Logitech G5

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Bei der G5 des Peripherieherstellers Logitech handelt es sich um eine sogenannte Lasermaus, die zahlreiche Freunde unter den Computerfreaks und Killerspiel-Spielern fand. Sie besteht aus einer seltsam lackierten Hartplastikoberverschalung, einem gummierten Unterbau, zahlreichen bedruckten Tasten aus Kunststoff, einem ebenfalls gummierten Mausrad, einem Sichtfeld aus Plexiglas, einer Gewichtebox aus orangefarbenen, halbdursichtigen Plastik sowie einem militärischen Laser der Klasse 4. Um die Maus hin-und her bewegen zu können, sind an der Unterseite des Produkts Gleitfüsschen angebracht.

Die G5 zeichnet sich durch folgende Charakteristika aus:

  • Ihre Tasten wackeln und fallen nach einiger Zeit ab, was vom Gerätehersteller so gewollt ist, da dieser für viel Geld Ersatztasten verkauft, die extra aus den USA geordert werden müssen.
  • Die Oberverschalung, die wie oben erwähnt seltsam lackiert wurde, bricht bereits nach wenigen Tagen durch, was sich aber leicht mit einem Tropfen Pattex beheben lässt. Die Problematik dahinter: bei Schweißnassen Händen löst sich dieser Kleber leicht und es kommt zu gravierenden Handverletzungen, was bei Dauerzockern allerdings nicht ins Gewicht fällt, da diese ihre Hände eh nie von ihrem "Nager" lösen.
  • Das Mausrad ist völlig unberechenbar, mal blockiert es, mal rollt es munter drauflos und der Mausbenutzer wird nach vorne gerissen, da das Rad ungeahnte Fliehkräfte besitzt. Auch hier kommt es rasch zu Abnutzungserscheinungen und irgendwann bricht das Rädchen nach innen ein.
  • Die Gummierung des Unterbaus sondert seltsam riechende Düfte ab und löst sich in ihre Bestandteile auf, wenn sie mit Sperma in Verbindung kommt, was ebenfalls schmerzhafte Verletzungen des Handballens zur Folge haben kann, da eine ätzende Flüssigkeit entsteht.
  • Der militärische Laser ist der Höhepunkt dieses genialen Produkts. Er sorgt nicht nur für grandiose Verzögerungen im Spiel, wenn ein falsches (also nicht von Logitech lizensiertes) Mauspad verwendet wird (dieser Effekt wird in Fachkreisen "Bullet-Time" genannt), sondern lässt sich auf vielfache Weise verwenden: als Gerät für Augenoperationen (einfach das Auge auf die Mausunterseite pressen), als Raketenabwehrlaser sowie zum Grillen von Fleischernem.
  • Die Software: Bevor man die Maus überhaupt am PC benutzen kann, muss man zahlreiche Software-CDs installieren; allerdings benötigt man ebendiese Maus, um die Softwareinstallation überhaupt zu beginnen. Während der eigentlichen Installation werden diverse Viren gleich mit installiert um nicht nur den User, sondern auch Computer mit zu schädigen. Die Software-CDs leisten außerdem gute Dienste als Frisbee oder Wurfwaffe.
  • Zuletzt sei das Kabel erwähnt, das der potentielle Amokläufer nutzen kann, um auf LAN-Parties freche Mitspieler zu erdrosseln - es ist der ideale Ersatz für die Klaviersaite, die man zu hause vergessen hat!