Liedermacher

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 06.04.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Liedermacher, der, Perfektionist in der Tätigkeit des (Extrem)Liedermachings.

Erklärung

Unter dem Prozess des "Liedermaching" versteht man das produzieren mehr oder weniger origineller Ausscheidungen des Hypotalamus und des Subkortex des Humanen Hirnes.
Der Homo sapiens ist dazu allerdings nur dann in der Lage, wenn er im unmittelbaren Vorfeld dieser "Hirnergüsse" ausreichende Mengen an THC und/oder Alkohol zu sich genommen hat. Diese Ausscheidungen erfolgen oral, manchmal sogar verbal (leider nur in Mono) und werden mit Hilfe eines Musikinstruments, in der Regel einer Gitarre, an die Zuhörer, meist Dauerstudenten, weitergegeben.
Der Inhalt dieser Erzeugnisse befasst sich im allgemeinen mit Sex, der Einnahme ausreichender Mengen an THC und/oder Alkohol bzw. mit Liebesbekundungen gegenüber imaginärer Gespielinnen, da die Spezies "Liedermacher" extrem untervögelt ist. Doch trotz dieses sexuellen Defizits vergrößert sich die Anzahl der deutschsprachigen Liedermacher ständig, was Charles Darwins Evolutionstheorie ad absurdum führt. Die Wissenschaft hat für dieses Phänomen noch keine zufriedenstellenden Theorien hervorgebracht.

Die Entstehung des Liedermachings

1979 bestieg ein Almdudler namens Hans Söllner die bayrischen Kellerkneipenbühnen erstmals ohne Sauerstoffgerät. Seit 1986 legt er sich, mehr oder minder, musikalisch mit dem deutschen Rechtsstaat in Bezug auf das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) an. Bewaffnet mit einer schlecht gestimmten Klampfe und seinem seltsamen süddeutschen Akzent erklärt er seinem "entspannten" Publikum, was eine "geringe Menge" sei, was der Herr Heiner Geißler doch für eine schlechte Person ist und dass der Rest der Bayrischen Politiker auch nicht besser wäre.
Im Jahre 1993 beschlossen Martin "Kleinti" Simon und Götz Widmann als "Joint Venture" ihre Gitarren zu ergreifen und der Welt zu erklären, was auf dem Planeten Erde alles besser laufen würde, wenn die Bundesrepublik Deutschland den Verkauf, den Besitz und die Konsumierung von Marihuana legalisieren, ja, vielleicht sogar subventionieren würde. Dieser revolutionäre Einfall fand in der "breiten" Bevölkerung regen Zuspruch und die Zahl der Anhänger der Szene wuchs stetig.

Heute bevölkern viele Sympathisanten des braun-grünen "Sports" heimische Bühnen und erfreuen mit (meist völlig sinnfreien) Musikstücken, was aber in der heutigen Zeit in anderen Musikrichtungen auch nicht viel anders ist...

Unterschiede zwischen Liedermachen und Liedermaching

Thematisch gibt es keine nennenswerten Unterschiede in Bezug auf Komposition und Text. Beispielsweise "Über den Wolken" von Reinhard Mey (nicht zu verwechseln mit Karl May!!!) und "Haschisch rauchen macht harmlos" von Joint Venture:
Beide Lieder befassen sich ,nach ausführlicher Studie der Liedertexte, zweifelsfrei mit der Einnahme von illegalen Rauschmitteln, nur ist dies bei Joint Venture , im gegensatz zu Reinhard May, nicht immer sofort ersichtlich.

Begriffserklärungen

  • Gras, Dope, Hasch, Weed, ...
    Marihuana oder Canabis, hübsche Zierpflanze, beliebt in vielen Studenten WG's
  • Kevelaer
    Kleines Kaff in Westmain-Ostsachsen nahe der holländischen Grenze, in dem das Liedermaching Duo Joint Venture Festivals veranstaltet haben. Diese dienten aber wahrscheinlich nur als Tauschbörse für Gras, Dope Hasch oder Weed. (siehe oben)
  • Tüte, Dübel, Joint
    Trichterförmiger Papierkegel, dient zur Fachgerechten Entsorgung für Gras, Dope Hasch oder Weed (siehe noch weiter oben). Die Größe variiert zwischen 5,82cm und 3,6m, je nach Menge des zu entsorgenden Materials.
  • geringe Menge
    die Menge an Gras, Dope Hasch oder Weed (Siehe noch viel weiter oben), die ein Mensch gerade noch tragen kann. Also ungefähr 80 Kilo.
  • Sprit, Doping
    Bezeichnet Substanzen, welche der Extremliedermacher benötigt um sich auf die Bühne zu trauen. Diese Substanzen sind meist alkoholische Getränke wie Bier oder Gras, Dope Hasch oder Weed (siehe noch sehr viel weiter oben).
  • Zivile, plural Ziviln
    Bezeichnet Staatsdiener/Beamte welche in teilweise lächerlicher Straßenkleidung ,welche sie als Szenentypisch empfinden, die Einhaltung des Betäubungsmittlegesetzes (BtMG) auf Liedermachingkonzerten in irgendwelchen trüben Kifferspelunken überwachen.
  • G (engl. ['dʒih] 7.Buchstabe im grich. Alphabet ['4|ph4'837])

Maßeinheit für Gras, Dope Hasch oder Weed (ach guck doch selber wos steht...)

  • schwarzer Afghane

Afrikanischer Ureinwohner, welcher nach zu starkem Alkoholgenuss den falschen Bus erwischt hat und nun in Asien leben muss.

  • nüchtern

unbekannte Vokabel für Extremliedermacher und seine Fans.

  • Montag

Zeitperiode die Liedermachingfans zum Ausschlafen nutzen.

  • Dienstag

Zeitperiode in denen Liedermachingfans den Arzt ihres Vertrauens aufsuchen um sich eine nachträgliche Krankmeldung für den verpennten Montag abzuholen.

  • Sex

Kennen Extremliedermacher nur von Erzählungen von befreundeten Nichtextremliedermachern

Bekannte Namen in der Liedermachingszene

  • Joint Venture

Götz Widmann
Martin "Kleinti" Simon † 5. Juni 2000

  • Frische Mische

Pensen
Lambada Labörnski

  • Monsters of Liedermaching

Fred Timm
Der flotte Totte
Burger
Rüdiger Bierhorst
Peer Jensen
Jan Labinski

  • Strom und Wasser

Heinz Ratz
Perilyn Pensen