Leviathan

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Ein Einblick in Hobbes kranken Kopf und Geist

Der Leviathan ist das Ergebnis einer fortgeschrittenen Geisteskrankheit des Philosophen Thomas Hobbes. Dieser war von so einer starken Paranoia befallen, dass er jeden Menschen der ihm begegnete als ein wahnsinniges, mordendes Ungeheuer ansah. Daraufhin bekam er schreckliche Angst, dass sich die gesamte Menschheit umbringen würde, wenn niemand da wäre, der für Recht und Ordnung [tm] sorgt. Deswegen sollte es einen Aufpasser geben, der der Menscheit so lange mit einem trockenen Weißbrot auf den Hinterkopf ballert bis sie zur Besinnung kommt.

Diesen Aufpasser benannte er aus purer Phantasielosigkeit nach seinem Lieblingsgetränk, den Lebertran. Dummerweise hat er sich dabei irgendwie fürchterlich verschrieben. Wie auch immer, dieser Leviathan kann nach Hobbes Logik eigentlich kein Mensch sein, denn dann wär er ja wahnsinnig und mordend. Deswegen sagt man Hobbes auch Verbindungen zu einer außerirdischen Rasse nach, die seit Jahrhunderten danach strebt, die Menschheit in einen bekömmlichen aber dennoch ausgesprochen wohlschmeckenden Erdbeerjoghurt zu verwandeln.

Damit nun aber dieser wahrscheinlich tentakelbestückte Leviathan einen irgendwie demokratischen Anstrich hat (denn demokratisch ist ja bekanntermaßen ein Synonym zu "supi-dupi"), sollte die Menschheit einen Staatsvertrag mit diesem Leviathan schließen. Wie sie bei dem ganzen Wahnsinn und dem Morden da noch Zeit für finden soll, ist nicht bekannt. Hobbes' Krankheit erwies sich jedoch als extrem ansteckend, weshalb auch heute noch seine Thesen an den Universitäten gelehrt werden.