Karstadt-Knicklicht-Raver

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weiblicher Raver

Karstadt-Knicklicht-Raver sind als sinnlose Mutation des mehr oder weniger beliebten Klassikers der Fahrstuhlmusikanten und der immer schneller verbreiteten Homeshopping-Sender bekannt.

Erkennungsmerkmale

Als Haustier werden all zu gerne blaue Frösche ohne Beinkleider gehalten, die aufgrund ihrer einpfärchung in immer kleinere Mobiltelephone, nur noch bescheuerte Laute von sich geben können (dingdingdingdingdididingdingding) und mangels Auslauf Gedankenmopped fahren.

Kleidung

Man erkennt sie an neonfarbener Flokati-Bekleidung, Plateauschuhen im selben, Augenkrebs verursachenden Flokatilook und möglichst bescheuerten "Frisuren". Je nach Tageszeit ändert sich die Anzahl der Leuchtstäbchen in sämtlichen natürlichen und nachträglich zugefügten Körperöffnungen.
Die Welt schreibt dazu: In den Gängen des beliebten Kaufhauses wimmelt es von neonfarbenden T-Shirts und Kahlschlagstromfrisuren. Es werden Kriege geschlagen zwischen Rock-Musikabteilung und Techno-Vibes.

Paarungsverhalten

Die Paarung erfolgt mehr oder weniger zufällig im kollektiven Drogenrausch, da sich Männchen und Weibchen so gut wie gar nicht im Äußeren unterscheiden.

Die Männchen

Gaymodebewusst wie sie nuneinmal sind, tendieren sie zu Pudelfrisur mit Nackenkahlschlag und Tribalhennamustern auf Oberkörper und Armen. Ihre rituellen Kreisbewegungen mit Leuchtstäbchen gehen in Richtung Primärverhalten.

Die Weibchen

Bisexuelles Verhalten soll die Männchen anlocken, deswegen wird häufig ein Podest ausfindig gemacht im weiblichen Grüppchen. Dort platziert werden nun Hintern und Möpse hin und her geschwungen, aneinander gerieben und mit Leibeskräften Bewegungen vollzogen die auf das Kamasutra hinweisen sollen.

Warnhinweis

Sollte man eine solches Paarungsverhalten wirklich einmal beobachten, beachten sie bitte den Mindestabstand einzuhalten und sich etwas in die Ohren zu stecken. Die Viren sind leicht mit einem Mundschutz abzuwehren und sie sollten sich hinterher in das Desinfektionszentrum des Deutschen Tropeninstituts begeben.