Landstrich

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Landstrich, der

Landstrich in Sachsen-Anhalt

Der Landstrich ist eine langer Weg am Land, an dem vor allem Frauen aber auch Männer und andere Geschöpfe (Schafe, Transen,...) ihre Dienste anbieten, er ist also mit dem Straßenstrich verwandt.
Das Geschäft wird wie folgt verrichtet: Der Bauer fährt mit seinem Traktor vor. Dann packt er, was er zu fassen bekommt, fährt zu einem Heu-Stadl und tobt sich an dem Geschöpf, das er erwischt hat aus. Das dauert so ungefähr fünf Minuten. Dann bringt er es an den Ort zurück, wo er es aufgegabelt hat. Er bezahlt es mit einem Leib Brot.

Im Mittelalter führte diese deutsche Unsitte zur Verbreitung der Pest. Heutzutage ist dieser Strich daher in den meisten Ländern untersagt. Die Bananenrepublik Deutschland schließt sicher dieser Mehrheit an Nationen allerdings nicht an, sie wirbt vielmehr mit ihren "schönen" Landstrichen. Die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten will Deutschland daher ausschließen.

Andere Bezeichnung

Korrekte Arbeit eines Landstreichers

Als Landstrich bezeichnet man auch die Tätigkeit von diversen öffentlichen Angestellten, die z.B. die Straßen mit komischen weißen Linien (Strichen) bemalen.

Siehe auch