Katastrophenfilm

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Bei einem Katastrophenfilm handelt es sich um einen Film kommerzieller Natur. Jegliche andere Behauptungen (z.B. künstlerische Aspekte), seien sie von Schauspielern, Regisseuren oder Produzenten, sind irreführend und falsch.

Regeln

Ein Katastrophenfilm muss festgelegten Regeln folgen um als solcher anerkannt zu werden:

Die Naturkatastrophe muss es wirklich geben, besser noch, sie muss sich erst kürzlich unter hohen Opferzahlen ereigt haben. Dies steigert die Angst des Zuschauers, irgendwann selbst davon betroffen zu sein. Des Weiteren kann man kürzlich ereignete Naturkatastrophen dazu nutzen zu empören bzw. daran gedenken, um mehr Zuschauer anzulocken oder überlegen, was wäre, wenn.

  • Der Wissenschaftler

Jeder Katastrophenfilm braucht einen Wissenschaftler, der im Vorfeld vor der Katastrophe warnt, auf den jedoch bis auf wenige niemand hört.

  • Lovestory

Mindestens eine ist Pflicht. Sie gehen immer gut aus (beide überleben). Symbol für Hoffnung/Neuanfang.

  • Einzelschicksale

Ähnlich der Lovestory, jedoch unwichtiger. Vorzugsweise Generationskonflikte, die mit dem Tod des Älteren enden. Sie werden hauptsächlich dazu benutzt den Film über die 90-Minuten-Marke zu bringen.

  • Special-Effekts

Sollten neue Maßstäbe setzen. unter 100 Trillionen Dollar Kosten läuft hier gar nichts.

In einen Katastrophenfilm MÜSSEN Menschen sterben! Ansonsten merkt auch der Letzte, wie Scheiße unreal der Film ist. Vorzugsweise sterben Menschen die den Wissenschaftler zuvor widersprochen haben und Rentner. Es ist ein hoher Verbrauch an Menschen festzustellen, die zwar vor der Katastrophe gewarnt wurden, aber erst dann wegrennen, oder im Stau stehen, wenn das Unheil die nächstgelegenen Gebäude zerstört. Haustiere sterben normalerweise nicht.