Kommunikationswissenschaft

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Stub Baumstumpf.svg Der Artikel ist im Ansatz gut, jedoch zu kurz!Eingestellt am 26.01.2015

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Als Kommunikationswissenschaft bezeichnet man heute eine fiktive wissenschaftliche Disziplin, die vorgibt sich mit der Erforschung von Medien zu befassen. Aus welchen Gründen auch immer. Tatsächlich aber stellt diese Abart der Germanistik eine ausgeklügelte Methode dar, unauffällig wertvolle Gelder aus dem Bildungshaushalt auf die Bankkonten selbsternannter Professoren zu transferieren.

Dies fällt - ebenso wie die Lehre an sich - im Universitätsalltag nicht weiter auf, da sich niemand für die Theorien mittlerer Reichweite interessiert, die in der Kommunikationswissenschaft abgesondert werden. Auch bei den ausschließlich weiblichen Studenten, den sogenannten KW-Bitches kann man leicht die Illusion eines Studiums erzeugen, da sie nicht durch überragende Intelligenz auffallen, sondern durch recht amüsante Brüste.

Die Idee einer fiktiven Wissenschaft ist keineswegs neu: siehe hierzu auch Soziologie.

Geschichte

Anfänge

Irgendwann merkte einmal ein Mensch, dass man nicht nur Geräusche mit dem Mund machen kann, sondern diesen Geräuschen auch eine Bedeutung beimessen. Als nächstes fingen die Menschen an, sich Zeichen für die Geräusche zu überlegen, um sie über Raum und Zeit zu konservieren. Dies erwieß sich als sehr effektiv, vorausgesetzt, dass beide Kommunikationsteilnehmer die Zeichen kennen.

Die Erfindung des Telefons

Unter Anderem deshalb entstand bald das Bedürfnis, die verursachten Geräusche direkt zu übermitteln. Ein frühes, einigermaßen funktionstüchtiges Instrument war das Feleton. Aufbauend auf dieser Erfindung wurde schließlich das Telefon erfunden.

Die Erfindung des Internets

Jetzt konnten zwei Personen direkt miteinander kommunizieren. Aber was ist, wenn eine Person mit mehreren, auf der ganzen Welt lebenden Personen kommunizieren möchte? Aus dem Bedürfnis heraus, das in der Stupidedia veröffentlichte Wissen allen Menschen zugänglich zu machen, haben die Diktatoren Wissenschaftler damit beauftragt, eine technische Lösung für dieses Problem zu suchen. So wurde das Internet erfunden.