Knecht Ruprecht

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Knecht P. Ruprecht, auch bekannt als Prügel-Paule oder Knecht Rootrecht bei Systemadministratoren, wurde 1666 als neuntes von drölf Kindern in Berlin-Kreuzberg geboren. Seine Eltern waren I. Ronja Ruprecht (geborene Maiden) und Herbert "The Great Cornholio" Ruprecht. Sein Vater war Profi-Wrestler und seine Mutter war Eiserne JungHausfrau.

Knecht Ruprecht und seine kleinen pelzigen Schergen

Bildung

Schon als kleiner Junge fiel er an der Rütli-Schule durch sein vorbildhaftes Verhalten in Alkoholismus, Merkantilismus und Sadismus (kurz A.M.S.) auf.

Seine guten Noten bescherten ihm bald ein Stipendium an der Sörensen-Universität für Staatssicherheit und Braukunst am Nordpol. Dort lernte er seine beiden besten Freunde Nikolaus von Myra (siehe Weihnachtsmann) und Wolfgang Schäuble kennen, zu denen er heute noch engen Kontakt hat.

Beruflicher Werdegang

Nach seinem erfolgreichen Abschluss und Habilitation in Torquologie (lat. "die Lehre des Folterns") machte er eine 67-jährige Studienfahrt nach Frankreich, wo er eine leitende Rolle bei der Entwicklung der Güllotrine übernahm.

Nach dem Sturz der Bourgeoisie kehrte Paul in sein Heimatland Deutschland zurück und nahm ein lukratives Angebot seines alten Schulkameraden Nikolaus an, welcher seine stark ausgeprägte sadistische Ader für sein Familienunternehmen 'Weihnachtsmann und Co. KG' sehr gut gebrauchen konnte.

Bis heute verdient sich Prügel-Paule seine Brötchen mit der Tortur von kleinen Quälgeistern, welche er mit Vorliebe mit einer therapeutischen Weidenrute läutert.

Methodik

Knecht Ruprecht verwendet seit seiner Kindheit eine aus Elfenbein gedrechselte, medizinisch-therapeutische, TÜV-geprüfte Weidenrute der Marke Haudrauff. In 'Stiftung Warentest: Sommer 1945' erhielt sie die Bestnote 'Sehr schmerzvoll' und wurde Testsieger.

Ruprecht geht bei seinen Bestrafungen immer nach dem selben Schema vor:

  1. Freilegen der regio glutealis mit einem Hobel der Marke Black Jack & Becker
  2. Sinnloses Draufkloppen auf den empfindlichen musculus anus circensem, was dem Betroffenen große Schmerzen im Hintern bereitet.
  3. Bestreuen der offenen Wunden mit 5fach filtriertem Iodsalz.
  4. Falls nötig: Zunähen aller offenen Wunden und Öffnungen.

Schergen

Um alle bösen Drecksblagen auf der ganzen Welt bestrafen zu können, bedient sich Knecht Ruprecht seiner vielen Schergen. Diese kaufte er 1867 dem Overlord bei einem Lagerverkauf zu einem Spottpreis ab um sie zu dressieren.

Seine Schergen können nicht nur Männchen machen oder durch einen Reifen springen. Sie riechen Angstkot auf eine Entfernung von 666 km/h. Nach der Aufnahme der Witterung ziehen sie ihre Beute an den Geschlechtsteilen in Knecht Ruprechts Lebkuchenhaus, in dem sie dann gerichtet werden.

Nach der Prozedur sendet Knecht Ruprecht seine Opfer mit DHL zurück nach Hause. Man munkelt, manche Kinder seien nie wieder heimgekehrt und sie irren nun als Geister durch das Hauptlogistikzentrum der Deutschen Post.