Kurtis Flurschissagentur

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Fff.jpg Dieser Artikel gehört zum Themenkreis des dummen Fäkalmülls!

Kurtis Flurschissagentur ist also nichts weiter als ein Produkt pathologischen Gehirnbrandes, welcher auf fatale Weise peinlichen und blöden FFF-Humor produziert.

Es wird empfohlen den Artikel (wenn überhaupt, dann) lediglich zu Forschungszwecken zu lesen.

Firmenlogo / Katalog Sommersaison 2007

Kurtis Flurschissagentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, das 1997 von Kurt gegründet wurde. Es bietet vielerlei Dienste, die den arbeitswütigen Angestellten des Arbeitsamtes einen enormen Vorteil verschaffen.

Geschichte

Die Erfolgsgeschichte der "Kurtis Flurschissagentur" begann im Jahre 1997. Der damalige Hartz-IV-empfangende Jungunternehmer Kurt entschied sich für die Gründung eines Wirtschaftszweiges, der bis heute bestand hat. Da sich auf dem Deckel bei Gertrud über 3000€ Zeche ansammelten, bestand Handlungsbedarf. Die erste Vertragsabwicklung bewältigte Kurt mit grossem Erfolg. Er ging ins örtliche Arbeitsamt (heute Agentur für Arbeit) und schiss dort auf den Flur. Diese Aktion stieß auf große Akzeptanz. Die Arbeiter hatten nun eine Stunde länger Ruhe vor den "Verwarzten" mit ihren Sorgen. Weiteres zu dem Thema im Unterpunkt "Das Angebot des Unternehmens" Über den Antrag der Gründung des Unternehmens besteht noch immer ein Brief, der in den verschiedenen Museen der Welt lagert.
Exklusiv für Stupidedia wird er freigegeben :

"Liebes Sozialamt,
leider komme ich mit deinem Geld nicht aus, gib mich bitte mehr sonst ist nicht für saufen genug.
Herzlichst,
dein Kurti"

Das Unternehmen heute

Heute wuchs das Unternehmen zu einem Dienstleister, der neben Kurt noch einen weiteren Mitarbeiter hat. Weiterhin ist zu bemerken, dass das Unternehmen nun eine eingetragene "Ich-AG" ist. Grund für den Zuwachs von 100% in fast 10 Jahren liegt an den Diensleistungen, deren Preissystem immer umfrangreicher wurde. Da sie im Trend lagen und noch immer liegen, können sie beliebig an der Preisschraube drehen.

Das Angebot des Unternehmens

Das Resultat (Modell Spar-Schiss)

Kurt startete sein Unternehmen, wie oben schon beschrieben, mit dem Zuscheissen des Flures des Arbeitsamtes. Nun konnten die Arbeiter länger <<Titten angucken im Internet>> oder <<sich solange an den eigenen Eiern herumspielen, bis sie in eine höhere Dimension vorgedrungen sind>>, denn die Verwarzten trauten sich aufgrund des extrem ekligen Bierschisses nicht mehr rein. Für 50€ bot Kurt nun an, den Schiss wieder mitzunehmen. Nach dem Einverständnis der Arbeiter gab Kurt einen der Verwarzten 10€, damit er den Schiss entferne.

50€ - 10€ = 40€ Reingewinn

Die hohe Resonanz auf diese Tätigkeit sorgte für einige Umstrukturierungen im Unternehmen. Folgende Änderrungen geschiehten in den letzten Jahren :

  • Der Flurschisssatz wurde auf 100€ erhöht, da der Verwarzte fest eingestellt wurde,
  • Obwohl die Kapazitäten der Kimme begrenzt sind, wird das Einsatzgebiet vergrößert,
  • Es laufen Verhandlungen über das Zuscheissen ganzer Eingänge,

Für 100€ wird der Schiss allerdings auch eine Stunde länger liegen gelassen. Je mehr Geld gezahlt wird, umso früher wird alles entfernt.

Blick in die Zukunft

Für die Zukunft des Unternehmens liegen zahlreiche Planungen von Kurt vor. So soll zum Beispiel ein Bekannter von ihm nun in das Geschäft einsteigen. Der "mysteriöse" Freund, unter anderem Bezieher des Wagon-Wemser-Blattes, will für 20% Provision die Geschäfte leiten. Allerdings zieht das Konsquenzen für den Großteil der Beschäftigten nach sich :

  • Einstellung von Freund Ferkel als Geschäftsführer
  • Entlassung des Verwarzten, Freund Ferkel muss die Scheiße wegmachen,

oder

  • Beide bleiben angestellt und der Flurschisssatz wird auf 150€-200€ angehoben.

Diese Planungen liegen allerdings noch in ferner Zukunft.

Quellen

  • Frühstyxradio
  • Dietmar Wischmeyer