1 x 1 Silberauszeichnung von ChronosXpg

Liste der Entdecker Amerikas

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Japaner im Ruderboot

Die Japaner sind einfach nur den Fischen hinterhergefahren. Erst immer nach Norden, dann nach Osten und schließlich wieder nach Süden. Bald mussten sie feststellen, dass ein Trip von 4000 Kilometern kein Sonntagsausflug ist, genauso wie sie herausfanden, dass die Strömung nur in die eine Richtung fließt und nicht wieder zurück. Also sind sie hängen geblieben. Sie dachten dann, dass sie einfach bleiben konnten.

Tantramönche zu Fuss

Im stillen Gebet vereint wanderten die Mönche langsam über die zugefrorene Beeringsee, ohne genau darauf zu achten, wohin sie da eigentlich laufen. Als sie nach einem Monat aus ihrer Trance erwachten, mussten sie feststellen, dass sie:

  1. sich einen unglaublichen Sonnenbrand eingefangen hatten
  2. ein paar Novizen vermutlich in einigen Eisspalten vergessen hatten
  3. sich völlig verlaufen hatten

und 5. sich in einem großen weiten Land ohne jegliche Zivilisation wiederfanden Da sie nicht mehr zurückfanden, verwahrlosten sie immer mehr und wurden zu den Wilden, die man später als Indianer bezeichnete, was ja von der Wahrheit nicht ganz so weit entfernt war.

Besoffene Wikinger

Dauerbesoffen, wie man es aus den alten Geschichten kennt, sind diese Seefahrer einfach ins blaue gefahren. In bester Google-Auf-Gut-Glück-Manier haben sie durch Zufall erst Island, dann Grünland und später auch Amerika entdeckt. An Grünland erkennt man besonders, wie betrunken sie gewesen sein müssen. Wie sonst kann man eine Insel, die fast zu 90 % aus Eis besteht als ein grünes Land bezeichnen.
Und wie haben sie Amerika genannt?

Damit dürfte Ihr Zustand ja wohl gänzlich erklärt sein.

Die Chinesen

Ausgestattet mit den größten Schiffen ihrer Zeit, fuhren diese mutigen Seefahrer über die Meere um alles Land dem Reich der Mitte einzuverleiben. So entdeckten sie nach Indien und Afrika auch schließlich die Südsee und Amerika. Leider entdeckten sie auch, dass man mit einem Schiff vom Format eines Supertankers nicht über Riffe fahren kann und verloren nach und nach alle großen Schiffe. Darüber war der Kaiser so erbost, dass er den Entdecker hinrichten ließ, bevor der überhaupt erzählen konnte, wo er denn überall gewesen war.

Ein Deutscher und ein Portugiese

Sie hatte den offiziellen Auftrag, das Land hinter Grönland zu erkunden. Leider waren sich die beiden auf der ganzen Fahrt nicht einig, wer denn nun der große Entdecker sein dürfte, der Deutsche oder der Portugiese. Man kann nur vermuten, was sie nun letztendlich gefunden haben, denn die Aufzeichnungen über die Reise wurden von dem Deutschen (vermutlich ein Vorfahr Matthias Sammers) aus Wut kurz vor der Ankunft im Heimathafen mitsamt dem Portugiesen über Bord geworfen.

Ein Portugiese

Dieser Mann suchte den Seeweg nach Indien. Leider hatte er bei den Unterhaltungen seines Vorbildes in der Dorfkneipe nie genau zugehört, sonst hätte er gewusst, dass in die Richtung, die er einschlug, noch ein anderes Land im Weg war. Sein Vorteil war nur, dass er sich die Entdeckerschaft nicht mit einem anderen teilen musste, das er meistens stocknüchtern war, von Gebeten während der Fahrt nichts hielt und über Schiffe mit Segeln verfügte. So wurde er zum offiziellen Entdecker des neuen Landes und durfte auch großzügig mit Namen um sich werfen, weswegen er in "Lelaloa-Kolumlolae" immer noch einmal jährlich, um der alten Tradition willen, symbolisch Verbrannt wird.

Engländer mit Gott

Die Engländer folgten dem Ruf Gottes, welcher sie übrigens durch die Zeitung erreichte, denn dieser sagte ihnen, dass England in einer neuzeitigen Sintflut untergehen und er sie in das Gelobte Land führen würde. Wenn man weiß, wie die Hauptwetterlage in England aussieht, kann man schon verstehen, warum sie ihm geglaubt haben. Jedenfalls fuhren die Engländer, die sich selbst "Pilgerväter" nannten nach Nordamerika. Dort stiegen sie aus und wanderten nach Westen, bis eine gewisser Joseph Schmith die Nase voll hatte und den anderen sagte, dass sie gefunden hätten, wonach sie gesucht hatten. Und so gründeten sie direkt neben einer riesigen Salzwüste ihre gelobte Stadt.

Piraten und Freibeuter

Sie hatte Amerika eigentlich auch nicht gesucht, sie waren nur den Versorgungsschiffen der Kolonisten hinterhergefahren und hatten die Karibik mit den vielen Inseln rein zufällig entdeckt. Dort entdeckten sie dann auch recht schnell, dass die entgegenkommenden Schiffe bis zum Rand voll mit Gold waren, was sie natürlich sehr entzückte und zum Bleiben aufforderte. Das Leben wurde durch die reiche Beute immer lascher, bis ein reichlich paffender Matrose in den Überresten eines Chinesischem Entdeckungs-Wrack ein paar Fässer mit Schießpulver fand. Die Explosion hörten sogar die Inka in Südamerika drüben. Deren Schamane deutete dies als göttliches Zeichen und befahl die Sippen-kriege einzustellen, was den gerade gelandeten Spaniern sehr zupass kam.

4 Araber

Die 4 Araber waren eigentlich auf der Suche nach der Abkürzung in das Paradies. Also beschlossen sie, sich ein paar Flugzeuge zu klauen und einfach mal los zu fliegen. Der Ausflug endete für 2 im WTC, für einen im Pentagon und der vierte landete etwas unsanft auf einem Feld in der amerikanischen Pampa. Da von ihnen an den Landepunkten jegliche Spur fehlte, kann man leider nicht genau sagen, ob sie nun das Paradies gefunden haben oder nicht.