Lafayette Ron Hubbard

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Optische Enttäuschung
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L. Ron Hubbard (eig. Ludwig Aaron von Hubert; 1900 in der amerikanischen Provinz geboren, seit 1951 vermisst) war ein erfolgloser Formel-1-Rennfahrer und Science-Fiction-Autor. Er war schizophren und glaubte zum einen Teil seiner Person ein Marsmensch zu sein. Damit er seine Pseudo-Identität schlüssig vertreten konnte, setzte er sich intensiv mit der Science-Fiction-Literatur seiner Zeit auseinander und wusste in der Folge gut über das Leben außerhalb der Erde Bescheid. Mit seinem ersten Buch, das er mehr deshalb schrieb, um seine Rolle als Marsmensch zu festigen, begründete er nebenbei den Science-Fiction-Verein Scientology.

Elron – wie er auch genannt wird – verkleidete sich gerne, liebte den Karneval. Er ließ sich in allen möglichen Verkleidungen fotografieren, so z.B. als Marineoffizier, Flieger, Wissenschaftler, Forscher, Krokodil und Großmutter. Nach seinem Tod fand David Miscavige mehrere Schuhkartons mit Bildern von Hubbard in abenteuerlichen Verkleidungen. Zuerst war Miscavige peinlich berührt, einen solch infantilen Spinner als Gründungsvater zu haben, dann aber startete er intern einen Wettbewerb, zu diesen Spaßbildern fantastische, zugleich aber ruhmreiche Geschichten zu ersinnen. Da die Scientology-Organisation mit außergewöhnlich vielen Charakteren, die dazu in der Lage sind gesegnet ist, war das eine unkomplizierte Angelegenheit. Die Gewinnermärchen wurden und werden auf den Scientology-Webseiten (Timeline!) immer und immer wieder wiedergekäut, so dass sie mittlerweile für bare Münze gehalten werden. Natürlich sieht man dem kleinen Jungen auf dem Pferd nicht an, dass er große Angst vor Pferden hatte und man ihn für dieses eine Bild am Sattel festtackern musste. Daraus ersann ein besonders pfiffiger Scientologe, dass Elron bereits mit 3 1/2 Jahren kaum gezähmte, halb wilde Pferde ritt. Der Schreiber erhielt dafür eine Original Zahnspange von Hubbard für seinen Reliquienkasten, wie alle Schreiber Original Zahnspangen von Hubbard als Auszeichnung erhielten. 312 waren es insgesamt. Deshalb wird die Zahl 312 von Scientologen als heilig angesehen! Im Alter von 4 Jahren hatte Hubbard oft schwarze, blutige Füße, daraus fabulierte er, Blutsbruder der Schwarzfußindianer gewesen zu sein.

Aus den vielen Bildern von Elron als Hitlerjunge schuf man mittels Photoshop unverdächtige Pfadfinderbilder und die Eagle-Story. Die größten Fantasten unter den Scientologen dichteten ihm stets führende Positionen bzw. herausragende Forschungsergebnisse in allen Bereichen der Wissenschaft an. Dabei hat er mit Müh und Not die Klippschule in Tilden geschafft und die Einwohner von Tilden sind seit Jahren bemüht, den Ort umzubenennen, um nicht immer in Verbindung mit Hubbard gebracht zu werden. Als hervorragender Wissenschaftler auf allen Gebieten war es für ihn logisch, hunderte von Groschenromanen (Schundliteratur) zu schreiben. Auch Einstein hat neben seinen wissenschaftlichen Werken immer wieder Groschenromane geschrieben („Nachtschwester Agathe“ ist z.B. von ihm), dies aber aus nachvollziehbaren Gründen für sich behalten. Einsteinforscher haben die unter dem Pseudonym Onestone herausgegebenen Groschenhefte linguistisch eindeutig als aus seiner Feder stammend identifiziert. Fast alle bedeutenden Wissenschaftler und Nobelpreisträger schrieben Groschenromane, um sich ein paar Euro/Dollar etc. nebenher zu verdienen.

Hubbard war ein Alleskönner, ein Springinsfeld und Hansdampf in allen Galaxien. Ihm gelang es z.B. bisher als einzigem Menschen aus einem Scheunentor ein Vogelhäuschen zu bauen und noch Bretter übrig zu haben. Er versprach seinen Jüngern, dass auch sie eines Tages, wenn sie nur lange genug an ihn glauben, ihn preisen und der Organisation immer mehr Geld beschaffen würden, dazu in der Lage wären. Bis zum heutigen Tage hat diese wissenschaftliche Großtat noch keiner der hochrangigsten OT geschafft.

Als Hubbard 1986 starb, wurde sein Leichnam auf einer von 8 Schimmeln* gezogenen Lafayette zum Eingangstor der Hölle gezogen. Leider kam es am Tor zum Eklat, der Pförtner-Teufel winkte sofort ab und erklärte, dass er Elron nicht hinein lassen werde, durch solch einen fiesen Möpp wolle man sich die Stimmung nicht versauen lassen. David Miscavige, der sehr verloren (kein Wunder, er ist ganze 1,55 m groß!) auf dem ersten Schimmel saß, war erschüttert. Wo man denn den lieben Ron hinbringen könne, fragte er. Der Pförtner-Teufel entgegnete, dass man es im Hades versuchen solle, dort aber ebenfalls Mindestanforderungen an den Charakter gestellt würden, die der Verblichene kaum zu erfüllen in der Lage wäre. Er schlug schließlich Xenu vor, der eine Feuerbestattung in einem Vulkan favorisiere. Und so kam es schließlich in einer wenig feierlichen Zeremonie dazu. Diese wahre Geschichte wird – aus guten Gründen – nicht in der Hubbard’schen Timeline dokumentiert, in der finden ausschließlich erstunkene und erlogene Storys Platz. *In Wirklichkeit soll es sich gar nicht um Schimmel gehandelt haben sondern um schimmelig gewordene ganz normale Brauereipferde, wie sie auch zu Zeiten des Oktoberfests eingesetzt werden. Aber man weiß ja um die steten Bemühungen von Scientology, alles in großartigem Licht erscheinen zu lassen und sei es noch so erbärmlich (siehe Hubbards Timeline).

Inhalt seines ersten und erfolgreichsten Buches

Im Jahre 1870 verhandelte Präsident der USA William McDonalds mit dem der Regierung des Mars. Der Mars schlug einen Tauschhandel von Gütern vor. Da die USA nichts hergeben wollten, entschloss sich Deutschland auszuhelfen und stellte McDonalds Peter Maffay zur Verfügung. Maffay wurde mit seiner Warze an einem Satelliten befestigt und zum Mars geschickt. Im Gegenzug erhielten die USA Musik der Gruppe "Marsgold", die leider nur auf dem Mars eine bekannte Größe in Sachen Schlagermusik war und auf der Erde manipulativ auf einige Teile der Bevölkerung wirkte. Betroffene wurden im staatlichen Außerirdischen- und Unnötigkeitskrankenhaus in Brooklyn untersucht. Man stellte keinerlei Unauffälligkeiten fest und so wurden die erleuchteten Menschen wieder entlassen. Nachdem die "Musik" Weltweite Verbreitung verbuchen konnte, begründete sie einen Verein, der auch tatsächlich gegründet wurde und bis heute fortbesteht.

Der Übergang zu Scientology

Eine große Anzahl von Menschen war von der Geschichte hellauf begeistert. Sie entschieden sich eine Weltanschauung und Religion daraus zu machen. Hubbard erlebte das jedoch nicht mehr, da er sich bis dahin schon wieder seinem anderen Hobby, der Rennfahrerei widmete. Die erfundenen Inhalte des Buches werden von der Gruppe teilweise für wahr genommen, z.B. wird geglaubt dass Maffay eine große Bedrohung für das allgemeine Wohlbefinden ist und tatsächlich auf den Mars verbannt wurde. Im Gegenzug schickte nach Verständnis der Scientologen der Mars Marsriegel als Antwort zur Erde. Maffay verkaufte die Rechte und das Rezept des Riegels und so wurde der Riegel ein echter Renner.

Hubbard hat nicht viel zur Entwicklung und zur Weiterbildung des Planeten beigetragen, abgesehen davon dass er unwissend einen Verein gründete, der eigentlich keiner ist, was den aktuellen Anführer Tom Cruise aber wenig stört. Trotzdem ist es Hubbards Verdienst, dass es den Marsriegel und dadurch Übergewicht von vielen 11-jährigen Kindern gibt.

Sexualität

Hubbard, ein gesetzlich anerkannter Bigamist, war schon früh das, was man heute landläufig einen „Dirty Old Man“ nennt – schmierig, verlogen, verschlagen und dauergeil. Seine Sea Org (Org = Kürzel für Orgasmus) gründete er alleine deshalb, um stets ungehinderten Nachschub an sexuellem Proviant beiderlei Geschlechts zu erlangen. Er war, was nicht viele wissen, nach beiden Seiten offen. Einer seiner Buhlknaben leitet heute das Unternehmen, kann aber nicht auf die Sea Org zurück greifen, weil er an Land höllisch aufpassen muss, dass stets mehr als genug Geld rein kommt und die lokalen Fürsten die Finger nicht zu tief in der Kasse haben. Deshalb ist er auf den Trichter mit den Hollywood-Stars gekommen, die er als nie versagenden Quell für seine Lüste und zusätzlich zur Werbung für die Organisation braucht. Man muss sich nur sein wie ins Gesicht gemeißeltes Dauergrinsen (Kasper-Syndrom) anschauen, um zu wissen, welche Begierden in diesem winzigen Körper toben.

Zitate

  • Was mir gehört, gehört mir - und was dir gehört, gehört mir natürlich auch. Dafür gebe ich dir die Erleuchtung. Ein fairer Tausch, oder etwa nicht? (in einer seiner "Predigten" vor Einhebung der "Kollekte")
  • Heilige Jungfrau Mutter Gottes Maria und Josef Sakrament nochmal! (im neuen, revidierten Glaubensbekenntnis von Scientology)
  • Ich nicht - aber gut 500.000 Menschen auf der Welt! (auf die Frage: "Das glaubst du doch selber nicht, oder?")
  • Wenn es Menschen gibt, die so blöd sind auf meine Stories herein zu fallen, dann haben sie es verdammt noch mal verdient, ausgenommen zu werden wie Weihnachtsgänse!
  • Hubbard ist Gott und Miscavige sein Prophet! (Ganz kurz vor seinem Tod schrieb er das auf, er überlegte noch Xenu irgendwie einzubinden als Heiliger Geist eventuell, da ereilte ihn sein Schicksal.)