Kloschüsseldrang

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Der Kloschüsseldrang (umgangssprachlich auch Scheißeritis, wissenschaftlicher Begriff klous rennus immerwiedus) ist eine Krankheit, der den Betroffenen dazu zwingt, ständig aufs Klo zu gehen. Häufig tritt diese Krankheit auf Partys mit übermäßigem Alkoholkonsum auf, jedoch auch in Fußballstadien oder beim Lachen. Besonders lustig wird er in Flugzeugtoiletten, wo es bekanntlich pro Geschlecht nur ein Klo gibt...

Erstes Auftreten und erste Forschungen

Das erste Mal wurde der Kloschüsseldrang von Prof. Dr. Dr. Kathirana Malowicz registriert. Ihr ist aufgefallen, dass zahlreiche Leute nach der Jahrhundertwendeparty vom 31. Dezember 1399 auf den 1. Januar 1400 nach zu starkem Alkoholgenuss auf Toilette mussten, wodurch nur 17% der Partyteilnehmer die Jahrhundertwende unter freiem Himmel mit Feuerwerksbeobachten verbrachten.
Sie sah diese Krankheit als DEN Durchbruch der neuen Weltgeschichte (wenn man das Zeitalter um 1400 als neu beschreiben kann). Doch ihre Entdeckungen konnte sie nicht mehr preisgeben, da sie noch vorher und während den Forschungen verstarb. Ihr Sohn, John Malowicz, führte die Forschungen fort und bekam den Nobelpreis in Literatur für sein gut gegliedertes Bilderbuch über den Kloschüsseldrang.

Phänomenen

Ein ungewöhnliches Phänomenen ist, dass man immer dann diese Krankheit bekommt, wenn man etwas lustig findet oder wenn es gerade unpassend ist, aufs Klo zu gehen. Deswegen haben Forscher in Zusammenarbeit mit furz-Ol ein Medikament entwickelt, dass den Kloschüsseldrang verhindern soll. Es heißt Alpicin und ist seit 1689 auf dem Markt. Ein weiters Phänomen ist, dass Schüler diese Krankheit während einer Klausur bekommen. Manche bleiben so 25% der Klausur fern und erlangen dort die Erleuchtung. Dieses Erleuchtung bemerkt man daran, dass sie danach wie wild drauf losschreiben. Kurz darauf folgen sie wieder dem Drang um weitere Erleuchtung zu erlangen.