Kate Moss

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Kate Moss (* 30. Februar 1974 auf dem Hungaro-Ring, † am Faschingsdienstag des Jahres 2007 in München; wörtliche Übersetzung des Namens aus dem Vegetarischen: „Hungertuch“ oder auch „Schmachtlappen“) war eine der populärsten Obst- und Gemüse-Verkäuferinnen auf dem Münchner Viktualienmarkt im späten 20. Jahrhundert.

Frühe Jahre

Nach dem Abitur am Hans-Hunger-Gymnasium absolvierte Moss zuerst ein Freiwilliges Asoziales Jahr in Mossrichiegrad. Daraufhin folgte das Studium der Ernährungswissenschaften unter Prof. Dr. Suff. Ihre Diplomarbeit „Richtiges Flambieren mit hochprozentigen Spirituosen“ ist in Fachkreisen bereits als Meisterwerk anerkannt.

Auf das Studium hätte ein 12-monatiges Praktikum im Maggi-Kochstudio folgen sollen. Dieses musste jedoch bereits nach wenigen Wochen vorzeitig aufgekündigt werden, da das Kochstudio aus bisher ungeklärten Ursachen abgebrannt ist. Zur Unglückszeit waren nur die 27-jährige Kate Moss und ihre Freundin Nicole Richie – eine Kommilitonin und Kaffeetante aus frühen Studien-Jahren – anwesend. Beide konnten unverletzt vom Filialleiter des nahe gelegenen McDonald's-Restaurants gerettet werden.

Die Zeit nach dem Brand und der tragische Tod

Kate Moss zog wenige Wochen nach dem Brand nach München zu ihrer Tante Gitti van Kohldampf. Dort angekommen heuerte sie sie als Obstverkäuferin auf dem Viktualienmarkt an. Aufgrund ihrer Tüchtigkeit sowie ihres betriebswirtschaftlichen Sinnes konnte sich Moss im ruinösen Markt des Obst- und Gemüseverkaufs behaupten.

Gerade am Gipfel ihrer Karriere angelangt, wurde Kate Moss ihr immer wiederkehrender Leichtsinn zum Verhängnis. Der Wind frischte auf und sie hätte sich ihre mit Blei beschwerten High Heels anziehen müssen, um beim traditionellen Tanz der Marktfrauen auf dem Boden gehalten zu werden. Bereits zuvor hätte ihr der Wind auffallen müssen, nachdem ihr eine Ladung Koks weggeweht wurde. Sie wurde von einer Windböe erfasst und gegen den nahegelegenen Kirchturm der Heilig-Geist-Kirche geschleudert. Kurz darauf erlag sie ihren schweren Verletzungen. Als Erinnerung wird jährlich zu Erntedank ein Kranz an der Kirche niedergelegt.

Ehrung