Lachanfall

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Der Lachanfall ist ein plötzlich auftretender Entfall der Selbstbeherrschung und wird oft mit Kontakt zu einem scheiß gekleideten Freizeitparkmaskottchen eingeleitet.

Symptome

Ob ein Mensch zu einem bestimmten Zeitpunkt einem Lachanfall erleidet ist schnell festgestellt: Symptome sind zum Beispiel krampfartiges Zusammenzucken oder eine sich langsam von rot zu blau färbende Gesichtsfarbe. Häufig fällt zudem die Atmung aus und die betroffene Person ist nicht ansprechbar. Es sind sogar Fälle bekannt, in denen Opfer anfangen laut zu lachen.

Gründe

Der Virus, der den Lachanfall auslöst wurde nach wie vor nicht vollständig erforscht. Es ist immer noch nicht bekannt, wie lange er braucht, um den Körper zu befallen. Experten sind sich nicht wirklich einig: Einige behaupten, dass ihm 3 Sekunden reichen würden um über sein Opfer herzufallen, Andere sind der Ansicht, dass die Krankheit erblich bedingt sei, und somit der Virus schon bei der Geburt in den Genen befände.

Impfungen

Impfungen in Form einer Spritze gibt es heutzutage noch nicht. Aber man arbeitet an einer Hyposensibilisierung, bei der einem an sonnigen Ferientagen drei Stunden fernsehen vorgeschrieben wird. Zudem gibt es schon heute Erziehungscamps, in denen man zum Kellerkind umerzogen wird und somit erst gar nicht in brenzlige Situationen kommt. An weiteren Methoden Lachanfälle vorzubeugen wird geforscht, Ergebnisse sind ab 2020 zu erwarten.

Schäden

In dem oben beschrieben tranceähnlichen Zustand machen Betroffene Sachen, die sie eigentlich gar nicht machen wollen. Wie so oft in tranceähnlichen Zuständen sagen sie sinnlose Sätze (Beispiel: Hahaha, hoho ha hehe), die weder ein Subjekte, noch ein Prädikat enthalten. Diese Form der Ausdrucksweise kann bis jetzt von Logopäden noch nicht geheilt werden.

Heilmethoden

Es gibt zwar etliche Methoden, einen an einen Lachanfall leidenden zu retten. Die populärsten sind jedoch: