Liverpool

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Manchester
Ortsschild, für ein Wappen hat es nicht gereicht.
Reif für die Insel?
Gründung im Schlamm
Land England
Einwohner über 5000000 +Orks
Zeitzone ???
Bürgermeister Mr. Liverfister
Vorwahl Postkutschencode 123
Fußballvereine FC Liverpool, FC Everton
Bevorzugte Tätigkeiten Saufen und dahinvegetieren.

Liverpool ist eine Stadt im Nordwesten von England. In Liverpool leben ziemlich viele Engländer. Eine ganze Menge sogar. Liverpool besitzt den zweitgrößten Exporthafen und den größten Umschlagplatz für gemahlene Leberprodukte.

Liverpool hat die Beatles hervorgebracht und trägt somit die Hauptschuld an der verdorbenen Jugend weltweit. Der FC Liverpool und der FC. Everton sind die bekannten Fußballvereine aus Liverpool. Bisher konnten sich beide in der Kreisliga behaupten.

Die Hälfte der Einwohner wird Liverlovers genannt, die andere Hälfte Scousers. Die Liverlover halten Lebersuppe für die einzige lokale Spezialität, die Scousers halten das Eintopfgericht Scouse für die einzige Liverpooler Spezialität.

Zum Glück aller liegt Liverpool doch sehr abgelegen. In der Nähe von Abgelegen ist Manchester

Geschichte

Seit dem ausgehenden 12. Jahrhundert war Liverpool als "Liuerpul" bekannt, was übersetzt etwa Schlammloch heißt. Diesen Namen behielt es auch bis in die Neuzeit.

1829 war der Wendepunkt für Liverpool. George Stephenson baute die erste Eisenbahnstrecke dieser Welt zwischen Liverpool und der City of Manchester. Mister Stephenson ließ die Strecke aber nicht für Liverpool und für Manchester bauen, sondern verfolgte mit dem Bau einen ganz eigennützigen Zweck. Die fette Sau war einfach zu faul, um die Strecke von Liverpool nach Manchester zu laufen. Jedes Pferd scheute beim Anblick von Mister Stephenson und so musste er sich wohl oder übel eine Alternative einfallen lassen, um jederzeit an seine Lieblingsspeise zu kommen, nämlich die in Liverpool verbotene Delikatesse Manchester aus Manchester. Also erfand er kurzerhand die Eisenbahn und konnte so täglich nach Manchester fahren und schlemmen.

Neben dem Hafen, der um 1800ff größter Umschlagplatz für englische Spezialitäten, Orks und Schlamm für Isengard war. galt die Eisenbahn als Motor des Aufschwungs.

Liverpool war der Hauptlieferant von Orks. Die im Liverpooler Schlamm gezüchteten Lebewesen, die nur fressen und kämpfen konnten, wurden per Schiff nach Mittelerde verbracht, um dort als Söldner in den Truppen Sarumans( der damalige Herrscher von Isengard ) zu dienen. Auch wurden Unmengen an Liverpooler Schlamm nach Isengard geliefert, um die Produktion von Orks dort auszuführen. Leider machte sich die Liverpooler Schlammindustrie abhängig von ihrem Hauptkunden Saruman. Mit der Niederlage im Krieg und den Tod Sarumans brach das Geschäft mit Orks und Schlamm komplett zusammen.

Im zweiten Weltkrieg wurde Liverpool ziemlich zerstört, weil für die Bombenszenen aus der Luft anstatt der abgesprochenen Platzbomben richtige Bomben abgeworfen wurden. Der zuständige Regisseur wurde von aufgebrachten Bürgern in einem Schlammloch versenkt.

Im Zuge der Deindustrialisierung, die Liverpool nach 1945 schwer getroffen hat, musste nach neuen Einnahmequellen und nach neuen Arbeitsplätzen gesucht werden. Ein kleiner Aufschwung erlebte die Stadt dann zwischen 1960 und 1970 mit den Beatles. Diese Rotzlöffel haben irgendein Mittel erfunden, dass Teenager bei ihrem Anblick in hysterisch kreischende Hühner verwandelt, die alles dafür hergeben würden, um mal die Pilzkopffrisur untenrum näher zu inspizieren. Laut einhelliger Meinung von allen Experten aus der Musikbranche und in Übereinstimmung mit Koryphäen aus der Werbung und der Zustimmung aller psychologischen Instanzen müssen die Beatles sich ihren Erfolg erschwindelt haben. An der komischen Musik kann es nicht gelegen haben, ebensowenig an den Hackfressen der Band, dass wirklich fast jeder irgendein Schundprodukt dieser Fabfour gekauft hat. Die Zeit der Beatles war erfahrungsgemäß relativ schnell vorbei.

Einen kleinen Aufschwung brachte die Verfilmung der Geschichte von Mittelerde. Die Produzenten bestellten über 25000 Orks als Darsteller für die historischen Orks. Die Produktion einer derartig enormen Menge hielt ganz Liverpool für 3 Jahre am Laufen.

Liverpool musste sich wieder irgendetwas einfallen lassen, um an Einnahmen zu kommen. Die Stadtverwaltung schickte Spione in die nähere Umgebung, um herauszufinden, was andere Städte gemacht haben, um weiterhin erfolgreich zu sein. Man landete schließlich in Manchester, die Stadt des männlichen Käse mit dem Namen Manchester. Die City of Manchester hat es verstanden, diese Delikatesse über Jahrhunderte erfolgreich auszubauen. Manchester ist in England fast in jedem Munde.


Leider war Liverpool nicht in der Lage, genügend eigenes Sekret zu produzieren, weil aufgrund der jahrhundertelangen Abgeschiedenheit von Liverpool der Genpool ziemlich ausgeschöpft war. Man stellte fest, dass in Liverpool jeder mit jedem irgendwie verwandt ist und dies zur Folge hatte, dass alle männlichen Bewohner vorhautlos auf die Welt kommen.

Die zündende Idee hatte der Serienmörder Robert John Maudsley (*1953 in Liverpool).

Liverpool heute

Liverpool hatte schon längst zwei Delikatessen, die ein bißchen aufbereitet, durchaus das Zeug hatten, auch über die Grenzen von Liverpool hinaus bekannt zu werden. Die erste Delikatesse heißt Scouse. Diese ist ähnlich zu dem deutschen Labskaus, schmeckt aber noch ekelhafter und vernichtet bei übermäßigen Genuss Gehirnzellen.

Die zweite Delikatesse ist Liver, also Leber. In Liverpool wird seit jeher jede Art von Leber von jeder Art von Tier in allen möglichen Zubereitungsformen genossen. Meistens roh und vermischt mit ein paar Graupen und ein bißchen Manchester ( Manchester war lange Zeit illegal in Liverpool und so riskierte man früher Kopf und Kragen, wenn man beim Genuss von Manchester ertappt wurde ). Außerdem verblödet man beim dauerhaften Genuss von roher Leber, kann aber im Gegenzug wesentlich mehr Alkohol zu sich nehmen als Normalsterbliche. Siehe auch englische Fußballfans besonders aus der Liverpooler Gegend.

Mr. Maudsley brachte den Stadtoberen also folgende Idee vor.

Liverpool sollte einmal im Jahr ein Festival der Delikatessen veranstalten. Um nicht in der Masse der Fressfeste unterzugehen. präsentierte der engagierte Serienmörder auch gleich ein Konzept der Superlative. Ein mal im Jahr verwandelt sich Liverpool vom Schlammloch in ein Leberloch. Das weltgrößte Leberloch sollte die Massen aus nah und fern anziehen. Besonderes Augenmerk richtete man auf die schottische Bevölkerung, die genauso wie die Liverpooler auf abartige Spezialitäten steht ( Haggis ). Aber auch auf alle anderen Briten.

Lady Liverlover eröffnet den Liverloverday mit einem beherzten Sprung in den Liverpool

Gesagt, getan. Liverpool flutete also 2001 das erste Mal das Anfield- Stadion mit gemahlener, roher Leber. Nahezu 200000 Kubikmeter reinste Delikatesse aus den Lebern von Kühen, Ratten, Schweinen, Pferden, Mäusen und anderem Getier. Der Ansturm von Gästen übertraf alle Erwartungen. Die Aussicht, in einem Meer aus Leber zu schwimmen und dieses Meer auch geniessen zu können, zog nahezu 2 Millionen Engländer und 3 Millionen Schotten magisch an. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der künstliche Lebersee innerhalb von zwei Tagen restlos aufgeschlürft war.

Das Festival ist seitdem das Event in Liverpool. Die jährlichen Besucherzahlen bleiben konstant hoch und die Einnahmen kostant riesig. Es wurde sogar in ganz Großbritannien ein extra Feiertag eingerichtet, um allen Bewohnern die Möglichkeit zu geben, Liverpool zum Festival zu besuchen. Der 31. Juni ist der Liverloverday in ganz Großbritannien.

Liverloverday: Die letzten Reste werden auch noch geschlürft. Brot und Spiele fürs zahlende Volk

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kultur

Liverpool besitzt, wie alle anderen Städte und Gemeinden im Königreich keinerlei Kultur. Seit Jahrhunderten versucht sich Liverpool an einer Kultur. Dies aber ohne Erfolg. Liverpool ist daher dazu übergegangen, ihre eigene Kultur als Antikultur zur Kultur zu sehen und zu propagieren. Lausige Musik, schreckliches Essen, überaus gewöhnungsbedürftige Kulturtechniken und eine rudimentäre Sprachentwicklung sind die Aushängeschilder Liverpools. Dazu noch der enorme Alkoholabusus und zwei grottenschlecht Fußballvereine, die sich für die größten des Universums halten, sind Gegenpole zur übrigen Welt.

Sehenswürdigkeiten

Wenn man sehen will, wie Bauwerke auf keinen Fall geplant und gebaut werden sollten, ist Liverpool die erste Adresse. Stadtplanung ist dort ein Fremdwort. Es gibt Straßen, die im Nichts anfangen und im nichts ändern. Es gibt sogar eine Eisenbahn nach Manchester. Die braucht nun wirklich niemand. Sehenswert sind allein die riesigen Schlammlöcher, die überall in der Stadt verteilt herumlungern. Manchmal kann man dabei auch einen Ork entdecken, der sich im Schlamm suhlt. Aber bitte nicht ansprechen und auf keinen Fall füttern. Der Film Gremlins dürfte ihnen Warnung genug sein.

Bildung

Wenn sie irgendetwas über Bildung wissen wollen, dann sind sie hier auf der falschen Seite. Es ist unmöglich, Bildung und eine nordenglische Stadt in einem Kontext zu sehen. England!! Bildung!!

Verkehr

Die Stadt Liverpool setzt auf alternative Verkehrsprojekte und andere Beförderungsmethoden. Generell wird die Upper-Class von Orks in Sänften durch das Wirrwar von Schlammlöchern getragen. Der normale Bürger bewegt sich eigentlich gar nicht, sondern bekommt seine tägliche Portion Alkohol und Leber geliefert. Etwas Abwechslung im Speiseplan bringt die Jagd auf Ratten und Mäuse. Touristen halten sich am besten fern von Liverpool. Es kann nämlich passieren, dass Sie urplötzlich am Liverloverday teilnehmen müssen. Und zwar ihre Leber. Meiden Sie Liverpool!

Städtepartnerschaften

  • Isengard, Mittelerde
  • City of Manchester, England
  • Teletubbieland

Literatur

  • Dr. Hannibal Lecter; Seine Leber genoß ich mit einigen Favabohnen und einem ausgezeichneten Chianti. Kochbuch für Liverlover. Baltimore-Verlag
  • Phonebook of Liverpool;
  • Saruman; Orks und Orte. Eine Liebeserklärung an das Schlammloch, Tolkien-Verlag
Geschrieben von:

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