Katy Perry

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Die neue Van Halen: Katy Perry spielt ein rasendes Gitarrensolo.

Katy Perry ist eine kalifornische Sängerin, die sich mit ihren Kulleraugen und einem Talent für Synthesizerprogrammierung schlagartig ganz nach oben katapultiert hat. Gerüchten zufolge fliegt sie immer noch.

In Wirklichkeit lautet ihr Name Catherine Mountbatten-Windsor, Duchess of Cambridge.

Anfänge

Ihre erste öffentliche Bekanntheit erlangte Perry, nachdem sie bei einem Schönheitswettbewerb unter die ersten fünf für das schiefste schönste Lächeln kam. Die Platzierung lautete damals wie folgt:

  1. nicht vergeben
  2. Shakira
  3. Katy Perry
  4. auch nicht vergeben
  5. Jack the Ripper

Ermutigt von diesem Erfolg kam sie auf den sehr leicht schlusszufolgernden Gedanken, Sängerin zu werden. Wie alle kleinen Pop-Bienchen, die Strand-Videos mit Gangster-Rappern drehen wollen, musste sie sich erst eine Weile auf dem Strich durchschlagen. Damit machte sie genügend Kohle, um sich bei ASS (America Searches Superstars) zu bewerben und per Bestechung einen Recall-Zettel zu bekommen. Sie flog danach jedoch sofort raus, was ihrer Karriere auf lange Sicht eigentlich nur gut tun konnte.

Karriere & Liedografie

Das Cape lässt schlussfolgern, dass Katy eine Superheldin, ähnlich wie Superman, ist.

Mit ihrem ersten von ihr geschriebenen Lied „I Killed a Girl“ gelangte sie direkt auf Platz 1 fast aller existenten Charts, inklusive der sibirischen (gibt's nicht? Jetzt schon). Auch in den Charts der am meisten illegal runtergeladenen Lieder von Viva erreichte er hohe Plätze. Der höchst innovative Liedtext, den selbst Fünftklässler im ersten Anlauf komplett raushören können, ist in diesem Artikel weiter unten nicht abgebildet (dazu bitte hier klicken). Der Song hat nicht besonders viel Niveau, dafür allerdings einen Rhythmus, der selbst Metaller auf die Tanzflächen treibt. Lediglich in den USA erreichte er keinen Platz in den Charts, da sich Perry weigerte, die F-Wörter auspiepsen zu lassen. Daher durfte er nicht im Radio gespielt werden. Aber dort hört sowieso niemand mehr Radio, da die meisten damit beschäftigt sind, sich Diäten verschreiben zu lassen.

Ihr nächster Hit „California Guirls“ (der eigentlich anders heißt, aber vermutlich inzwischen von der automatischen Stupi-Rechtschreibhilfe korrigiert wurde) wurde ein noch größerer Erfolg; Viva und MTV legten für den Song zusätzliche Teletextseiten mit negativen Chartnummern an, um seiner Platzierung gerecht zu werden. Das zugehörige Musikvideo war allerdings eher sinnfrei, es zeigte die Sängerin abwechselnd auf einem mit Backwaren belegten Monopoly-Feld und relativ nackt auf einer Wolke. Parallel dazu kam ihr zweites Debütalbum heraus; auf dem Cover ist sie (auch relativ nackt) auf der Wolke zu sehen, das Booklet stinkt nach Erdbeeren. Es erreichte ebenfalls hohe Platzierungen, vermutlich wegen der Erdbeeren, und ermöglichte Perry den Release einer weiteren Single. (Es ist allgemein bekannt, dass kein Pop-Album jemals weniger als drei Singles auskoppeln darf!) Der Song hatte allerdings den faden Beigeschmack, dass einige Beats (genau genommen alle) von Ke$has Lied „Tik Tok Bäng Bäng“ geklaut wurden. Der Masse war es jedoch egal, da die meisten von ihnen sogar das ganze Lied geklaut hatten.

Die nächste Hitsingle „Tea-Nage Dream“ (die von teetrinkenden Ratten handelt oder so ähnlich) hörte sich zwar abgesehen von der Bridge an wie ca. 1000 andere beliebige Songs, wurde aber trotzdem von allen gerne gehört und illegal runtergeladen.
Danach kam noch „Firework“ raus - ein Song, an dem man Perrys beeindruckende Fähigkeiten im Umgang mit der Auto-Tune-Software bewundern kann, sodass ihre Stimme halbwegs normal klingt. Aber immerhin wurde trotz allem ein beeindruckender Stimmumfang gezeigt, der alles bisher Gesehene übertraf. Ein Eintrag ins Buch der Rekorde wurde jedoch trotzdem verweigert, da Pitch-Shifting dort tendenziell eher als Schummeln bewertet wird (lt. eines Richters).

2010 wurde sie für fünfzehn MTV-Awards nominiert und hoffte auf einen neuen Rekord, verlor jedoch 0:7 gegen Lady Gaga.

The Big Four

Man vermutet, dass eine Zusammenarbeit der großen Drei der Popszene (Perry, Rihanna und Ke$ha) ein Album herausbringen könnte, welches erstmalig den Verkaufs-Weltrekord von Michael Jackson schlägt. Verwunderlich wäre es nicht, da jede einzelne dieser Pop-Königinnen bereits mehr Alben verkauft hat, als es eigentlich Menschen auf der Welt geben dürfte. Allerdings ist Beeilung angesagt, da Lady Gaga den Rekord bereits gebrochen hat.

Zitate und Sonstiges

Katy schafft sechs Oktaven, juchee!

Ein paar kaum verfälschte Zitate von Katy. Immerhin sieht sie gut aus.

  • I killed a girl... and I liked it!
  • Do you ever feel like a plastic bag? ... You're so gay!
  • Sun-kissed skin, so hot, we'll melt your Pepsiklo! Ooh, ooh-ooh-oh!
  • I wanna see your pea... (‚no, wait, this is better‘) ...cock-cock-cock!
  • You! Make! Me! Feel like a little girl!
  • You're gonna hear me Rooohr!

Katy Perry war außerdem die Hauptinitiatorin des neuen HMDBG (Halt's Maul, du bist geil)-Liedertrends, als sie rücksichtslos und ohne Vorwarnung ihren Song „Firework“ in die Welt entsandte. Es war laut eigener Aussage „eine Hymne für asoziale Trottel, die sich durch dieses Lied nicht mehr ganz so asozial fühlen sollen und so vielleicht meine Platten kaufen“.

Das Konzept sprach sich jedoch schnell herum und schon bald erschien auch Ke$ha mit „We R Who We R“ auf der Bildfläche. Sie sang das Lied allerdings ohne Auto-Tune ein, weshalb es auch keine hohen Chartpositionen erreichte. Doch noch jemand kopierte Katys Idee schamlos: Lady Gaga höchstpersönlich. Sie bastelte eine Selbstbewusstseinshymne für Randgruppen wie Heteros zusammen und drehte dazu noch eines ihrer üblichen komischen Videos, die mit dem Text eigentlich nichts zu tun haben. Der Song wurde dann auch erfolgreich. Und weil es ein ungeschriebenes Gesetz zu geben scheint, dass Katy nie besser sein darf als Neo-Madonna, verkaufte sich dieser nicht nur viel besser, sondern brach auch mehrere Rekorde. Katy rächte sich, indem sie behauptete, dass alle ihrer Trennungssongs („Ur So Gay“) in Wirklichkeit eine Metapher für Lady Gagas seien. Gaga erklärte daraufhin auf einer Pressekonferenz, dass das mit Katy Perry „nie eine ernsthafte Sache gewesen“ sei.

Im Gegensatz zur Konkurrentin Gaga, die live zwar nie einen Ton trifft, dafür aber immer live singt, ist Katy sehr begabt, singt aber aus unerklärlichen Gründen fast nie live, jedoch so gut, dass ihr der Moderator der 15. NRJ Music Awards das Playback einfach abgestellt hat und sie das Lied „Roar“ noch einmal live performen ließ. Ihre beeindruckende Stimme ist auch bei „Unconditionally“ beim X-Factor UK-Finale zu hören (siehe [1] (das „(punkt)“ bitte durch einen richtigen Punkt ersetzen, wird hier sonst vom Spamfilter geblockt)).


Für ihre deutschsprachigen Fans ließ Katy ihren Hitsong „Roar“ übrigens verdeutschen, zumindest den Chorus:

Ich hab det Auge vom Tiger, ein Kämpfah, tanze durch det Feuer, denn ich bin ein Champignon (Champignon, NICHT Champion in der deutschen Version) und du wirst mich rohren hö-ö-ö-ö-ö-ören

Liedtext zu „I Killed a Girl“

Wie versprochen nicht abgedruckt. Den Text finden Sie stattdessen vermutlich eventuell höchstwahrscheinlich nicht hier.