Karl Dönitz

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Die Menge tobt beim Konzert von „The Nazis

Prof. Dr. Dr. Karl „Kalle“ Dönitz (* 16. September 1891 in einem dänisches Bettlerlager in der Nähe von Berlin, † 1986 irgendwann und irgendwo in Panama) war ein deutscher Politiker und Nazi. Er wurde des Weiteren als Marineoffizier, Bassist, Raumfahrer, Jude, Rentnerprofifussballer, Tennisarmchiropraktiker, Metzger und Frauenarzt bekannt. Er hatte verschiedene Hobbys, dazu zählen unter Anderem das Ausweiden mittelgroßer Stachelschweine sowie den rituellen Verzehr deren innerer Organe. Zwischen 1933 und 1945 war er Mitglied der Bandthe Nazis“, deren Bandführer er kurzzeitig kurz vor deren offizieller Auflösung war.

Jugend

Seine Eltern waren Willhelm der Große, Kaiser a. D., sowie seine Mutter Katharina Saalfrank, eine bekannte Fernsehstatistin. Seine Zeugung fand während eines Fußballspiels der Offenbacher Kickers gegen den 1. SV Germania Reichsadler Danzig statt. Seine Eltern trennten sich kurz nach der Geburt, was den kleinen Karl nur mit seinem Vater aufwachsen lies, der mit dieser Aufgabe schlichtweg überfordert war. Er ertränkte seinen Frust in 2 Flaschen Doppelkorn zum Frühstück und in dem er ihn regelmäßig verprügelte. Schlussendlich verkaufte er Karl im Alter von 4 Jahren an die Reichsmarine für den unglaublichen Obulus von 5 Reichsmark.

Schnell musste der kleine Karl feststellen, das ein Leben auf See viel angenehmer war als das Leben im heimischen Palast. Obwohl er nicht schwimmen konnte, führte er ab 1900 das Reichsrettungsschwimmerregiment, Abteilung Memel, ein. Er war der jüngste Reichsrettungsschwimmer in der Geschichte der deutschen Marine. Aufgrund seiner plötzlich aufgekommenen Aquaphobie wurde 1905 Karl im Alter von 14 Jahren auf das deutsche U-BootGummiadler“ versetzt. An Bord des U-Bootes lernte er seinen späteren Bandkollegen Adolf „Addy“ Hitler kennen, der dort in der Küche unehrenhaft Dienst leistete. Die beiden zogen nach Beendigung ihres aktiven Dienstes 1912 zusammen mit Hannes Wader, einem bekannten versoffenen Kabarettisten und Hermann „Harry“ Göring, Gewinner des alljährlichen Bratwurstessens der Reichsmarine, in eine Wohnung in München. Um die vier durchfüttern zu können, besonders Göring, musste er eine Tätigkeit als Metzger aufnehmen; 1916 wurde ihm wegen seiner großartigen Leistungen im Umgang mit dem Fleischermesser der Titel "Schnellster Schlitzer 1916" von der Reichsmetzgerinnung verliehen. 1917 wurde Hannes Wader schließlich aus dem Big-Brother-Haus gewählt und durch Josef „Josschi“ Goebbels, einen stadtbekannten Unruhestifter und Sodomist, ersetzt. Dönitz hatte es nicht leicht, sich an seinen neuen Mitbewohner zu gewöhnen; die Beziehung der beiden sollte die gesamte spätere Bandgeschichte über angespannt bleiben.

Späteres Leben

1920 beschloss Dönitz spät ein Studium zu beginnen. Da er immer noch Jungfrau war und es ihm schwer fiel, Frauen kennen zu lernen, beschloss er, Frauenarzt zu werden. Während des Studiums lernte er den späteren Zahnarzt Dr. Joseph Zängele kennen, mit dem er die Vorliebe für das Ausweiden von Stachelschweinen teilte. 1925 promovierte er als Dr. vet. und bekam obendrauf aufgrund seiner Marinevergangenheit noch die Ehrendoktorwürde als Doktor der Meeresbiologie verliehen. 1926 eröffnete er seine Praxis in Bochum; bereits 1927 musste er die Praxis aus finanziellen Gründen wieder schließen, da die übrigen Mitbewohner sämtlichen Umsatz in Flaschenbier umgesetzt hatten. Um wieder an Geld zu kommen, gründete die WG eine Band, die sich zu Beginn noch „die ziemlich geilen Deutschen“ nannte. Die folgenden drei Jahre verschwand die aus dem Sänger Adolf „Addy“ Hitler, dem Gitarristen Josef „Josschi“ Goebbels, dem Schlagzeuger Herrmann „Harry“ Göring und Karl „Kalle“ Dönitz als Bassisten sowie später auch noch dem Volksmusiker und späterer Metaler Heinrich „Heino“ Himmler und Rudolf „Rudi“ Hess als Privatbandauftrittsansager bestehende Band im Proberaum, wo sie sich zu „The Nazis“ umbenannten und nach endlosen Kneipenkonzerten mit ihrem ersten Album „Hitlerputsch“ und ihrer Singleauskopplung „Ludendorff ist ein Luder“ die Reichscharts stürmten. Die zweite Single „Tigerpanzer-Romantik“ kam ebenfalls gut an und landete, wie sein Vorgänger, auf Platz 1 der Kriegsparade. Ihren letzten großen Auftritt genoss die Band beim Kleinkunstabend eines schleswig-holsteinischen Gymnasiums auf Einladung der SMV, was im Anschluss zu einigen Unstimmigkeiten in der Schulleitung führte.

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