Kick

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Auch am Firmenlogo wurde offensichtlich gespart...

Kick ist ein typischer Ein-Euro-Laden, passend zu den Ein-Euro-Jobs vieler Hartz-IV-Opfer. Kick verkauft alles, was man anziehen kann und vor allem alles, was man nicht anziehen kann. Auch werden Sportartikel und viele verschiedene Schuhe verkauft.

Selbst erklärtes Ziel des Unternehmens

Das Ziel ist, möglichst harte Schuhe zu verkaufen. Der Käufer kann damit den anderen Leuten in den Arsch treten. Aus diesem Grund betrachtet sich Kick als sehr feministisch und bekommt viele Kundinnen und Kunden. Der Konzern verspricht auch ausdrücklich, dass jeder Kauf ihrer Ware einem Arschtritt für die dritte Welt gleichkommt.

ihr Motto ist: "Kleidung klever klauen bei Kick"

Gründung

Der leidenschaftliche Turbokapitalist Jörg der Hai lies sich zur Gründung dieses Geschäftes im Jahre 1986 überreden, als ihm die Ärztekammer die Mitfinanzierung dieser ungesunden Idee versprach. So schuff der fleißige, fromme Jörg mit dieser weisen Investition nicht nur viele Arbeitsplätze im Einzel- und Großhandel, sondern auch bei den Dermatologen. Als der Hai seine Kleidungen auch noch mit chemischen Dämpfen preparieren lies, hatte er schnell auch die HNO-Ärzte auf seiner Seite, die ebenfalls ihren Teil investierten. Daraufhin invstierten zahlreiche Prominente Persönlichkeiten. Unter anderem:

Später wurde das Unternehmen von Dagobert Duck gekauft. Dieser wollte um jeden Preis die Kosten noch weiter drücken und steigerte so seinen Gewinn um stoltze 40%. Danach wurde das Unternehmen an die Börse verscherbelt und an noch geizigere Manager delegiert. Seitdem werden immer mehr Arbeitsplätze nach Westerreich verlagert. Zahlreiche Verkaufsstellen entstanden an den westerreichischen Grenzen, wo man keine Steuern zahlen muss. Mit einem kleinen Trinkgeld konnte Kick auch die westerreichische Regierung bestechen und darf im ganzen Land steuerfrei agieren.

Geschäftserfolge

Kick gelang es, alle Konkurrenten in den Preisen zu unterbieten und da der gemeine Kunde von nebenan eben auf nichts Anderes schaut, kauft er auch das billigste ein, auch wenn der Laden spartanisch eingerichtet, verdreckt, verstaubt und sonst noch alles ist. Es fehlen Kabinen, ja sogar die Toilette. Es gibt keine Mülleimer und keinen Strom. Das Personal arbeitet im sogenannten Bauernrythmus: Vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang wird geschuftet. Immerhin ist die Kleidung aus so schlechtem Stoff gemacht, dass sie sogar von den Maden und Motten gemieden wird, so dass sich die Kunden daran ungestört ergötzen können. Die Erfolge dieses Geschäfts waren spektakulär. Weltweit existieren über 100 000 Filialen.

Darüber hinaus ist Kick bis heute das einzige Unternehmen, welches nordkoreanische Zwangsarbeiter aus den KZs für sich arbeiten lassen darf. Das senkte die Lohnkosten so drastisch, dass die Aktienkurse erneut in die Höhe flogen. Seitdem gibt es in jeder größeren Kick-Filiale einen kleinen Puff mit zwei bis drei, garantiert sehr sehr schlanken nordkoreanischen Sexarbeiterinnen. Jeder Kunde, der bei Kick Waren im Wert von 50 Dollar eingekauft hat, bekommt einen Sexgutschein mit welchem er ein Mal gratis Sex mit diesen Nordkoreanerinnen haben darf.

Medienwirksamkeit

Abgesehen von der Sache mit den Nordkoreanern finden die Medien bei Kick immer wieder neue, verblüffend interessante Sachen. Dadurch verschafft sich die Firma eine Art Gratiswerbung und noch mehr Kunden strömen ins Geschäft:

  • Die Firma weigert sich überall bis heute Betriebsräte wählen zu lassen. Jeder Mitarbeiter, der einer Gewerkschaft beitritt wird nicht nur fristlos entlassen, er bekommt auch gleich samt seiner gesamten Familie ein lebenslanges Hausverbot in allen Kick-Filialen weltweit.
  • Auch in Deutschland werden Mitarbeiter systematisch schikaniert. Es werden ausschließlich die billigsten ungelernten Arbeiter beschäftigt, die immer wieder ausgewechselt werden, wenn zusätzliche Leistungen, wie Urlaub, oder Weihnachtsgeld fällig werden (würden).

Soziales Engament

Die Firma versucht einen guten Ruf zu erwerben. Darum wurde die Hilfsorganisation Have and hope gegründet. In jeder Kick-Filiale steht eine gebrauchte Blechdose als Spendenbüchse für diese Organisation. Die Unternehmer selbst haben jedoch bis heute nichts gespendet. Ziel dieser Organisation ist die Hilfe für Unternehmer, die Probleme mit ihren Arbeitern haben. Doch auch arme Menschen kommen bei dieser Hilfe nicht zu kurz. Have and hope engagiert sich seit vielen Jahren für die Versorgung vieler afrikanischer Familien mit Drogen, damit diese noch williger für die Großkonzerne arbeiten und ihr Leid ertragen.

Eine weitere Maßnahme von Kick ist, dass sie eine kapitalistische Religion gründeten, welcher auch Jörg der Hai stolz angehört. Heute gehört diese Gruppe zu den staatlich anerkannten Religionen und wird vom Staat mitfinanziert, so dass dadurch indirekt noch mehr Geld in die Profitkassen der Firma Kick fließt. Der wichtigste Glaubensinhalt dieser Religion ist, dass man nur dann in den Himmel kommt, wenn man brav für das Reichtum Weniger hart arbeitet und sein Leben dafür opfert, also den spirituellen Heldentod hat.

Darüber hinaus hat das Unternehmen für die dritte Welt das berüchtigte Code of Profit erlassen, wo festgeschrieben steht, nach welchen Kriterien die Arbeiter in den Entwicklungsländern zu behandeln sind. Die Firma lobt sich, hiermit das erste internationale Unternehmen zu sein, welches die Arbeiter in der dritten Welt nicht mehr völlig willkürlich, sondern stets nach klaren Regeln ausbeutet, was bei der Öffentlichkeit sehr positiv aufgenommen wurde. Hier ein paar Punkte aus dem Code of Profit:

  • Jedes Arbeits- und Steuerrecht soll durch Nischen oder internationale Zonen umgangen werden.
  • Es ist billiger, jeden Arbeiter möglichst schnell zu Tode hackeln zu lassen und ihn durch einen Neuen zu ersetzen, anstatt diesen durch bessere Behandlung länger am Leben zu erhalten, damit er nur noch mehr Löhne verschlingt, oder sogar eine Rebellion organisiert.
  • Ist irgendjemand für die Firma nicht mehr nützlich, der landet sofort auf der Straße.
  • Das höchste Ziel neben dem Profit besteht darin, dass der Aktienkurs der Firma immer weiter wächst. Zu diesem Zweck muss die Profitrate immer weiter steigen.
  • Die Politik in den Entwicklungsländern ist noch viel leichter durch Lobbyismus zu beeinflussen, als sonst wo. Daher soll man vor allem dort Subventionen vom Staat erpressen.
  • Den Kunden sind großzügige Kredite für den Kauf der Waren zu gewähren, um sie in Abhängigkeit zu halten und Zinsen abzukassieren.

Zitate

  • "Man muss sich überall nach billigsten Preisen für die Rohstofflieferanten umsehen. Dafür haben wir Fachleute, an deren Schulung wir mal ausnahmsweise nicht sparen. Ihnen gelingt es, Kleidungen zu Preisen von zehn Cent je Stück zu kaufen, die wir dann für zwei Euro weiterverkaufen." - Jörg der Hai