Kokainkäfer

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Ein Käfer (Lat.: Titanus gigantus coca), der aus den Tiefen des Himalayas in Litauen stammt.

Die Koksnuss konnte den Schwarzmarkt zwar mit billigerem, aber nicht gerade besserem Koks versorgen

Er ernährt sich ausschließlich von weißem, flockigem Schnee (gelber Schnee vertrocknet den Kokainkäfer). Durch einen chemischen Prozess im Körper des Kokainkäfers wird der geschluckte Schnee zu Kokain umgewandelt. Dieses Koks sammelt sich sein Leben lang in seinem Körper an, bis der Käfer nach etwa fünf Jahren an Überdruck stirbt, wenn er zb. vom Menschen zertretten wird, um Kokain daraus zu gewinnen. Diese alte, traditionelle Methode zur Kokainherstellung ist allerdings nicht besonders ergiebig, denn pro Käfer ergibt sich höchstens ein halbes Gramm.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die Kokspalme mit ihrer Koksnuss eingeführt, die bei geringerem Aufwand sehr viel mehr Kokain produzieren kann und den Kokainkäfer in den Hintergrund drängte. Weil die geringen Mengen aus dem Körper des Käfers jedoch eine besonders hohe Qualität haben, wird das Käferkokain von anspruchsvolleren Junkies trotz des unverhältnissmässig hohen Preises noch bis heute bevorzugt.

Ein Ausstellungstück aus der Naturkundesammlung von Karl dem Gaul, Frankreich City

Was den Kokainkäfer noch auszeichnet sind seine Genitalien: Durch sein Penisvagina-Konzept ist es dem Käfer ein Leichtes, sich ohne störendes Beisein anderer zu reproduzieren. Daher auch sein Name bei den Eingeborenen: "SELFMADE" (der masturbierende Käfer).

Der Konsum des Kokainkäfers lässt bei Überdosierung den Körper strahlen (siehe Nationalhymne des Früchtetums Liftenstein: Dafür stehen wir).

Seine noch ungeborene Raupe wird gerne von Bleihirnen geraucht (siehe Crack).

Achtung: Er ist sehr leicht zu Verwechseln mit dem Kokainwurm.