Kondensstreifen

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Normale Kondesstreifen beim Kunstflug.

Der Kondensstreifen (lat. kondensis jetteri) ist ein weltweit auftretendes Phänomen, welches schon die alten Griechen als Naturwunder verehrten, allerdings fälschlicherweise als Himmelstraßen ihrer Götter. In letzter Zeit werden Kondensstreifen immer öfter in der Nähe von Flugzeugen gesichtet, was zu einer Vielzahl von Mythen und Theorien rund um dieses rätselhafte Phänomen geführt hat.

Legenden und Theorien zum Kondensstreifen

1. Kondensstreifen als Hinterlassenschaft von Flugzeugen

Viele Experten sind sich einig, dass es sich bei Kondensstreifen um den (wie auch immer gearteten) Kot von Flugzeugen handeln muss. Die Ethiker des 21. Jahrhunderts und sogar der Papst sind sich einig, dass ein solch geradzu anstößiges Verhalten in einem modernen, freien Europa durch zehn Schläge mit dem Rohrstock bestraft werden muss (in Würde, versteht sich). Allerdings dürfte sich dies als schwierig erweisen, da Flugzeuge keine Staatsangehörigkeit besitzen und somit kein Gericht über sie urteilen kann. Außerdem ist es laut der EU nicht möglich, Flugzeugen Asyl zu verschaffen, da einige Einwohner ihren neuen Mitmenschen mit Rassismus begegnen könnten, was zu einer wachsenden Unbeliebtheit der amtierenden Regierungen führen könnte.

Kondensstreifen als riesenhafte Bandwürmer

Eine weitere, jedoch eher als Legende zu bezeichnende Theorie, die vermutlich von einer "Nerds" genannten Vereinigung, die sich mit solchen Mythen befasst, in die Welt gesetzt wurde, besagt, dass es sich bei Kondensstreifen um sehr große Bandwürmer handelt, welche es auf Flugzeuge abgesehen haben. Sie versuchen, sich durch die Ladeluke Zugang zu verschaffen. Chinesische Flugzeuge, die von besonders großen Bandwürmern verfolgt werden, haben demnach größere Ladeluken. Deshalb versuchen manche Länder, durch striktere Vorschriften die Ladeluken zu verkleinern und damit den Himmelsbandwurm auszurotten.

Verschwörungstheorien rund um den Himmelsbandwurm

Die Legende des Riesenbandwurms rief einige Verschwörungstheoretiker auf den Plan, da diese das Ungeheuer von Loch Ness schon bald als Himmelsbandwurm entlarvt hatten. Seitdem geht das Gerücht, das seinen Ursprung wohl in den USA hat, um, dass Russland wohl heimlich versucht hatte, Schottland einzunehmen, wobei ein Kampfflugzeug in den See gestürzt sei. Dessen Riesenbandwurm sei ihm gefolgt und wohne nun im Loch Ness. Eine weitere Verschwörungstheorie besagt, dass bei einem frühen Flugzeugabsturz im Bermudadreieck ebenfalls ein Bandwurm in das Meer geraten sei und dort seitdem regelmäßig Schiffe versenken spielt.

Gefahren durch Kondensstreifen

Die Angst vor Kondensstreifen (Konsensphobie) ist nicht unberechtigt. Kondensstreifen werden oft an Flugzeugabsturzstellen gesichtet und gelten daher als Unglücksbringer. Selbst die Flugbetriebe schließen einen Zusammenhang nicht aus. Mit der Umweltverschmutzung hätten diese aber nichts zu tun, heißt es. Im Gegenteil, die Streifen verdeckten einen Teil des Sonnenlichtes und schützten somit die Erde vor weiterer Erwärmung.