Kommission zur Findung kryptischer Abkürzungen

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Die Kommission zur Findung kryptischer Abkürzungen (KzFkryA) ist eine teilstaatliche Kommission, die sich damit beschäftigt sowieso schwierige Wörter oder Wortgruppen in absolut unverständliche Buchstabenreihen zu verwandeln.

Geschichte

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges hatte Nachkriegsdeutschland viele große Probleme und Baustellen. Als schlimmsten Umstand empfand die deutsche Bevölkerung allerdings die vielen neuen Bezeichnungen, die überhaupt nicht abgekürzt waren. Um eine Revolution zu verhindern haben die Besatzer beschlossen eine Kommission ins Leben zu rufen, welche sich dem Problem stellen und die Menschen beschwichtigen sollte. Hier entstanden auch die ersten Differenzen zwischen den Siegermächten. Die Amerikaner wollten alles mit Tod dem Kommunismus abkürzen (auch die Sozialdemokratische Partei Deutschlands). Die Franzosen wurden von Anfang an von der Kommission ausgeschlossen, weil die restlichen Besatzer den Franzosen nichts zutrauten, außer Kriege verlieren. Die Sowjetunion sprach sie dafür aus, alles in kyrillische Buchstaben transliterieren und dann abkürzen. Am Ende setzte sich allerdings die Briten durch. Ihre historische Faulheit qualifizierte sie in den Augen aller dazu, unnötiges gerede zu vermeiden. In den Augen vieler hochangesehner Historiker ist diese Streitigkeit der Anlass für den Kalten Krieg.

Aufbau

Die Kommission hat feste und wechselnde Mitglieder. Um ein festes Mitglied zu werden muss man den Deutsch-Leistungskurs mit einer 1 und anschließend Rhetorik studiert haben. Solche Menschen haben in der Gesellschaft eigentlich keinen Platz. Deswegen werden sie als feste Mitglieder eingestellt und werden vom Sprachförderungsfond ausbezahlt. Zu den wechselnden Mitgliedern zählen meist abgeordnete oder versetzte Deutschlehrer, die zumeist Angst vor Schülern haben. Die wechselnden Mitglieder haben eine Anstellung auf vier Jahre.