Lokomotive
Zurueck in die Zukunft Lokomotive.jpg
Eine typische Lokomotive
Systematik
Überordnung: Raubtiere
Ordnung: Vierrädrige
Unterordnung: Dampfbetrieben
Art: Lokomotive
Verbreitung: Weltweit
Fortpflanzung: ja, durchaus
Nächster Verwandter: Auto
Ernährung: Beute
Wissenschaftlicher Name
loco motivus

(Anonym, 1954)

Eine Lokomotive (aus dem lateinischen loco motivus, motivierte Locke) ist ein großes Raubier von ca. 20 Meter Länge mit meist dunkler Färbung, welche ein höchst interessantes Verhalten an den Tag legt. Sie sind hochspezialisierte Wesen, welche zigtausende von Menschenleben auf dem Gewissen haben. Die gemeine Lokomotive ist absolut nicht zu verwechseln mit dem Zug.

Erstmalige Entdeckung

Hier ein eindeutiges Zeichen. Zu eindeutig?

Zum ersten Mal entdeckte ein unbekannter Forscher in der Schweiz eine junge Lokomotive, die ihre Mutter verloren hatte. Er gab ihr den Namen Helene und zog sie bei sich Zuhause auf. Nach drei Jahren riss Helene bei einem Spaziergang aus, und als der Forscher ihr hinterher lief, sah er Helene mit ihrer Mutter vereint. Er machte schnell ein Selfie, ging danach nach Hause und stellte die Geschichte ins Internet. Dies ist der erste dokumentierte Fall, doch der berühmte Historiker Prf. Dr. Semi Kaschnowik meint, in mesophotamischer Keilschrift einen ersten Hinweis auf Lokomotiven zu finden "||| - _ - /|__|>/". Das würde bedeuten, Lokomotiven gab es schon vor ca. 4000 Jahren. Auch in einigen noch früher erschaffenen Höhlenmalereinen scheinen Lokomotiven abgebildet zu sein. Die wissenschaftliche Meinung geht hier sowie bei der Keilschrift allerdings weit auseinander.

Verbreitung und Ursprung

Ursprünglich waren Lokomotiven nur in Mitteleuropa anzutreffen. Allerdings hat sich, dank des unachtsamen Verhaltens von reisenden Menschen, die Lomotivenpopulation auf alle bisher bekannten Kontinente ausgebreitet. Bislang konnte noch nicht genau geklärt werden, womit sich diese Drecksviecher Entschuldigung Tiere verbreiten, man ist aber der Meinung, dass eine Reise als kleine Ei-Kletten oder als getarnte Lok am warscheinlichsten ist. So ist es durchaus möglich, dass ein Lokomotivenjunges an Bord eines der ersten Frachtschiffe nach Amerika als blinder Passagier mitreiste und sich von dort der Siegeszug dieser Art fortsetzte. Die Folgen sind katastrophal für Mensch und Tier. Die Zerstörung und Isolierung ganzer Okösysteme ist überall unausweichlich, wo sich Lokomotiven ansiedeln.

Symbiose zwischen Mensch und Lok

Eine Lokomotive hat einen vollen Fang.

Lokomotiven haben seit ihrem ersten Auftauchen den Menschen systematisch ausgenutzt. So haben sich Lokomotiven bereits im 18. Jahrhundert die von Menschen erschaffenen Wegweisersysteme aus Stahlstreifen zunutze gemacht. Amerikanische Siedler benutzten dieses System in einer sehr ausgeprägten Form. Da das Land unbekannt war, verirrten sich die Siedelnden zu tausenden auf ihrem Weg über den neuen Kontinent und wurden häufig von Büffelherden umzingelt und ausgeraubt. Um ein ständiges Im-Kreise-Laufen zu vermeiden, kamen geniale Siedler auf die Idee, ihr gesammtes Metall zu geraden Stäben einzuschmelzen und exakt ausgerichtet auf den Boden zu legen. Somit konnten die Siedler sicher ihren Weg finden. Da ein einzelner Metallstab schwer auszumachen war in den Weiten der Steppe, hat sich schon bald darauf ein Doppelsystem aus zwei parallel gelegenen Stäben durchgesetzt. Es ist geradezu absurd, wie die Menschen sich nur stückchenweise unter Verwendung dieser Technik weiter gen Westen wagten. Natürlich kamen schon bald ein paar Leute auf die Idee, ein paar Züge auf diesen passenden Strecken fahren zu lassen. Dies hatte zur Folge, dass die Lokomotiven noch unnerkannter fahren konnten und kaum von den Zügen zu unterscheiden waren. Die Menschen waren nach anfänglicher Furcht und Skepsis von diesem Verhalten der Lokomitiven begeistert und begannen schon bald, die Lokomotiven zu bereiten. Was sie ziemlich bald bereuten.

Merkmale

Lokomotiven besitzen einen harten Panzer, welcher der Beschaffenheit von Metall erstaunlich ähnelt. Eine zumeist schwarze Grundfarbe dominiert. Auf der Bauchseite ist die Lokomotive meist deutlich dreckiger. Die Schulterhöhe bei einem erwachsenem Exemplar beträgt zwischen 2 und 4 Meter. Eine Lokomotive kann im Lauf bis zu 300 km/h erreichen und ist damit das schnellste Landtier der Welt. Sie kann eine diese hohe Geschwindigkeit allerdings nicht länger als eine Stunde am Stück halten und macht deswegen immer wieder in Lokomotiven-Nestern halt.

Verhalten

Lokomotiven sind sehr eigenbrötlerisch. Treffen sie doch einmal aufeinander, hat dies meist katastrophale Folgen. Es kommt in diesem Fall zu einer Art Ritual zwischen den beiden Loks, wobei meist das stärkere und schwere Männchen das schwächere von der Strecke drängt. Dies geschieht meist innerhalb von Sekunden und ist ein unglaublich eindrucksvolles Naturschauspiel. Auch gegenüber anderen Arten hat die Lok ein eher extremes Verhalten, wenn es darum geht, dass sie sich auf ihrer Wegstrecke befinden. So wird von zahlreichen Augenzeugen berichtet, dass Lokomotiven sehr ungehalten und gereizt reagieren, wenn sie jemanden mit 200 km/h aus dem Weg rammen.
Viel mehr ist über die scheuen Wesen nicht bekannt. Von den Menschen, die jemals eine dieser Teufelsmaschienen bestiegen haben, hat man nie mehr was gehört.

Siehe auch