Kanal

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Der gemeine Kanal ist in seiner Grundform der natürliche Lebensraum der Kanalratte. Zwischenzeitig wurde er von einigen Supermächten, wie den Römern, Lichtenstein und der gesamten westlichen Welt (außer Frankreich) als Entsorgungsalternative für Tampons, Eheringe und seltener auch einmal menschliche und enschliche Fäkalien verwendet.

Mythos

Kanäle werden das erste mal in den zwei Werken Kanalias und Kotysee von Homer Simpson, einem antiken Sexsymbol und Songwriter erwähnt. Die Kanalias erzählt von zwei Rattenbrüdern namens Kanalius und Kenelius, die von einem Enschen gesäugt werden. Nachdem sie mit einer brennenden Koralle gesprochen haben, beschließen sie eine Stadt zu gründen, um ihr Volk aus dem Nomadentum zu befreien. Aus Eitelkeit erschlägt Kanalius Kenelius und nennt seine Stadt, bestehend aus muffigen, feuchten Tunneln, fortan Kanal. Die zwei enschlichen Brüder Romulus und Remulus waren selbst spektakulär unkreativ und planten deshalb einen Remix. Die Vereinbarung war, dass Romulus Remulus aus Eitelkeit erschlagen würde. Im Gegenzug würde Romulus die Stadt, im Andenken an seinen Bruder, Rem nennen. Romulus' Eitelkeit überwiegte jedoch und so nannte er die Stadt, nach Selbstmord an seinem Bruder Rom. Das Problem war nun, dass Remulus schon eine gewisse Vorahnung hatte und auf der Besitzurkunde für das Land, das sie als Grund für die Stadt nutzen wollten, sein Name stand. Er hatte sie vor seinem Tod bei einem Anwalt sichern lassen. Eine Stadt, die auf seinen Grund gebaut werden sollte, dürfe wenigstens Rem und maximal Rempel heißen. Als Romulus davon hörte guckte er erst mal nicht schlecht aus der Unterwäsche. Er entschied sich drei Jahre depri zu sein. Mit seinem seelischen und finanziellen Comeback sicherte er sich mit einem ziemlich dämlichen Putsch die Vorherschaft in Italien.