Kanu

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Absaufen, ein Spaß für die ganze Familie.

Ein Kanu ist ein Boot, das einer Banane gleicht. Kanus werden zum "auf-dem-Wasser-fahren" und "dann-kentern" benutzt, woraus sich auch die Etymologie des Namens erklärt: Ursprünglich nannte es sein damals ertrinkender Erfinder (s. unten) "Nanu?", was aber aufgrund der blubbernden Wassermenge in seinem sinkenden Mund wie "Kanu" klang und dementsprechend überliefert wurde.

Bauweise

Zuerst wird massig Holz aus dem Regenwald gefällt, um Kanus zu Bauen. Dann lässt man eine Banane mit einem Superdünger bis auf Menschengröße wachsen um die Form für das Kanu zu haben. Nun legt man die Banane auf einen Tisch. Das Holz legt man über die Banane und lässt es dort anwachsen. Hat man keinen Superdünger zur Hand oder auch einfach nicht die Zeit, um auf das Wachsen warten zu können, hält man sich eine gewöhnliche Banane einfach dicht vor die Augen, um den Konstruktionsplan zu erhalten.

Bei klassischer Machart sind die Banane und der Holzhaufen nach zwei Monaten zusammen gewachsen. Man schickt einen Pavian los, damit er die Banane aus dem Holz frisst. Mit Hilfe eines Schraubendrückers wird noch eine Schraube in den Sitz gedrückt, um es dem Fahrer möglichst unbequem zu machen. Zum Schluss bemalt ein Kleinkind das Kanu und es kann für ungefähr 50 Cent verkauft werden.

Bedienungsanleitung

Man steigt in das Kanu, versuchend, nicht sofort ins Wasser zu fallen, wobei das unglückliche Verhältnis zwischen Bootslänge und -breite dabei nicht förderlich ist. Dann stößt man sich am Ufer ab, um möglichst in die Strommitte zu gelangen, da Kanus sehr langsam sind, wenn man nicht wie ein Wahnsinniger paddelt.

Will man ein Paddel benutzen, schlägt man dann mit einem doppelseitigem Paddel immer rechts, links, rechts und links ins Wasser, um geradeaus zu fahren. Diese Art und Weise hat schon so manche Kanufahrer in den Wahnsinn getrieben. Man kann es natürlich auch auf die leichte und normale Weise machen und sich einfach von einem Motorboot ziehen lassen. Wenn man lang genug gefahren ist, sollte man öfters kentern und sich wieder retten lassen, damit das Kanufahren überhaupt Spaß macht. Die meisten Leute kentern aber meist schon früher, ohne es zu wollen. Das Anlegen am Ufer ist ganz leicht. Da man durch das Kentern zu viel Wasser geschluckt hat, wird man von einem Lebensretter an Land gezogen.

Erfinder

Ein ungewisser Ureinwohner erfand das Kanu, als er von der niederländischen Antillen nach Australien fahren wollte. Auf einem Zwischenstop im Amazonasdelta kam dann der Einfall und er baute ein Kanu so wie es oben aufgelistet ist, nur dass er anstatt einer Banane einen Mensch als Form genommen hatte. Nach weiteren 80 Jahren kam er dann als Wasserleiche in Belgien an. Wo sein Kanu geblieben ist, gilt bis heute als eines der Rätsel der Menschheit.

Wettkämpfe

In einem Kanu-Wettkampf geht es darum, möglichst oft zu kentern und sich selbst wieder zu retten. Daher werden die meisten Pokale posthum verliehen.