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Latexanzug

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Latexan: Ein malerisches Stückchen Erde

Das Schweizer Bahnwesen

In der Schweiz gibt es verschiedene kleine Eisenbahngesellschaften. Manche von ihnen betreiben nur eine einzige Strecke, und somit auch oft nur die Verbindung zwischen einem Bergdorf zum nächsten. Um solche kleinen Gesellschaften handelt es sich z.B. bei der Arbeitsanbahn, der Abcanstrecke oder dem Latexanzug.

Latexan

Latexan ist ein malerisches Bergdörfchen unweit von Zermatt am Matterhorn. In Latexan wohnen (Stand 23.04.2001) 23 Menschen (11 Frauen, 10 Männer, 1 Almöhi, eine Heidi) und 788 Ziegen. Es ist seit jeher für seine abgeschiedene Lage bekannt und vor 1422 konnte man Latexan nur auf Skiern erreichen. Das war jedoch denkbar unpraktisch, da Skier in diesem Teil der Schweiz erst 1611 erfunden wurden.

Der Latexanzug: in den Sommermonaten beliebt bei Wandertouristen. Im Winter erfreut sich der Latexanzug auch wachsender Beliebtheit bei Skifahrern

Die Geschichte des Latexanzugs

In der zweiten Hälfte des 19.Jhds. kamen dann die Bahnstrecken auch in die entlegeneren Täler der Schweiz. 1899 wurde der Beschluss gefasst, eine eingleisige Trasse zwischen Zermatt und Latexan zu bauen. Zahlreiche Tunnelbohrungen, weitflächige Sprengungen und kostspielige Almüberführungen waren notwendig. Aber nach rekorverdächtiger Bauzeit von nur 71 Monaten konnten die beiden Bürgermeister der Ortschaften im Sommer 1906 das weißrote Eröffnungband feierlich durchschneiden.

Ein tragischer Zwischenfall

Heidi aus Latexan.
1984 wurde beim einzigen erwähnenswerten Unglück eine Ziege des Dorfwirts Christian getötet, als einer der charakteristischen roten Triebwagen das Tier überfuhr. Die Berner Allgemeine titelte den Tag darauf
Christians-Ziege
in Latexanzug geknallt:
SOFORT TOT!

Heute, im Jahr des hundertjährigen Bestehens, ist der Latexanzug vor allem im Sommer bei Touristen aus aller Herren Länder beliebt, die mit ihm ihre Wandertouren beginnen. Aber auch im Winter wird der Latexanzug von Skifahrern benutzt, weil er eine günstige Alternative darstellt.

Es wird eng

Seit der globalen Wirtschaftskrise 2009/10 kann es sich die Schweizer Betreibergessellschaft nicht mehr leisten ,alle pontenziell zur Verfügung stehenden Wagons einzusetzen. Bei aber weiterhin steigender Passagierzahl wird es eng im Latexanzug. So genießen heute immer mehr Menschen im Latexanzug das Leben in vollen Zügen.