Karneval der Kulturen

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Der Karneval der Kulturen ist ein alljährlich stattfinder Umzug von Asylbewebern und Prostituierten in Berlin.

Entstehung und Entwicklung

Misantrophen bekommen hier Panikzustände

Ursprünglich von Prostituierten aus Werbezwecken ins Leben gerufen (damals noch "Knall doch mal die Kult-Huren") entwickelte sich der Karneval mit aufkommen des Staatswesens und damit einhergehender Stammkundschaft (bestehend aus Politikern und Beamten) und somit überflüssig gewordener Werbekraft zu dem was er Heute ist: Fasching ohne Kamellen aber dafür mit nackten Brüsten. Eine Ausnahme macht der türkische Teilnehmerzug der Dönerspieße in die Menge wirft sowie der ägyptische, der statt Kamellen mit Kamelen um sich schmeißt. Es ist der einzige Tag im Jahr an dem Weiße auf Schwarze, Juden auf Christen und Schlitzäugige auf Glubschäugige treffen können ohne dass es direkt zu einem Holocaust kommt. Dies wird dadurch erreicht dass alle Teilnehmer nur nackt und ohne Massenvernichtungswaffen erscheinen dürfen und sich aufgrund des hohen SKA-Lautstärkepegels nicht verständigen können.

Dennoch kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Rangeleien zwischen den verschiedenen Völkern die gelegentlich sogar in Revolutionen endeten, wie beispielsweise bei der großen Eskimo-Revolution im Jahr 4 Milliarden vor Christi Geburt, die ihren Urpsrung beim Karneval der Kulturen hatte und in deren Folge die Polkappen entstanden sind. Dazu kam es als eine Gruppe Eskimos (die damals noch Ägypten vertraten) an einem Stand der Amerikaner Cola bestellte und keine Eiswürfel dazu bekam - schlicht da zu dieser Zeit noch kein Eis existierte.

Hintergrund

Dat beliebte Büttenredner „Botterblömsche“, hälte 'ne Festred'

Die Politik macht sich heutzutage den Umzug zunutze indem sie den Veranstaltern des buntesten, lustigsten und schönsten Wagens eines Teilnehmerlandes Asyl gewährt und somit ihr Image im Ausland steigert. Je mehr ein Wagen die Illusion zufriedener in Deutschland heimischer Ausländer vermittelt desto länger wird der Aufenthalt gewährt. Von dieser Belohnung angespornt erreicht der Karneval der Kulturen stets höchste Teilnehmerzahlen. Die Verliererwägen hingegen werden jedoch in das Berliner Schuldenloch geworfen.

Der Umzug wird vom Berliner Senat durch den Kreuzberger Kiez geführt in der Hoffnung dass bei der Gelegenheit gleich ein paar Penner, Punks und Angehörige anderer Subkulturen (in Beamtendeutsch 'Feindkulturen') unter die Wägen geraten. Somit trägt der Karneval der Kulturen einen Teil zur resozialisierung des Problembezirkes bei. Ein weiterer erfreulicher Nebeneffekt sind die vielen in Kreuzberg heimischen Ratten und Koalas die nach dem Umzug den angefallenen Müll vertilgen und somit die bereits 1997 aufgegebene Berliner Stadtreinigung ersetzen.

Kommerzialisierung

Da sich der Karneval der Kulturen neben propagistischen Zwecken auch wirtschaftlich als sehr profitabel erwiesen hat, kündigte der Einzelhandel sein Vorhaben an den Umzug im nächsten Jahr aufzukaufen und in seinem Namen zu Veranstalten. So will Karstadt den Umzug in "Karstadt der Kulturen" und Casio ihn in "Casio, ey: Kultuhren!" umbenennen. Statt multikulturellen Wägen werden dann Marktstände durch die Berliner Straßen rollen. Die hohen Besucherzahlen werden dadurch erhalten dass nachwievor nackte Thailänderinnen und Brasilianerinnen auf und um den Wägen tanzen und nach dem Motto 'Sex sells' erotisch an den feilgebotenen Waren lutschen. So werden die Besucher den Karneval optisch nicht von dem klassischen unterscheiden können und gerne wiederkommen.

Teilnehmerländer 2008

Auch sie kommen immer wieder gerne nach Berlin.