Kampfzwerg

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Der gemeine Kampfzwerg ist eine seltene Rasse. Die offizielle Bezeichnung des Kampfzwerges lautet Homo Sapiens Kretinistae Es ist nicht ratsam, Kampfzwerge mit Kampftrinker zu verwechseln, das macht die Kampfzwerge wütend, nicht zuletzt, weil sie nicht allzu viel Alkohol vertragen.

Allgemeines

Der gemeine Kampfzwerg ist durchschnittlich 1,43 Meter groß und wiegt um die 50 Kilogramm. Er ist besonders gut daran zu erkennen, dass er langes Haar und meistens auch einen langen Bart trägt. Seine zumeist kräftig gebaute Gestalt versteckt er oft unter einfachem Leinen mit Symbolen von Musikgruppen, die er verehrt. Im Kampf trägt der Kampfzwerg meistens eine schwere Plattenrüstung. Der Kampfzwerg ist ein guter Sprinter, über weite Strecken sollte man ihn jedoch nicht einsetzen.

Oft ist der Kampfzwerg auch des Spielens eines Instrumentes kundig. Früher wurden von Kampfzwergen die Lauten bevorzugt, im 17. Jahrhundert trat jedoch die Gitarre an deren Stelle. Nach dem November 1985 scheiterte der Versuch die damals flächendeckend eingeführte E-Bratsche auch Kampfzwergen aufzuzwingen kläglich an deren erbittertem Widerstand.

Fortpflanzung

Aufgrund ihrer eher geringen Körpergröße bevorzugen Kampfzwerge Frauen aus dem asiatischen Raum. Aber auch in Frankreich pflanzen die Kampfzwerge sich gerne fort. Da sich die stärkere Spezies stets durchsetzt, kommt in 99% aller Fälle ein Kampfzwerg zur Welt, egal mit welchem Weibchen der Zwerg sich gepaart hat.

Bei dem Tsunami am 26. Dezember 2004 kamen auch sehr viele Kampfzwerge ums Leben, die in Thailand zu Fortpflanzungszwecken Urlaub gemacht hatten.

Ursprung

Kampfzwerg auf geheimer Mission

Sie kamen aus einem unbekannten Land wo sie niemand fand bis auf sie selbst natürlich. Daher auch der Verwandschaftsgrad zu den Schlümpfen.

Musikgeschmack

Es werden bevorzugt Lieder aus dem Norden die in Richtung Metal gehen. Der momentan berühmteste Kampfzwergmusiker ist Lordi. Die Texte werden meist im alkoholisiertem Zustand geschrieben.


Berufe

  1. Braustudent,
  2. Braumeister,
  3. Braujunge,
  4. Braut

Aufenthaltsorte

Im Winter ziehen sie nach Norden um dort in ihren Wirtshäusern Bier zu trinken. Im Sommer ziehen sie wieder in die niederen Gegenden um bei Festivals wo Bier vorhanden ist mitzusaufen. Einigen Kampfzwergen gelang es in Württemberg nach zähem Suchen Wohnraum zu Spottpreisen zu erwerben, der irrtümlich um eine Lage Mauersteine zu niedrig gebaut war und damit für normalgroße Menschen unbewohnbar wurde.

Verhalten

Laut neuester Studien meinen Forscher das sie nicht "Bier-süchtig" sind. Diese Studien werden von manchen Forschern als Lüge des Jahrhunderts dargestellt. Die Kampfzwerge selbst meinen das Bier ihr Element ist und es ihnen niemand nehmen kann.

Verhältnis zu Spacewalkern

Hauptsächlich im süddeutschen Raum werden Kampfzwerge hin und wieder völlig grundlos und überraschend von Spacewalkern attackiert und in Springbrunnen geworfen oder öffentliche Toiletten eingesperrt. Gelingt es den Kampfzwergen jedoch eine zahlenmäßige Überlegenheit zu erringen, setzen sie sich mit allen Mitteln zur Wehr und jagen die Spacewalker erbarmungslos. Holen sie den oder die flüchtigen Spacewalker nicht sehr rasch ein, zollen sie ihren unzureichenden Langstreckenfähigkeiten schnell Tribut und der Spacewalker entkommt ungestraft.

Berühmte Kampfzwerge

Unterarten

Eine Unterart des Kampfzwergs ist der NATO-Kampfzwerg. Er unterscheidet sich lediglich durch seinen kurzen - dienstlich aufgezwungenen - Haarschnitt und seine grau-olive oder Camouflage-Uniform von einem gemeinen Kampfzwerg. Sein Beruf ist seine Lebensaufgabe, so dass er mindestens zwölf Jahre bei der Armee bleibt um seine kämpferischen Fähigkeiten zur Perfektion zu vollenden. Die Nato-Kampfzwerge bilden verbal die vorderste Linie in der Angriffsformation und sind ebenso die Ersten, die im Verteidigungsfall den Rückzug antreten.