Koksnuss

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Die Koksnuss ist eine große, harte Frucht. Sie wächst auf der Kokspalme, welche in feuchten tropischen und subtropischen Regionen wächst.

Ursprung und Verbreitung

Die Koksnuss war ursprünglich nur auf wenigen, isolierten Inseln des Pazifik vereinzelt, etwa auf der Osterinsel zu finden. Berichte, wonach sie auch in Teilen der Karibik gefunden worden sein soll, blieben bis heute ohne Beweis. Von den ersten weißen Seefahrern und Siedlern wurde die Koksnuss mit den normalen Kokosnüssen verwechselt, was oft zur Folge hatte, dass sie sich im Rausch auf dem Meer verirrten und schließlich untergingen. Entdeckt wurde die Koksnuss erst 1930 von botanischen Sozialisten, die das Ziel hatten, den Menschen eine billige Droge bieten zu können, um sie von der Weltwirtschaftskrise abzulenken und so den Aufstieg Hitlers zu verhindern. Allerdings stellte sich heraus, dass die Koksnusskonsumenten erst Recht die NSDAP wählten und einen Krieg als zusätzlichen Kick brauchten. Heute ist die Koksnuss, ähnlich, wie alle anderen Drogen und Nazi-Symbole verboten, wird aber dennoch auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Seit Ende des 20. Jahrhunderts breitete sich die Koksnuss durch Kultivierung rasant vor allem in Südamerika aus. Von dort wurde sie bald auch in Teilen Afrikas und Asiens übernommen. Sogar in Südeuropa wurden immer wieder einzelne Bauern verhaftet, weil sie Kokspalmen anbauten.

Verarbeitung

Hier ein Beispiel, was man aus Koksnüssen machen kann.
Die Koksnuss ist nur schwer zu öffnen - mit Keuschheitsgürtel gar nicht!

Die harte Schale der Koksnuss muss mit einer schweren Axt geöffnet werden. Danach wird die Flüssigkeit entfernt und das weiße Fruchtfleisch zu Pulver zerrieben und ausgetrocknet. Fertig ist das Kokain.

Aus dem Pulver bzw. den Flocken kann man nun verschiedenste Spezialitäten herstellen oder Gerichte verfeinern.

Eigenschaften

Die Kokspalme ist sehr wärme- und wasserbedürftig, weshalb sie nur in feuchten oder in gut bewässerten Feldern trockener Orte und auf fruchtbaren Böden wachsen kann. Erst im Zuge der grünen Revolution, als die Konzerne damit anfingen, massenweise Dünger in die dritte Welt zu liefern, nahm der Ertrag aus der Kokspalme um ein Mehrfaches zu. So können jährlich von einem einzigen Baum bis zu 100 dicke Koksnüsse geerntet werden. Der Gewinn von Kokain aus Koksnüssen wurde somit um Vieles produktiver, als etwa aus den kleinen Kokainkäfern, die mühevoll gesucht und gesammelt, in Handarbeit verarbeitet, das ganze Jahr über gefüttert und gezüchtet werden müssen.

Folgen

Die Kokspalme ist ein wahrer Segen für Kokainsüchtige. Seit den Achzigern drängte sie das aus Kokainkäfern gewonnene Koks schnell aus dem Markt, was das gesamte Kokain weltweit verbilligte. In Europa sind die durchschnittlichen Preise für Kokain seit damals auf ein Drittel, in den USA auf ein Viertel und in den Anbauländer selbst sogar teilweise auf ein Zehntel gesunken.