Kibotu

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Kibotu (aus dem neugermanischen Kinder-Boden-Turnen) ist eine Kampfsportart die von kleinen aggressiven Gartenzwergen zu der Zeit der Schneewittchenära erschaffen wurde. KiBoTu war in der damaligen DDR auch als "Kommunistische Individual Befreiung ohne technische Unterstützung" (KiBotU) bekannt.

Geschichte

Notwendigkeit

Eine Prinzessin droht Zwergen um sie zu versklaven.

Zu den Zeiten von Schneewittchen kam es häufiger vor, das Gartenzwerge von vollbusigen Prinzessinen entführt wurden. Sie wurden als Haussklaven gehalten die putzen, Edelmetalle abbauen, nicht mehr im stehen urinieren durften und den Unterschied zwischen Pink und Rosa kennen mussten. Von einer Meute Männer die nur mit Spitzhacken bewaffnet sind, würde man heute ein zivilisiertes Verhalten wie Verklagen wegen Sexueller Nötigung, GangBang oder wenigstens ein gepflegtes einprügeln mit den Spitzhacken erwarten.
Für das Anklagen war es jedoch zwingend notwendig seinem Gegenüber an die Hacken scheißen zu können. Leider waren die High-Heels schon erfunden, was wiederum zum Missbrauch der Gartenzwerge in der ganzen Gesellschaft führte. GangBang konnte noch nicht praktiziert werden da es die Sprache Englisch zu dieser Zeit noch nicht gab. Das einprügeln mit der Spitzhacke musste sich auch verkniffen werden da - anders wie in der Sklavenhalter-zu-Mett-ära - Prinzessinnen zumeist ein reiches Königshaus mit rachsüchtigen, Apfel verschenkenden Eltern aufweisen konnten. Es musste also eine gewaltfreie Lösung gefunden werden, um sich völlig ohne Waffen, dem Verletzen der Prinzessin oder Gummienten zu behaupten.

Anfänge

Die erste Anwendung dieser neuen Sportart wird einem kleinen Gartenzwerg zugeschrieben der in einen Grubengenerator gepinkelt hat. Infolge des elektrischen Schlages bekam er einen Epileptischen Anfall. Diese erste vorgeführte Vorwärtsrolle mit anschließendem Erbrechen verschreckte die Prinzessin dermaßen, das sie floh. Da nicht überall Generatoren anzutreffen waren, wurde nach einem Weg gesucht diesen abschreckenden Effekt durch Körperbeherrschung zu erreichen. Das KiBoTu war geboren!

Namensgebung

Der Name Kinder Boden Turnen ist im Bezug auf die Geschichte sehr fehlleitend. Der Name begründet sich zum einen aus der Tatsache das die Gartenzwerge zunächst mit Kinder verwechselt wurden, zum anderen war der asiatische Kampfsport zu der Zeit noch nicht Europa bekannt. Somit wurde die einzige Sportart ohne Waffen - Turnen - die im damaligen Mittelalter bekannt war Namensgeber für diesen edlen Kampfsport. Da durch diesen verwirrenden Namen viele Kinder zu den Gartenzwergtraining geschickt werden, hat sich ein wirtschaftliches Interesse gegründet diesen Namen zu belassen.

Moderne

Einführung

Kinder werden heute schon früh in die Kunst des KiBoTu eingeführt. Schon oft mit fünf Jahren werden sie von gutgläubigen Eltern der Obhut der Gartenzwergen übergeben. Die ersten Schritte auf der Turnmatte wird zumeist mit einem kräftigen Tritt in den Arsch und einem dreifachen Überschlag initiiert. Schon bald können die kleinen den Tritten ausweichen und lernen damit instinktiv sich auf der Matte geschickt zu bewegen.

Meisterschaften

Infolge der steigender Beliebtheit von KiBoTu werden die - zumeist verängstigten - Kinder in große Hallen gesperrt und müssen sich vor einem großen Publikum in abfolgen von Anfällen und Ausweichmanövern behaupten. Die Bewertung erfolgt hierbei immer in zwei Punkten. Zunächst der zurückgelegte Weg auf der Matte. Hierbei zählt das Laufen auf der Matte nicht. Hierdurch wird das Rad schlagen, Überschläge und ähnliche Techniken bevorzugt. Da der Gleichgewichtssinn in diesem Alter noch nicht so ausgeprägt ist, können die Kinder aber noch keine lange Folge von diesen Techniken anwenden. Infolge dessen gibt es eine B Note. Diese bewertet wie lächerlich sich die Kinder machen wenn sie sich auf die Schnauze legen.

Weltrekord

Unübertroffen gilt dabei die Leistung von einem Kind namens Hans Joachim, was von dem leicht angetrunkenen Vater bis in die Halle gefahren wurde. Im Gegensatz zu dem Fahrersitz hatte der Beifahrersitz keinen Airbag. Hans Joachim flog über die gesamte Matte und landete bei einer strickenden Zuschauerin auf den Schoß. Dies ergab die einmalige Höchstwertung 10 in der A und B Note. Ein seit dem unerreichtes Ergebnis.

Doping

Wie in jeder Sportart wird auch in KiBoTu heute ein Doping bemerkt. Sei es durch psychotische Drogen die den Fluchtreflex der Kinder fördert oder einfach einer Flasche Stroh 80 um in der B-Note zu trumpfen.

Grade

Seit Kurzem wird in Grade eingeteilt, den SoNaKas (Sonntag Nachmittgs Kaffee) aus der MiKaDo (Milch Kaffee Dose). Es können nur drei Grade vergeben werden, denn danach muss man aufs Klo, den Koffein wieder loswerden. Der Schlachtruf beim Erwerben der Grade ist: Hau wech!

Judo

Brutal, bösartig, gewaltig …
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